November und Samhain/Halloween (oder auch andersherum)


Samhain Comments & Graphics

~Magickal Graphics~


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So, heute ist nicht nur der 31 Oktober und somit der letzte Tag dieses Monats, sondern heute Nacht feiern wir Samhain, einige auch Halloween. Da wir mit einem Bein zu November stehen, habe ich mir Gedanken gemacht, wie man den November überstehen, mit Tarot, Bücher und keine Ahnung was noch (und ich werde gucken, ob ich nicht so etwas für jeden Monat mache).

Als Tarotdecks sind für diesen Monat unter anderem das Halloween Tarot und das Tarot of the Dead sicherlich eine der Besten. (Natürlich gibt es andere Decks die genauso zu empfehlen sind, aber hei, ich habe hoffentlich noch einige Novembermonate vor mir, da will ich ja nicht gleich das ganze Material verschießen ^^).

Als Bücher kann ich die beiden Horroranthologien „Bending the Landscape – Horror“ und „Feuertanz – Frauen schreiben Horror“. Nicht alle Geschichten sind reine Horrorschocker. Aber die, die es dann wirklich sind, die haben es auch wirklich in sich. Die anderen Geschichten sind da eher subtiler Natur.

Als Filme eignen sich unter anderem die Alienreihe. Es hat zwar nichts mit Halloween zu tun, aber der ordentlicher Gruselspaß passt in meinen Augen.

Und als Sachbuch, natürlich, Silver RavenWolf „Halloween“.

So denn, ein aufregendes und gesegnetes Samhain wünsche ich euch 🙂

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Communitysucht?

Seit gestern bin ich wieder ein wenig auf MySpace aktiver geworden. Sprich, ich habe einige FreundInnen geaddet (gnagna, Denglische Sprache) und wussele mich da durch die Gegend. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass es süchtig macht in solch einer Gemeinschaft zu sein.

Denn ich bin regelmäßig die Twitterseite am aktivieren, ich schreibe gerne Beiträge hier im Blog und nun MySpace. Und dabei ist das jetzt nicht die Wahnsinsscommunityseite, finde ich. Es sind halt nur sehr viele bekannte Namen dabei (hei, Silver RavenWolf, Corrine Kenner und auch Zsuzsanna Budapest wie Hadmar von Wieser habe ich dort schon gefunden ^^).

Kann man Gemeinschaftssüchtig sein? Besonders als Erimitin, so wie ich mich manchmal sehe?  Ich denke schon. Dafür ist letztendlich auch das www regelrecht geschaffen. Das Menschen, die im realen Leben entweder die Möglichkeit oder die Lust nicht haben andere Menschen kennenzulernen, es eben übers Internet tun.

Wenn ich so bedenke was ich alles so übers Internet erfahren habe und wen ich schon kennenlernen durfte. Das ist eine Hammersache. Anders kann man es nicht ausdrücken. Im realen Leben ohne das Internet wäre das nicht möglich gewesen. Und wenn doch, dann um einiges komplizierteren Bedingungen (nichts ist theoretisch unmöglich).

Aber auch viel Wissen wäre sicherlich nicht so an diverse Menschen herangekommen, wie es durch das Internet geschehen ist. Denn viele stellen ihr Wissen kostenfrei zur Verfügung und man kann davon lernen (unabhängig der Tatsache ob das zur Verfügung gestellte Wissen richtig oder falsch ist), oder eben auch nicht.

Ich finde es immer wieder schön und interessant zu sehen, was das www so alles bietet. Und gerne bin ich bei dem einen oder anderen Projekt auch ein Teil davon.

Tarotregeln

Ich wussele gerade durch das Internet und suche mal dieses und mal jenes. Dabei bin ich auf ein Forum gestoßen, wo eineR der UserInnen die Empfehlung gab (sehr eindringlich übrigens) das Tarot für sich niemals öfters als zweimal im Monat zu legen. Für alle anderen ist es in Ordnung, aber nicht für sich. Die Konsequenz, man verscherzt es sich sonst mit den göttlichen Mächten.

Ah ja, jetzt weiß ich Bescheid.

Ich habe das Gefühl, wenn ich mich so umlese, dass besonders rund um das Tarot Regeln gibt, an deren Sinn ich persönlich mehr als nur zweifle. Warum bitte schön darf ich nich öfters als zweimal im Monat die Karten legen? Warum sollten die Göttinnen und Götter auf mich sauer sein?

