Das Christmas Tarot von Corinne Kenner

Ja, Weihnachten ist schon ein weilchen vorbei (ja, wirklich, es ist Zeit den Baum rauszuschmeißen ^^), aber wenn man es so nimmt, dann steht uns Weihnachten ja wieder bevor.

Und das folgende Deck habe ich Ausnahmsweise mal nicht bei der lieben und boykottierenswürdigen (kicherZ) Sylke entdeckt. Sondern direkt bei Facebook.

Es handelt sich hierbei um das sogenannte Christmas Tarot von der Tarotautorin Corinne Kenner. Das Christmas Tarot besteht aus der großen Arkana, sowie zwei Krampus Karten. Die Bilder erinnern mich persönlich an die sogenannte alte gute Zeit, kleine pausbäckige Kinder, Mädchenähnliche Engel und so weiter.

Wer sich den Download auf der Seite gönnt (9,99 $) bekommt neben den ganzen Bildern auch ein Handbuch als Beschreibung (die kleine Arkana gibt es nicht). Man kann sich die Bilder dann ausdrucken (wie Sylke zum Beispiel empfohl auf Fotopapier, Vorder- und Rückseite zusammenkleben und dann laminieren) oder sich mithilfe von Onlineprojekten wie zum Beispiel von Mein Kartenspiel helfen lassen (kleiner Tipp, man kann hierbei ein Set von 33 Karten oder 52 Karten basteln, lädt man weniger Bilder hoch, dann werden die restlichen ebenfalls gedruckt, dann eben schwarz/weiß, also ruhig ausfüllen lassen).

Wer also für sich ein Weihnachtsgeschenk entweder nachträglich oder für Weihnachten 2010 sucht, hier wäre ja was 🙂 Hinweis, Corinne Kenner verbietet den Handel mit den Karten, also in dem Sinne, nur für euch oder vielleicht für die nächsten Verwandten zum verschenken. Aber eben keinen Handel damit treiben 😉

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Zwei neue Tarotdecks

Kein Monat ohne mindestens ein neues Tarotdeck, ich denke, diese Aussage trifft auf mich zu. Und gestern wurde ich zum Wochenendstart gleich mit zwei Tarotdecks beglückt. Was wünscht eine Tarotsüchtige sich mehr? Wochenende und Tarotliteratur? Ich würde mal sagen: Nichts.

Zum einen kam gestern eine gebrauchte Version des sogenannten H.R. Giger Tarots. Es handelt sich dabei um das kleine Geschwister (auch wenn es sich komisch liest und sich komisch anhört, wenn man es ausspricht, aber es ist grammatikalisch richtig, wenn man von einem Bruder oder einer Schwester in der Einzahl von ein Geschwister spricht) des Baphomet Tarots. Der Unterschied, so wie ich es aus dem Vorwort von dem Autor des Buches Akron gelesen habe, soll in erster Linie im Buch selber liegen. Während im H.R. Giger Tarot das Buch sich auf das wesentliche konzentrieren soll, ist das Baphomet Tarotbuch immerhin gute 500 Seiten stark. Also viel Platz um sich so richtig auszutoben. Die Bilder hingegen sollen gleich sein. Da ich das Baphomet Tarot (noch) nicht besitze, kann ich da kein genauen Vergleich anstellen. Aber wenn jemand von euch in dieser glücklichen Situation ist (immerhin werden beide nur noch gebraucht gehandelt und ich habe ja mal wieder Preise gesehen, da geht mir die Hutnadel hoch), kann ja vielleicht ein Kommentar hinterlassen und kurz erzählen wo sich die beiden Decks sich ähneln und unterscheiden.

Die Idee aber, sich mit der dunklen Seite der eigenen Seele zu beschäftigen, finde ich toll. Denn zu oft wird das ja verleugnet (bloss nicht eingestehen, dass man selber vielleicht was haben könnte) und ich denke, dass alleine reicht schon aus, damit ich mich näher mit dem Buch beschäftige.

Das Druid Craft Tarot (ja, ich habe es mir auf englisch geholt) ist von einem anderen Kaliber. Die Karten sind ungefähr genauso groß wie das von H.R. Giger (also etwas größer als die Hand), aber bunter und eben keltischer. Vor allem finde ich es interessant (und erlebe das so zum ersten Mal), dass die kleine Arkana auf der großen Arkana liegt. Normalerweise sind eben die Karten der großen Arkana oben und dann wusselt man sich durch die Karten der kleinen Arkana. Hier geht man dieses Thema völlig anders an.

