Irgendwie geht mir alles ZU schnell

Da schreibt man noch gerade ein Post, so von wegen, man schaut auf die Uhr und schon ist doch irgendwie eine halbe Ewigkeit vergangen, da ist noch einmal eine kleine Ewigkeit vergangen. Im Moment hapert es bei mir mit dem Fleißigsein. Dabei nehme ich mir jeden Tag unter der Woche vor, irgendetwas zu machen: Zu lesen, Tagebuch schreiben, lernen, sucht es euch aus. Und im Moment komme ich einfach zu nichts. Keine Ahnung warum.

Ab morgen werde ich probieren in dieser Hinsicht wieder ein Tick fleißiger zu sein. Das soll bedeuten: Jeden Tag ein wenig lernen (immerhin steht das nächste Semester vor der Tür), jeden Tag eine Seite schreiben, ein wenig spirituell sein und mal sehen was da noch so kommen kann.

Zurzeit arbeite ich an einem neuen Romanprojekt mit einem völlig anderen Heldentypen. Ja, ich gestehe, der Roman, an dem ich jetzt solange gearbeitet habe, habe ich erst einmal auf Eis gelegt. Im Moment komme ich da einfach nicht mehr weiter. Aus diesem Grund habe ich für mich entschlossen, ihn quasi schlafen zu legen, einen Winterschlaf zu gönnen und dann, wenn ich mit meinem jetzigen Projekt fertig werde (hoffentlich werde ich auch mit ihm fertig, immerhin, eine Testleserin habe ich schon), dann werde ich mal gucken, ob ich meinen ersten Roman wieder aus dem Winterschlaf hole. Ich hoffe es zumindest. Immerhin habe ich ja doch sehr lange an ihm schon gearbeitet, da möchte ich versuchen, ihn doch zu retten.

Aber erst einmal arbeite ich an dem anderen Projekt, wobei ich vesuchen möchte, die Grundarbeiten bis Ende Oktober fertig zu haben. Der Grund ist einfach, ich möchte im NaNoWriMo Monat einen Großteil des Romans schreiben. Letztes Wochenende habe ich spontan einfach mal darauf losgetippt und elf Normseiten geschrieben, was in diesem Zusammenhang bedeutet, Kapitel 1 ist fertig.

Letztes WE habe ich meinen Mörder zu Ende geplottet, heute werde ich meine drei Romanopfer bearbeiten (also die Opfer, die im Roman vorkommen). Nächstes Wochenende möchte ich dann meinen Hauptcharakter bearbeiten und vielleicht schaffe ich es ja auch, die weibliche Hauptfigur und den besten Freund meiner Hauptfigur zu bearbeiten. Danach kommt die Geschichte dran und dann geht es im Grunde genommen schon los. Das sollte doch in zwei Monaten zu schaffen sein. Ich hoffe es zumindest. Zumal ich noch so viele Projekte habe, die ich gerne umsetzen möchte.

Ich habe mich erfolgreich für das nächste Semester eingeschrieben (schon vor zwei Monaten) und diesen Monat werden mir die Gebühren abgebucht. Das bedeutet, dass ich demnächst die Unterlagen bekomme. Diesen Semester werde ich mich insbesondere auf das Propädeutikum und die Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften konzentrieren. Denn ich habe festgestellt, dass mir insbesondere die Grundlagen der Rechtswissenschaften fehlen und ich daher mir wohl da noch ein Semester Zeit geben möchte, bevor ich mich in die Klausuren des Bürgerlichen Rechts stürze. Denn wenn der Mentor mich fragt, ob eine Rechtsgrundlage besteht und ich noch nicht einmal weiß, was der eigentlich von mir (entschuldigen Sie bitte, dass liegt nur an mir), dann denke ich mal, sollte ich mein Lernkonzept grundlegend überdenken und vor allem überarbeiten.

Kurze Zwischenbemerkung, damit war ein Vertrag gemeint, hüstel.