Klar ist es für Menschen die süchtig sind oder Tendenzen zeigen, dass sie es werden könnten, schon eine gewisse Relevanz, dass sie es nicht übertreiben. Da würde ich es auch sagen, dass sie nicht öfters die Karten legen. Und eben die Frage, warum sollte wer deswegen auf mich sauer sein?

In erster Linie geht es mir beim legen darum zu wissen, ob der Weg den ich gehe oder die Entscheidung die ich treffe, gut für mich ist. Und theoretisch kann ich täglich irgendwelche Entscheidungen treffen. Klar, sich zu fragen ob man dieses kaufen oder jenes machen sollte, dafür die Karten zu legen ist mehr als übertrieben. Aber wenn ich große Fragen habe, soll ich den Job kündigen und mich selbstständig machen, soll ich die Reise antreten, soll ich diesen Menschen treffen, dann empfinde ich es als wichtig zu wissen, was auf mich zukommt. Und das sind Sachen, die doch sehr tiefgreifend sein können.

Es gibt auch noch andere Tarotregeln, wo ich persönlich nur den Kopf schütteln kann. So zum Beispiel, dass man überhaupt nicht die Karten für sich legen darf, außer am Neujahrstag oder Samhain (je nachdem zu welcher religiösen Gruppe man angehört). Dann gibt es auch noch die Regel, dass man sich gar nicht die Karten legen darf (ja, auch die gibt es). Oder es gibt die Regel, dass man nur dann die Karten legen darf, wenn man selber hellsichtige Fähigkeiten besitzt (dazu habe ich den einen oder anderen Beitrag geschrieben).

Wenn es ums Tarot geht, haben alle und niemand eine Meinung. Da werden Regeln aufgestellt, die für mich eher nach Willkür klingt und wenn man sich an die nicht hält, dann, ja was dann eigentlich? Fällt mir dann der Himmel auf den Kopf? Mögen mich die Göttinnen und Götter nicht mehr? Kann ich nie wieder die Karten legen?

So ungefähr wird bei einigen gedroht.

Nur stimmt das denn auch wirklich?

Ich selber hatte eine Zeitlang sehr häufig die Karten gelegt und mir ist nicht der Himmel auf den Kopf gefallen. Eindeutig nicht. Und ich habe auch nicht gespürt, dass mich meine Göttinnen, mit denen ich häufig arbeite, mich nicht mehr lieb haben. Ich glaube eher, dass einige Regeln aufstellen, um irgendwie in eine kleine Geschichte des Tarot einzugehen. XYZ hat folgende Regel aufgestellt, an die sich noch heute alle halten. Oder sie wollen auf ihre Art und Weise Macht ausüben.

Was es auch ist, was die Leute zu solchen Aussagen trifft, ich bin der Meinung, man selber kann die besten Regeln für sich aufstellen. Silver RavenWolf sagt zum Beispiel, wenn man ein Ritual durchführen möchte, sollte man vorher die Karten befragen, ob das Ritual überhaupt nötig ist. Auch das ist eine Regel, die man eher als Vorschlag umformulieren möchte. Denn seien wir mal ehrlich, wenn ich etwas machen will, dann mache ich es auch. Egal ob ich eine Regel im Hinterkopf habe oder nicht. Sonst wäre das Justizwesen ziemlich arbeitslos, dass nur am Rande bemerkt.

Junghexenliteratur

Wer mit der Magie anfängt steht manchmal vor den ganzen Büchern und fragt sich, danke und nun? Welches Buch soll man kaufen und um welche macht man doch lieber einen Bogen.

Auch Empfehlungen können gewisse Schwächen beinhalten, weil sie sehr subjektiv sind. Aber ich denke mal, lieber eine subjektive Meinung als erst einmal gar keine. Daher folgen hier meine Lieblingsjunghexenbücher und ein kurzer Kommentar dazu. Ob du sie dir dann holst, ist dir überlassen.

Spirituelle Magie: Die hohe Kunst der Heiler und Hexen
von Phyllis Curott
Taschenbuch: 494 Seiten
Verlag: Heyne (September 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453700236
ISBN-13: 978-3453700239

Das Buch gehört definivit zu den dickeren Büchern, die ich gelesen habe, aber die Seitenanzahl hat nichts zu bedeuten. Es wurde von einer Wiccapriesterin geschrieben und das liest man auch heraus. Aber es hat als erstes eine Thematik angesprochen, mit der ich schon immer gewisse Probleme hatte, und zwar die Problematik mit dem dreifachen Gesetzt (dazu werde ich bei Gelegenheit ein eigenen Artikel schreiben).

