Enchanted Oracle by Jessica Galbreth

Wichtige Grunddaten:

Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Llewellyn Publications,U.S.; Auflage: Pap/Crds (1. Oktober 2008)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0738714100
ISBN-13: 978-0738714103

Letzte Woche ist noch ein Orakel bei mir eingetroffen. Das Enchanted Orcale von Jessica Galbreth und Barbara Moore. Es ist eines dieser Decks wo man nicht so ganz genau weiß, soll man vor lauter Sabber davon rutschen oder doch eher grübeln in wie fern es überhaupt nutzbar ist. Denn mann kann sagen was man will, die Bilder sehen wunderbar aus.

Das Deck selber besteht aus 36 Bilder, welche von Jessica Galbreth gemalt wurden. Und ja, sie sehen wirklich Hammer aus. Ich habe einfach mal die Bilder herausgesucht und hier her verlinkt.

Kurze Anmerkung: Ich habe jetzt wirklich die Seite von Jessica Galbreth durchwusselt, aber aus irgendwelchen Gründen das Bild von Crimson Moon nicht gefunden. Daher bleibt es ein Platzhalter. Wenn ich es mal finden sollte, ich werde es nachträglich verlinken.

Aber so könnt ihr euch eine Vorstellung machen, was euch erwartet, wenn ihr euch das Deck mal kaufen solltet 🙂 Die Bilder sind doch der Hammer, oder? ^^

Das Set besteht aber nicht nur aus dem Deck, welche auch schon bei Aeclectic rezensiert wurde. Es gibt auch ein Handbuch von der Autorin Barbara Moore. Auf der Seite findet ihr die Decks, zu denen sie ebenfalls Handbücher geschrieben hat. Aber auch ein Silberbeutel, wo man die Karten aufbewahren kann, wenn man mit diesen nicht arbeitet und einen Elfenanhänger. Den kann man entweder als Kette tragen oder als Pendel verwenden. Aber vorsicht, den muss man schon suchen 🙂

Das Buch ist im handlichen Format und stellt jede Karte vor und verrät, was sie bedeuten, wenn man diese gezogen hat. Zusätzlich gibt es ein Ritual, welche man mit Hilfe der Karte durchführen kann. Für Hexen (und all die sich nicht so bezeichnen), ist es also auch etwas. Wenn man vielleicht mit Elfen, Feen und Meermenschen nicht so viel am Hut haben sollte. Wobei sich natürlich dann die Frage stellt, ob sich das Deck lohnt.

Für SammlerInnen ist es eh so ein „Muss ich haben“ Deck. Ich denke mal, darum wird man da schwerlich kommen. Ob man damit letztendlich arbeiten kann, muss man letztendlich selber ausprobieren. Die Bilderübersicht habt ihr ja.

The Goddess Oracle Deck by Thalia Took

Ich habe mir noch eine Sache überlegt und zwar Linktipps zu geben. Zwar sind sicherlich einige, die ich interessant finde, vielen bekannt. Aber trotzdem, ich werde versuchen einmal die Woche eine bestimmte Seite zu empfehlen. Mal sehen ob es klappt 🙂

Vor einiger Zeit (ist schon mindestens ein Jahr her) habe ich diese Göttinnenorakelseite gefunden. Die Künstlerin malt hier ihre Version der verschiedensten Göttinnen und vielleicht erscheint es auch mal als Orakeldeck.

Und das ist auch mein persönlicher Linktipp der Woche 🙂

Kuschelgöttinnen

Mir ist schon vor länger Zeit der Gedanke der Kuschelgöttin gekommen. Nein, ich rede nicht von der Göttin als Kuscheltier (oder eben Kuschelgöttin), sondern eher davon, dass sie als Kuschelgöttinnen dargestellt wird. Und ehrlich gesagt, bei mir stößt das ein wenig negativ auf.

Was will ich jetzt genau damit meinen?

Schaut euch mal die verschiedenen Orakeldecks an, die es über Göttinnen gibt (und vielleicht eine Mischung aus Göttinnen und Götter, aber es gibt irgendwie kein Deck über Götter, kann das sein?). Ich habe das Gefühl, dass aus Göttinnen, die sehr wohl in der Lage sind dich in Stücke zu reißen als KuschelWuschelgöttinen dargestellt werden, die man da irgendwie nicht ernst nehmen kann.

Ich meine nicht, dass Göttinnen uns fern sind und wir sie deswegen nicht auf eine bestimmte Art und Weise sehen dürfen. Ich meine eher, dass mich die kollektive machen wir doch mal aus den Göttinenn Kuschelwesen ein wenig irritiert.  Denn wieso soll eine zackige Göttin nicht auch zackig bleiben.

Weiter mache ich mir Gedanken, was passiert wenn ich sie mal in einer Meditation treffe. Ich wandere durch den Wald, treffe Kali und will mit ihr kuscheln und sie zerreißt mich in Tauschend Stücken. Wenn ich selber nicht wüsste, dass es eine Eigenart von ihr, ich glaube ich hätte einen Dachschaden für den Rest meines Lebens.

Doreen Virtue ~ Der Zauber der Meerjungfrauen und Delfine

Geschenkartikel: 128 Seiten
Verlag: Koha (1. Juni 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3867280185
ISBN-13: 978-3867280181

Ich hatte ja schon über das Meerjungfrauen Tarot berichtet.  Kurz darauf habe ich dann das Orakeldeck von Doreen Virtue entdeckt „Das Zauber der Meerjungfrauen und Delfine“. Ich habe ja einige Decks von der Autorin, aber bisher hatte mir spontan nur dieses gefallen. Fragt mich bitte nicht wieso.

Wer sich die Bilder ansieht (und eine Wasserpfütze ist ^^) kann nachvollziehen was ich meine.

Ich glaube, ich wusste schon zu diesem  Zeitpunkt, dass ich mit dem Wasser verbundener war, als es mir bis zu diesem Zeitpunkt bewusst war.

Interessant fand ich aber, das ich vor einigen Monaten eine Karte zog und gestern genau die gleiche: Positive Energie Und genau gestern konnte ich diesen Spruch sehr gut gebrauchen.

Meine Empfehlung ist, wer sich das eine Deck holt, kann sich auch gleich das andere organisieren 🙂

Der Turm als leere Karte ~ Luisa Francia

Ich lese gerade das Buch von Luisa Francia „Dunkle Spiegel: Orakel als Weg in andere Wirklichkeitsebenen “ (ISBN-10: 3881043799 oder ISBN-13: 978-3881043793) und dabei erwähnte die Autorin, dass sie mal selber Karten gestaltete und zwar nur mit dem Namen der Karte und dem Element sowie einige Deutungsmöglichkeiten. Wenn überhaupt ^^

Tja, ich habe einfach mal spontan begonnen das ebenfalls  zu machen. Unter anderem auch um mögliche Legungen und ähnliches hier zu veröffentlichen. Außerdem finde ich den Gedanken dahinter interessant. Denn so lenkt man sich nicht von den Bildern ab, die vielleicht nicht das sagen können, was sie wollen. (Und ich brauche keine Angst zu haben irgendein Urheberrecht zu verletzen. Denn solche Karten will wohl auch niemand herstellen, lachZ).

Der Turm als leere Karte

Der Turm als leere Karte