Und immerhin hatte ich schon sechs Monate ReWi gehabt um so etwas wissen zu können, aber ich stand da, mal wieder, völlig auf dem Schlauch. Aber gut, ist ja nicht sooo schlimm. Immerhin habe ich ja noch genügend Zeit, auch wenn ich letzten Monat Geburtstag gehabt habe ^^ (und ich somit ein Jahr älter wurde). Es zu übertreiben ist auf Dauer auch keine gute Idee. In dem Sinne, werde ich mich dieses Semester mit den beiden oben genannten Fächern auseinandersetzen (und nebenbei, wenn ich die Zeit finde, auch mit Bürgerliches Recht I, immerhin habe ich mir gestern deswegen einige Karteikarten gekauft) und nebenbei mit zwei anderen Nebenfächern. Ich freue mich schon auf das nächste Semester (es geht bald wieder richtig los) und ich denke, dass ich dann da wieder richtig reinkomme.

Aber ich möchte/muss da noch einen Weg finden, das Lernen mit dem Schreiben in irgendeinerweise zu verbinden. Mir reicht ein Semester ohne Kreativität völlig aus :o)

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Schreibtherapie

Kennt ihr das auch? Da passiert irgendetwas und ihr seit dann einfach nur noch stinksauer. Und zwar nicht stinksauer, dass man vielleicht den Kühlschrank plündern möchte (was ich schon als sehr sauer bezeichne), sondern so dermaßen sauer, dass ihr regelrecht Leute kaputt hauen möchtet.

Früher hatte ich solche Situationen zu oft, dass muss ich zugeben und ich wusste nie, wie ich damit umgehen soll. Meine Hände zittern vor lauter Wut, ich kann nicht mehr richtig reden und das Denken ist dann meistens auch völlig ausgeschaltet (den Tipp die Muskeln einfach locker zu lassen, den mir Alruna mal gegeben hat, versuche ich immer anzuwenden, aber den kenne ich erst seit einigen Wochen, diese Probleme sind aber schon einige Jahre alt, dass nur mal so nebenbei erwähnt).

Vir einiger Zeit ist mir wieder was passiert, wo ich einfach nur wütend wurde und Leute kaputt hauen könnte. Denn es wurde behauptet, dass ich Dinge gesagt haben soll, die ich garantiert niemals gesagt habe. Zumal ich genau weiß, wenn ich das getan hätte, dass eine Anzeige garantiert wäre. Na danke schön.

Und normalerweise ist ein weiteres Problem, dass ich dann habe, dass ich zu sehr darüber nachgrüble. Was hätte ich sagen können, wieso ist das geschehen und so weiter und so fort. Aber gestern ist mir noch was eingefallen, was ich mal bei Julia Cameron gelesen habe (das ist die Autorin, welche die drei Morgenseiten in ihren Kreativitätsbücher empfiehlt). Und zwar hat sie mal geschrieben, dass sie über die dreckige Scheidung ein Drehbuch schrieb und es erfolgreich verkaufte.

Also dachte ich mir gestern, wieso nicht ebenfalls die Möglichkeit des Schreibens nutzen und meinen Frust wegtippen. Zum einen ist es gesünder als den Kühlschrank zu plündern und außerdem kann ich kreativ werden.

Also habe ich gestern ein Märchen geschrieben, welche eine Seite lang ist. Natürlich ist sie auch aus einer gewissen Frustration und Wut heraus getippt worden. Daher ist sie literarisch definitiv nicht hochwertig. Aber danach ging es mir eindeutig besser. Das muss ich gestehen. Und mir persönlich kommt es darauf an.