Eine besondere Stärke des Buches ist, dass es nicht nur für AnfängerInnen geeignet ist, sondern auch Hinweise und Ratschläge (wobei ich es schon faszinierend finde, das Wort Rat-Schlag, hat letztendlich etwas mit Schläge zu tun) für Fortgeschrittene beinhaltet. Hier wird nicht so extrem stark auf die Magie eingegangen, sondern auf die Spiritualität und auf die Fähigkeit des Denkens (ihr habt richtig gelesen). Auch wer nichts mit dem Weg der Wicca auf Dauer oder überhaupt zu tun haben möchte, sei dieses Buch ans Herz gelegt.

Wicca: Einführung in die Spiritualität und Praxis der Neuen Hexenkunst
von Scott Cunningham
Broschiert: 239 Seiten
Verlag: Ullstein Tb; Auflage: 1 (Juli 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548742505
ISBN-13: 978-3548742502

Scott Cunningham ist eine Instititution für sich. Wenn man sich nur ein einziges Junghexenbuch kaufen möchte (warum auch immer), dann empfehle ich dieses hier. Zwar ist es recht dünn für sein Ziel, aber Cunni (wie er liebevoll genannt wird) hat eine wichtige Regel, die er versucht selber zu berücksichtigen, denke selber.

Zuerst beschreibt er wichtige Grundlagen die man wissen sollte, bevor man sich mit den magischen Grundlagen auseinandersetzt (Mediation, Visualisation und so weiter). Erst dann geht er weiter. Es gibt auch viele Rituale, damit man sofort loslegen kann.

Das Buch hat übrigens eine kleine Besonderheit. Obwohl Cunni hier eine Wiccatradition beschreibt, gibt er ein mögliches Ritual vor, wie man sich selber initiieren kann, und zwar zur Wicca. Ob das richtig ist oder nicht werde ich an dieser Stelle nicht diskutieren, letztendlich muss das jede selber entscheiden. Aber ich vermute mal, dass das der Grund für die Aktion „Wicca against Scott Cunningham“ war (die inzwischen glücklicherweise umbenannt wurde).

Teenwitch. Die wilde Magie der jungen Hexen!
von Vicky Gabriel, Jessica Hofmann
Taschenbuch: 160 Seiten
Verlag: Arun-Verlag (2002)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3935581165
ISBN-13: 978-3935581165

Endlich mal ein Buch aus deutschen Landen (was ja noch eine Rarität ist). Die bekannte Autorin Vicky Gabriel und ihre Freundin Jessica Hoffmann (die auch eine entsprechende Internetseite hat), schrieben dieses Buch für Junghexen, die ein entsprechendes Alter noch haben (das merkt man an manchen Stellen sehr eindeutig). Das besondere, wie ich finde, ist die Beschreibung von der Theorie und der Übergang zur Praxis. So kann es vorkommen, dass man gerade noch etwas über die Meditation liest und dann auf der nächsten Seite eine Übung dazu vorfindet.

Wer eine Schwarzlampe besitzt (habe ich bisher noch nie ausprobiert, obwohl ich das Buch schon einige Jahre besitze), kann über einige Seiten darüber leuchten. Gut, dass sind Spielereien, aber seien wir doch mal ehrlich. Das Leben ist schon ernst genug, warum soll man nicht ein wenig spielen dürfen?

Freche Hexen: Liebeszauber und Rituale für kesse Junghexen
von Silver Ravenwolf
Broschiert: 254 Seiten
Verlag: Ullstein Tb; Auflage: 1 (Juli 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 354874253X
ISBN-13: 978-3548742533

Wer den Namen Silver Ravenwolf hört oder liest, ist entweder restlos begeistert oder rollt nur mit den Augen. Aber ich glaube, es gibt keine Hexe, die nicht zumindest den Namen gehört hat, auch wenn sie kein Buch von ihr gelesen hat.

Silver ist ebenfalls eine Wiccapriesterin und dementsprechend sind ihre Bücher gefärbt. Dieses Buch richtet sich ebenfalls an die jüngere Generation und so kann man von Kuscheltieren als Himmelswächter und einen Brief an die Eltern finden. Es gibt auch viele Rituale, die man sofort anwenden kann ohne das es gleich kompliziert werden muss.

Auch wenn Silver als sehr dogmatisch gilt (und das merkt man in diesem Buch), so kann man die Bücher lesen und an Cunni denken, immer schön das Gehirn benutzen.

