Colours of Angels

Auf die Gefahr hin, dass ich den Wichtelbeitrag noch weiter nach unten verschiebe, aber ich denke mal, dass es wichtig sein kann, kurz zu erklären was es mit dem System auf sich hat.

Es handelt sich hierbei, wie der Name schon sagt, um ein Engelsystem. Und zwar um ein System, welche mit den Erzengeln arbeitet. Jedem Erzengel wird eine Farbe zugeordnet und eine bestimmte Aufgabe. Wenn man in ihnen eingeweiht ist (trotz der vielen Erzengel ist es nur eine Einweihung), kann man direkt mit ihnen Kontakt aufnehmen und mit Hilfe ihrer Farbe für das entsprechende Thema arbeiten, also Gesundheit, Wissen, Selbstliebe und so weiter.

Die Erzengel arbeiten natürlich mit dir schon zusammen, aber wie beim Engel Ki hat man einen leichteren Zugang zu ihnen  und mit Hilfe der Farben können auch die, die es ein wenig schwieriger mit der Visualisierung haben, leichter zu ihnen Zugang finden.

Die Beschreibung zum Cerridwen Empowerment

Cerridwen ist eine keltische  Göttin, unter anderem ist ihr die Inspiration, Kreativität und Wissen zugeordnet. Im Walisischen Raum wird sie zudem als Korn- und Mondgöttin verehrt.

Ich denke, die meisten kennen die bekannteste Legende von ihr: Die Legende, wo sie eine schöne Tochter und einen hässlichen Sohn hat. Und um die Hässlichkeit ihres Sohnes auszugleichen, wollte sie ihm ein Trunk der Weisheit brauen. Dafür forderte sie einen Jungen auf, den Trank ein Jahr lang umzurühren. Kurz, bevor er fertig war, passte er nicht auf und drei Tropfen des Trankes spritzen ihn auf die Hand und weil dieser so heiß war, leckte er sie weg. Und da erkannte er, dass Cerridwen ihn nach der Aufgabe töten werde.

Danach folgte eine wilde Jagd, wo beide (da der Junge nun die Weisheit der Cerridwen besaß, konnte er auch zauber) eine magische Flucht statt. Beide verwandelten sich in verschiedene Tiere und am Ende war der Junge ein Korn und sie ein Huhn und pickte ihn auf.

Dadurch wurde sie schwanger. Da sie aber kein Kind wollte, gab sie ihn weg (oder warf ihn ins Wasser, die Sache mit den Legenden ist ja die, es gibt viele Ausprägungen) und wurde von einem Prinzen als Taliesin aufgezogen.

Man sollte eine Göttin (und auch ein Gott) nie als nur gut oder nur böse bezeichnen. Denn letztendlich sind sie beides, gut und böse. Das gilt auch für Cerridwen. Denn sie ist eine Muse, sie bringt dir Inspiration, Kreativität für die KünstlerInnen und auch den SchriftstellerInnen, DichterInnen MusikerInnen und MalerInnen.

Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass ihr dunkler Aspekt dich schlechte Arbeit von guter Arbeit unterscheiden lässt und dir bei Bedarf zeigt, welche Arbeiten du weiterführen sollst und welche nicht.

(Die Grundinformationen stammen aus meinen Unterlagen, die ich hier aber in eigenen Worten wiedergegeben habe.)

Magisches Lernprojekt: Tag 0

Ich habe nächstes Jahr (weia, wie sich das anhört) meine Statistik 1 Klausur. Um genau zu sein, am 9. Januar 2009.

Mit der Theorie habe ich da kein Problem, aber mit der Umsetzung, von der Theorie in die Praxis. Aber ich habe jetzt vier Wochen Zeit zu lernen und ich werde es auf zwei Ebenen machen. Einmal auf der Ebene der Erde, sprich lernen, verstehen und so weiter. Und dann auch auf der magischen Ebene. Also Rituale, Affirmationen und ähnliches.

Und zu diesem Thema werde ich dann bis Januar in unregelmäßigen Abständen dann berichten. Heute bereite ich alles mehr oder weniger vor und ab morgen beginnt Tag 1. Und mit viel Glück, werde ich in den nächsten vier Wochen ein Quantensprung zu diesem Thema machen.

Starhawk und Nerthus von Norderney

Zur Zeit lese ich das Buch von Starhawk und Hilary Valentine „Die zwölf wilden Schwäne“, obwohl ich ja eigentlich viele andere Sachen lesen sollte, aber egal.

Es ist in meinen Augen eines der besten Bücher zum Thema, wie lerne ich die Magie für AnfängerInnen und vor allem auch, wie wende ich Magie an für Fortgeschrittene. Daher habe ich beschlossen, mich an das Buch zu halten und in der nächsten Zeit den Elementepfad zu gehen.

Für alle, die das Buch nicht kennen, es gibt drei Pfade im Buch. Den Elementenpfad, den Innepfad und den Außenpfad. Und die Autorinnen empfehlen, einen Pfad nach dem anderen zu gehen, je nachdem wie weit man ist. Ich bin zwar in der Theorie weiter, aber ich habe für mich beschlossen, es trotzdem komplett von Anfang an noch einmal zu starten. Ich werde also wieder eine Junghexe, lach.

Aber ich denke mal, es ist nie verkehrt einfach wieder von der Wurzel anzufangen. Vielleicht habe ich daher gerade eine sehr große Affinität zum Namen erdwurzelchen.

Desweiteren habe ich gerade ein Buch von einem User aus der Hexengemeinde abgegriffen.  Es handelt sich dabei um das Buch von Nerthus von Norderney.

Das Buch heißt „Nerthus Buch der Schatten – Die Alte und Neue Magie der Hexen – Ein Leben mit der Göttin“ (ein ganz schön langer Titel 😉 ) und eigentlich bin ich schon länger scharf darauf, ich gestehe. Aber bisher konnte ich es mir finanziell nicht leisten, und dann gab es eben gebraucht. Ich entschuldige mich bei der Autorin, dass ich es nicht neuwertig erwerbe und ihr dadurch ihr Anteil am Verkauf flöten geht. Aber wenn es mir mal finanziell so richtig gut geht, werde ich es in irgendeiner Form nachholen.

Ich freue mich schon auf das Buch und dann zusammen mit Starhawks und Hilary Valentins Buch, sowie Scott Cunningham, Zsuzsanna Budapest und Silver RavenWolf will ich dann meinen eigenen Weg der Magie gehen.

Und weil ich in einer gewissen Form leicht Exhibitionistisch bin, werde ich hier euch davon berichten 😉