Daher mein Tipp: Wenn du wütend, traurig oder sonstwas bist, dann schnapp dir ein leeres Stück Papier (es kann natürlich auch im Schreibprogramm ein leeres Stück Papier sein) und schreibe. Es ist dabei egal, was du schreibst und wie es sich anhört. Die Wahrscheinlichkeit, dass es jemand anders sehen wird, tendiert gegen Null (ich werde es bestimmt niemanden zeigen). Da solche Geschichten wie ein Tagebucheintrag sein können, kann man diese genauso behandeln. In meinem Fall bedeutet es, ich werde sie aller Wahrscheinlichkeit nie wieder lesen, sie aber trotzdem behalten. Denn ich habe alle meine Tagebücher immer noch, auch wenn nur drei Seiten gefüllt sind.

In dem Sinne werde ich die Geschichte, wo ich mir noch überlegt habe, sie doch zu verwenden, erst einmal einmotten. Mal sehen was aus ihr wird. Aber sie hat mir doch sehr geholfen 🙂

Ich hasse das …

Gestern Abend (gut heute Nacht um zwei Uhr trifft es eher zu), als ich ins Bett gehen wollte, habe ich noch ein wenig in einem Buch gelesen „Bullies, Bastards & Bitsches“ von Jessica Page Morrell. An sich nichts besonderes würde man meinen.

Von wegen!

Ich lese so einige Absätze und denke mir dann so bei mir, du könntest noch eine Figur einbauen. Na toll! Applaus! Denn das bedeutet nicht, dass ich die da einbaue, wo ich zur Zeit bin (bei der Seite 140 ungefähr). Nein, ich meine natürlich, dass es eine wichtige Hauptfigur sein wird. Also werde ich die ersten circa 140 Seiten erweitern müssen.

Da kommt doch Freude auf (das nennt man übrigens Jammer auf hohen Niveau ^^).

Ich habe aber für mich beschlossen, trotzdem am Roman erst einmal weiterzuarbeiten, so wie bisher und dann meine Figur nebenbei auftreten zu lassen, als würde sie in den vorherigen 140 Seiten schon dabei sein (an den entsprechenden Stellen, ich weiß auch schon wie ich sie einbaue). Und wenn ich dann meinen Roman überarbeite, dass wird ja passieren, wenn ich ihn endlich fertig geschrieben habe, werde ich ihn dann entsprechend einführen.

Denn irgendwann möchte ich ja die Geschichte auch mal fertig haben.  Deswegen schreibe ich erst einmal weiter. Und wenn sie entsprechend fertig ist, nun ja, dann sehen wir weiter 🙂

Kapitel 5 ~ 4 Seiten

Ich kann heute freudig auch noch lachen: Denn statt zwei Seiten habe ich für Kapitel 5 vier Seiten geschafft zu schreiben. Und am Ende habe ich selber beschlossen abzubrechen, weil ich sonst befürchtet habe, nur noch Blödsinn zu schreiben.

Ich bin total glücklich darüber 🙂

Sun Sign for Writers: The First Book to Harness the Power of the Zodiac to Improve Writing von Bev Walton-Porter

Taschenbuch: 170 Seiten
Verlag: Writer’s Digest Books (27. Oktober 2006)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1582974039
ISBN-13: 978-1582974033

Wer nicht richtig liest, kauft sich ein Buch. So ähnlich könnte man meinen letzten Spontankauf beschreiben. Ich hatte dieses Buch zufällig im Internet gefunden und dachte mir, liest sich nicht schlecht. Leider habe ich scheinbar da etwas völlig falsches gelesen.

Denn, ich erwartete ein Buch, welche mit Hilfe der Sternzeichen bessere Charakter erschaffen lässt. Am Ende habe ich ein Buch bekommen, welche mir hilft, besser zu schreiben, aufgrund meines Sonnenzeichens. Aber im nachhinein bin ich ganz froh, es mir gekauft zu haben.

Beth Morrow schreibt in diesem Buch, welcher Typ AutorIn man ist, wenn man unter einem bestimmten  Zeichen geboren ist und wie man das nutzen kann um besser und effektiver zu schreiben. Ich bin gerade beim Widder, habe aber natürlich beim Löwen/bei der Löwin ein wenig reingeschnuppert. Und da las ich schon (hoffentlich habe ich mich da jetzt nicht verlesen), dass ich nicht zu viel grübeln soll.