Das geheime Wissen der Hexen
von Marian Green
Verlag: Droemer Knaur (2001)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426871408
ISBN-13: 978-3426871409

Innerhalb von dreizen Monden kannst du dich zur Hexe ausbilden. Geht nicht? Geht doch, wenn du dich Marian Grenn anvertraust. Du musst hier aber sehr selbstständig sein. Denn sie gibt nur vor, was du machen kannst, aber alles andere machst du bitte selber. Sie gibt auch keine Rituale vor oder derartiges. Wer sich also an Rezepte halten möchte, wird hier definitiv enttäuscht sein, denn du findest sie hier nicht, beim besten Willen nicht. Dafür aber viele Literaturtipps, mit denen du dich weiterbilden kannst.

Zauberschule der Neuen Hexen. Magie und Macht
von Silver RavenWolf
Broschiert: 411 Seiten
Verlag: Ullstein Tb; Auflage: 1 (November 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548742203
ISBN-13: 978-3548742205

Und wieder ein Buch von Silver. Übrigens ist das mein erstes Buch zu diesem Thema gewesen. Das besondere hierbei ist weniger das Neue, was Silver zum Thema Junghexe zu sagen hat (immerhin zeigt sich hier ihr Dogmatismus, so gibt es keine Satanischen Hexen, weil Hexen nicht an Satan glauben, da irrt die Gute leider), sondern in erster Linie stellt sie Fragen. Also Fragen die du in deinem Buch der Schatten beantworten kannst. Wie, was ist eine Hexe, was ist eine Hexe für dich oder wieso interessierst du dich dafür?

Sie gibt auch die Grundlagen weiter und Ritualtipps. Was ich aber als negativ empfinde ist die Tatsache, dass sie im letzten Teil Techniken empfhielt, an die sich nicht einmal fortgeschrittene Hexen wagen.  Da frage ich mich, was hat das mit mir als Junghexe zu tun. Und das schon zu einer Zeit, wo ich selber noch jung und doof war.

In dieser Reihe gibt es noch zwei weitere Bücher. Die würde ich dir aber erst empfehlen, wenn du schon mehr Ahnung von der Thematik Magie und Co. hast (natürlich kann ich dir nicht befehlen die Finger davon zu lassen, würde ich auch nicht wollen, ist nur eine Empfehlung).

Drei Wünsche: Von der Vision zur Magie als Handwerk
von Luisa Francia
Taschenbuch: 186 Seiten
Verlag: Frauenoffensive (1999)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3881043179
ISBN-13: 978-3881043175

Ob Luisa Francia sich wirklich als Junghexenliteratur emphielt oder nicht, darüber lässt sich natürlich diskutieren. Aber sie hat eine Art zu schreiben, die sehr erfrischend wirkt. Weiterhin gibt sie Denkanstösse, die viele Menschen weiterbringen kann. Besonders in puncto Sprache oder derartiges. Ich lese gerne ihre Bücher.

Hexenbesen Zauberkraut: Die Grundlagen der Magie
von Luisa Francia
Gebundene Ausgabe: 140 Seiten
Verlag: Nymphenburger; Auflage: 1 (März 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3485010413
ISBN-13: 978-3485010412

Das ist ein besonderes Buch von Luisa Francia. Denn hier werden Stichworter (zu jedem Buchstaben des Alphabetes ein Artikel) beschrieben. Und das auf eine so logische und bestechende Art und Weise, dass es schon fast wehtut. Denn ich finde ihre Texte auf ihre Art und Weise einfach genial.

Die zwölf wilden Schwäne
von Starhawk, Hilary Valentine
Verlag: Bauer, Freiburg (2001)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3762608458
ISBN-13: 978-3762608455

Ein wundervolles Buch. Mit Hilfe des Märchens „Die zwölf wilden Schwäne“ (daher auch  der Buchtitel) wird hier die Magie erklärt. Man kann drei Pfade dabei folgen. Den Elementepfad, der Innenpfad und der Außenpfad (man sollte den Weg auch genauso verfolgen, weil es sonst verwirrend weden kann).

Die beiden Autorinnen gehen davon aus, dass du noch eine absolute Anfängerin bist und erklären dir die wichtigen Grundlagen und geben dir Übungen vor und gleichzeitig gehen sie davon aus, dass du eine Fortgeschrittene bist und haben auch für dich entsprechende Übungen parat. Also für beide Grade gibt es hier Übungen und vieles mehr.

Aber sie haben auch kritische Untertöne, die mir persönlich sehr gefallen.