Da ja häufig die kleine Arkana (das Wort Klein sagt es ja schon fast) vernachlässigt wird (bei einigen Büchern habe ich sogar das Gefühl, dass sie als notwendiges Übel betrachtet werden) und die ganze Energie auf die große Arkana gerichtet ist (das sieht man schon häufig an der Seitenanzahl, die großen Karten bekommen zwei Seiten und die kleinen nur eine Seite, so als Beispiel), werden sie hier als erstes beschrieben. Gut, zuerst kommen die Hofkarten, aber dann die Zahlenkarten. Und zu guter letzt eben die große Karten.

Die Farben sind sehr kräftig und ich muss sagen, die Karten sind auch zum größten Teil ansprechend. Aber ich bin durch das Transparent Tarot regelrecht versaut. Es fällt mir momentan richtig schwer mit anderen Kartendecks zu arbeiten. Und ich muss gestehen, die Bilder sehen ja wunderschön aus, aber es wird nicht das Deck sein, was mich wieder zu den reinen Bilderkarten zurückführen wird (wenn es so sein muss). Aber wer sich für die Bilder erwärmen kann, wird hier sicherlich seine Freude haben.

Halloween Tarot versus Tarot of the Dead

Ich denke mal die Überschrift spricht definitiv für sich selber, es geht wieder einmal um Tarotkarten und in diesem Fall um Tarotvergleiche 🙂

Halloween und Der Tag der Toten (Día de Muertos) haben beide etwas mit dem Tod zu tun. An beiden Tagen (die ja auch nur einige Stunden auseinanderliegen, wenn man so will) wird den Verstorbenen gedacht und geehrt.

Bei Halloween war ja fast klar, dass es dazu früher oder später ein Tarotdeck geben muss. Das es aber ein Tarot zum Thema Tod gibt, nun, ich geben zu, ich war da doch ein wenig überrascht (auch wenn ich schon seit etwa zwei Jahren von der Existenz dieses Decks wusste). Und seit einigen Tagen besitze ich Zweites, wo ich erstes schon seit ca. zwei Jahren habe.

Das Halloween Tarot.

Das Halloween Tarot ist ein sogenannter Raider Waite/Smith Clon. Der Grund ist einfach: Die meisten Karten wurden diesem berühmten Deck entlehnt. Besonders bei der kleinen Arkana kann man das sehr gut erkennen. Die Bilder sind bunt, frech und laden eher zum schmunzeln als zum gruseln ein. Aber die Farben sind sehr herbstlich gehalten, so dass man eine gewisse Freude für diese Jahreszeit empfindet und nicht trübselig in die Welt schaut, wie manche es doch tun, wenn sie an den Herbst denken (beim Winter gehen bei einigen dann wieder die Gemüter nach oben). Das besondere beim Halloween Tarot ist, dass immer die gleiche Besucherin auf den Karten zu finden ist. Ich werde nicht verraten wer es ist. Aber ein genauer Blick lohnt sich auf alle Fälle 🙂

Tarot of the Dead.

Ich muss zugeben, als ich zum ersten Mal die Bilder gesehen haben, wollte ich es unbedingt haben. Allein die Idee ist ja wirklich der Hammer schlechthin. Auf jedem Bild ist ein Skelett zu sehen, welcher, wie bei allen anderen Tarotdecks üblich, dem alltäglichen Geschäften nachgeht. Besonders herzlich lachen musste ich, als ich die Karte XIII sah. Übrigens, die einzige Karte, die keinen Namen trägt. Warum wohl 😉 Der einzige Nachteil sind die Karten der kleinen Arkana. Während die Personenkarten noch ein Bild bekommen, sieht man bei den Zahlenkarten nur die entsprechende Anzahl der Farbinterpretationen (doofes Wort ich weiß 😉 ).

Jedes Tarot (nicht nur die beiden hier) haben ihre Besonderheit. Auch wenn ich ein wenig von der kleinen Arkana vom Tarot of the Dead enttäuscht bin, so ist die Idee in meinen Augen schon der Kauf wert. Und ich kann nur sagen, der Herbst kann jetzt wirklich kommen, Tarottechnisch bin ich gerütstet, hehe.