Grübeln?

Das ist mein zweiter Vorname, joah mei. Det is nu ma so.

Die Autorin beschreibt nicht nur, was für Probleme man als bestimmtes Sonnenzeichen haben könnte (sie ist sich im klaren, dass jeder Mensch anders ist und sie daher keine allgemein gültige Regeln aufstellen kann). Und vor allem gibt sie Tipps, wie man diese dann bearbeiten und überwinden kann. Sie gibt Tips, wie man Schreibblockaden überwinden kann, Schreibanregungen und einiges mehr.

Und ja, zu guter Schluss gibt sie auch Tips, wie man mit Hilfe der Sonnenzeichen doch noch Charaktere erschaffen kann. Auch wenn man das Buch selber nicht liest, der Kauf ist nicht ganz sinnlos 🙂

Mein Fazit: Wer sich mit dem Schreiben beschäftigt, sollte früher oder später auch mit sich selber beschäftigen. So kommt man auch ans Ziel.

High vom Schreiben

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr kreativ seit, euch so richtig in die Arbeit fallen lässt und dann auf einmal spührt, wie glücklich ihr euch im Bauch fühlt? Einfach glücklich, mit euch und der Welt im Einklang, einfach perfekt?

So erging es mir gestern, als ich an meinem Minilaptop saß und geschrieben hatte. Ich wollte eigentlich nur eine Seite schreiben und dann ging es los, powpowpow, dann noch eine Seite und noch eine Seite (was auf einem eeePC drei Seiten sind, ist auf einem normalen Computer gerade mal zwei). Und danach fühlte ich mich glücklich, beinahe High. Und das kann man fast wörtlich nehmen.

Normalerweise packen mich immer und immer wieder mal Selbstzweifel ob ich gut genug schreibe, ob ich gut bin, ob ich etwas schreibe, was auch veröffentlicht werden könnte.  Doch wenn ich so wild drauf los schreibe, dann fühle ich mich einfach seelig, die Selbstzweifel sind wie weggeblasen und ich denke mir einfach, die Welt ist wunderschön.

Dieses Glücksgefühl hält noch einige Zeit an, nachdem ich das schreiben beendet habe. Aber dann wird es wieder Zeit fürs tippen, weil sich dann wieder die Selbstzweifel melden. Und ja, es ist ein sehr nerviges Gefühl, wenn man dauernd überlegt, ob man gut genug ist und wenn ja, woran man es angeblich festmachen will und wenn nein, warum man überhaupt noch schreibt.

Gestern habe ich, in meinen Augen, einen entscheidenen Teil geschrieben und ich denke, dass ich heute Kapitel 4 beenden werde (wobei ich jetzt nur von Version 1 spreche, richtig fertig ist es dann immer noch nicht). Und ich komme auf alle Fälle voran. Wenn ich bedenke, wie ich den Roman geschrieben habe, der nun auf einer toten Festplatte klebt, dann bin ich bei diesem um Generationen besser. Nur muss ich noch daran denken, das nächste Kapitel zu plotten, sonst stehe ich nächste Woche da und habe nichts zu tun ^^ Wobei das ja so nicht stimmt.

Nun gut, ich werde dann mal wieder High 🙂

22 Charaktere

Ich habe manchmal das Gefühl, dass meine Geschichte drei Jahre lang gewartet hat, damit ich mir das Buch von Corrine Kenner kaufe und damit arbeite. Denn gestern und vorgestern habe ich eine Reise durch die große Arkana gemacht und nicht nur neue Charaktere gefunden, mit denen ich arbeiten kann. Die Charaktere die ich schon eingebaut hatte, haben dadurch eine völlig neue Rolle erhalten. Ich habe sie schlichtweg besser kennengelernt.

Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Man nimmt sich mindestens eine große Arkana (ich habe zwei gewählt) und überlegt, welche Figur im Roman die Karte repräsentiert. Dabei habe ich eben Figuren eingebaut, die ich schon längst hatte. Aber dabei entdeckte ich, hei, die Rolle, die ich dieser oder jener Figur zugewiesen habe, passt einfach nicht. Und auf einmal haben sie eine völlig andere Rolle verlangt. Und ich habe sie ihnen gegeben. Dabei bin ich in erster Linie nach meinem Bauchgefühl gegangen. Ich habe mir die Karte angesehen und da meldete sich schon der Name der Person, die ich dorthin einsetzen soll. Und das tat ich dann entsprechend.

Das bedeutet für mich, dass ich mich die Tage hinsetzen werde um diese Charaktere zu analysieren und entsprechend auseinander zu rupfen. Ohne das man dann davon etwas im Buch bemerkt. Im Moment kann ich gar nicht meine Finger von meinen Notizbüchern lassen, weil es so richtig Spaß macht. Vielleicht liegt es auch an den Notizbüchern selber, dass es nun mehr Spaß macht, dass will ich nicht abstreiten (sie fühlen sich gut in den Händen an). Aber auch sonst blühe ich regelrecht auf, vor lauter kreativen Ideen.

Die Gefahr bei zu viel Kreativität (ja, auch so etwas kann passieren) ist ja, dass man sich am Ende einfach verzettelt. Das man lieber sich Ideen ausdenkt und recherchiert, als einfach drauf los zu schreiben. Manchmal ist eine halbswegs gute und vor allem fertige Geschichte besser, als eine Geschichte, nur über 30 Jahre geschrieben wird. Da gibt es wohl wirklich eine, die solange an ihrer Geschichte feilt.

In dem Sinne werde ich mich aufs plotten konzentrieren und auf die Charaktere und mich dann wieder an die Arbeit machen. Das überarbeiten kann ich am Ende vornehmen. Denn aufgrund der neuen Ideen sind teilweise die ersten beiden Kapitel überholt, mal wieder.

Kreative Reise in die Vergangenheit

Ich habe eine neue Digitalkamera (wie erwähnt) und in den ersten Tagen alles fotografiert, was mir vor die Linse kam. Dabei habe ich auch Masken fotografiert, die ich selber vor circa zehn Jahren gegossen und bemalt habe.

MaskenMasken

Die linke Maske finde ich persönlich um einiges hübscher als die rechte. Die ist dafür bunter. Aber man sieht, früh übt sich 🙂

Morgen/Abendsonne in Afrika?

Ich habe mir vor kurzem eine neue Digitalkamera gegönnt und natürlich sofort damit herumgespielt und einige Bilder gemacht. Immerhin habe ich das Teil und immerhin soll es ja nicht einfach so herumliegen. Gestern auf dem Weg von der Arbeit nach Hause habe ich einige Bilder gemacht. Und heute, wo es mir zwischenzeitlich ein wenig besser ging (hab da was mit dem Magen 🙂 ), habe ich noch ein paar Bilder gemacht. Die werde ich hier nach und nach einstellen.

Ich habe heute morgen die Sonne durch ein Baum fotografiert. Meine Mutter meinte, dass es sie ein wenig an Afrika erinnert. Daher auch der Titel. Es sind aber nicht  Bilder aus Afrika, sondern von Balkonien und es ist definitiv eine Morgensonne. Trotzdem finde ich die Bilder wunderschön.

Erstes BildErstes Bild

Zweites BildZweites Bild

Drittes BildDrittes Bild

Ich mag meine neue Digitalkamera. Aber ich will ehrlich sein, aber gegen eine vernünftige Spiegelreflexkamera stinkt diese hier ab, da kann sie noch so toll sein. Der Vorteil ist aber, man kann auch ein Bild verhauen ohne gleich an das Geld zu denken, dass man für ein Druck des Bildes ausgibt (ich rede natürlich noch von einer echten Filmkamera).

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