Der Hexenkult als Ur – Religion der Großen Göttin. Magische Übungen, Rituale und Anrufungen
von Starhawk
Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Goldmann (1999)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442121701
ISBN-13: 978-3442121700

Sehr stark Wicca, sehr stark siebziger/achtziger, sehr stark Gruppe, sehr stark als Buch. Wer mit der Magie anfängt, greift häufig auch auf dieses Buch zurück. Es hat eine Ritualliste und hat für alles eine Übung. Die meisten kann man alleine durchführen, aber einige davon muss man zumindest mit einer zweiten Person oder mehreren durchführen.

Nerthus Buch der Schatten – Die Alte und Neue Magie der Hexen – Ein Leben mit der Göttin
von Nerthus Norderney
Taschenbuch: 233 Seiten
Verlag: Bohmeier Verlag; Auflage: 1. Auflage (2002)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3890943748
ISBN-13: 978-3890943749

Auch wieder ein Buch aus dem deutschsprachigen Raum. Nerthus beschreibt erst einmal die Grundlagen der Magie und geht dann tiefer auf die Praxis ein. Was mir gefällt ist die Tatsache, dass sie vieles hinterfragt und nicht als gegeben hinnimmt und wie ein Papagei alles nachpredigt. Man merkt, sie hat sich einige Gedanken gemacht.

Das Buch der Hexen
von Sheerie the Fay
Taschenbuch: 76 Seiten
Verlag: Hartmann Esoterischer Verlag (Dezember 2002)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3932928202
ISBN-13: 978-3932928208

Wenig Buch für viel Geld, dass tut weh, kann man aber nicht ändern, hat man es mit eher unbekannten AutorInnen zu tun (wie in diesem Fall). Denn auf den Seiten erklärt die Autorin die Grundlagen, ein wenig Magie und dann ist das Buch schon vorbei. Aber man merkt, dass es mit Liebe geschrieben wurde. Das macht einiges wieder wett.

So, dass waren meine Junghexenbücherempfehlungen. Sollte ich noch etwas finden, klar, die werde ich euch nicht vorenthalten. Aber ich denke mal, dass reicht fürs erste, oder? ^^

P.S. So viele Tags hatte ich noch nie für einen Beitrag gehabt *kicherZ*

Starhawk und Nerthus von Norderney

Zur Zeit lese ich das Buch von Starhawk und Hilary Valentine „Die zwölf wilden Schwäne“, obwohl ich ja eigentlich viele andere Sachen lesen sollte, aber egal.

Es ist in meinen Augen eines der besten Bücher zum Thema, wie lerne ich die Magie für AnfängerInnen und vor allem auch, wie wende ich Magie an für Fortgeschrittene. Daher habe ich beschlossen, mich an das Buch zu halten und in der nächsten Zeit den Elementepfad zu gehen.

Für alle, die das Buch nicht kennen, es gibt drei Pfade im Buch. Den Elementenpfad, den Innepfad und den Außenpfad. Und die Autorinnen empfehlen, einen Pfad nach dem anderen zu gehen, je nachdem wie weit man ist. Ich bin zwar in der Theorie weiter, aber ich habe für mich beschlossen, es trotzdem komplett von Anfang an noch einmal zu starten. Ich werde also wieder eine Junghexe, lach.

Aber ich denke mal, es ist nie verkehrt einfach wieder von der Wurzel anzufangen. Vielleicht habe ich daher gerade eine sehr große Affinität zum Namen erdwurzelchen.

Desweiteren habe ich gerade ein Buch von einem User aus der Hexengemeinde abgegriffen.  Es handelt sich dabei um das Buch von Nerthus von Norderney.

Das Buch heißt „Nerthus Buch der Schatten – Die Alte und Neue Magie der Hexen – Ein Leben mit der Göttin“ (ein ganz schön langer Titel 😉 ) und eigentlich bin ich schon länger scharf darauf, ich gestehe. Aber bisher konnte ich es mir finanziell nicht leisten, und dann gab es eben gebraucht. Ich entschuldige mich bei der Autorin, dass ich es nicht neuwertig erwerbe und ihr dadurch ihr Anteil am Verkauf flöten geht. Aber wenn es mir mal finanziell so richtig gut geht, werde ich es in irgendeiner Form nachholen.

Ich freue mich schon auf das Buch und dann zusammen mit Starhawks und Hilary Valentins Buch, sowie Scott Cunningham, Zsuzsanna Budapest und Silver RavenWolf will ich dann meinen eigenen Weg der Magie gehen.

Und weil ich in einer gewissen Form leicht Exhibitionistisch bin, werde ich hier euch davon berichten 😉