Das Erdprojekt

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Ich habe schon vor einigen Tagen für mich ein völlig anderes Projekt beschlosse: das Erdprojekt.

Und zwar habe ich ja die ersten drei Elementbücher von Ulrike Ascher bekommen (also Erde, Feuer und Wasser – die anderen beiden Bücher werde ich mir noch nachholen). Und sie stehen die ganze Zeit in meinem Regal herum und bisher habe ich sie noch nicht angerührt. Es gibt natürlich den einen oder anderen Grund, aber ich möchte mich hier nicht herausreden. In dem Sinne, sie stehen hier und stauben zu.

Ich habe für den Beginn meiner Erdzeit den Herbstanfang gewählt. Warum? Für mich ist der Herbst eine sehr erdige Zeit und ich denke, es ist eine gute Zeit für den Beginn dieses Projektes (auch wenn Frühling mehr Kraft gibt). Bis dahin werde ich das Buch durchlesen und mir entsprechende Notizen machen und vor allem, mir ein entsprechendes Notizbuch besorgen 🙂 Darin will ich dann meine Erfahrungen und auch erforschtes reinschreiben.

Warum ich das hier überhaupt erwähne?

Ganz einfach, weil ich hier die eine oder andere Erfahrung natürlich breit treten werde (was habt ihr denn gedacht, lachZ).

Ich plane nicht nur dabei das Element Erde besser kennenzulernen, sondern auch die Reihe der Pentakel bzw. die kleinen Erdkarten besser zu verstehen. Aber auch die Runen möchte ich in dieser Zeit besser verstehen lernen. Natürlich werde ich nicht alle auf einmal lernen können, dass ist klar, aber wenigstens einige. Und wenn ich dann das Erdelement durch habe, wenn ich das mal so sagen darf, werde ich dann mit dem Feuer weitermachen.

Als Grundgerüst gebe ich mir und dem Projekt erst einmal drei Monate, bzw. bis zum Ende des Jahres. Ich denke nicht, dass es gut ist, wenn man sich zu sehr unter Druck setzt und sagt, ich muss in dieser und jenen Zeit folgendes von der Liste abgehackt haben. Ich kenne mich, da flüchte ich schlichtweg. Und das muss letztendlich nicht sein. Zumal ich noch ein Leben nebenher führe.

Und wer weiß, was ich mit meinen Ergebnissen so alles anfangen kann 🙂 Darauf freue ich mich sogar ein wenig. Aber erst einmal muss ich das Buch lesen, sonst ahne ich nur, worauf ich mich da einlasse.

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Die kleine Arkana ~ Eine Reise und Unterschätzung

Wir kennen alle die Reise des Helden oder der Heldin durch die große Arkana. Der Narr oder die Närrin fangen bei der Karte mit der I an und hören erst auf, wenn sie bei der XXI sind, nur um dann wieder von vorne anzufangen.

Im Grunde genommen gibt  es auch so etwas bei der kleinen Arkana. Doch habe ich selber dies nur in zwei Tarotdecks berücksichtigt gefunden (es kann natürlich mehr geben, nur habe ich bisher diese noch nicht gefunden). Und zwar einmal im Tarot der Medizinfrau und Elfen und Feen Tarot. Mehr erst einmal nicht.

Häufig ist es pro Farbe (also die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft) eine Person, gelegentlich auch zwei, die dich auf die Reise mitnehmen. Diese Reise geht vom Ass (in manchen Decks auch die Karte 1) bis zur zehnten Karte. Die Personenkarten sind dann etwas anderes.

Ich finde es schade, dass bisher so wenig auf die Reise der kleinen Arkana eingegangen wird und jede Karte in vielen Decks mehr oder weniger für sich alleine steht (da fällt mir gerade ein das Goddess Tarot hat für jede Farbe eine Göttin, also gibt es doch noch ein paar Decks, die sich darum bemühen).

Aber auch sonst habe ich das Gefühl, dass die kleine Arkana häufig unterschätzt wird. Natürlich haben sie nicht die gleiche, ich sage das mal jetzt so banal, „Macht“ wie die große, aber deswegen sind sie nicht weniger wertvoll.

Schauen wir uns doch mal an, auf welcher Ebene wir die Karten deuten können. Und ich möchte betonen, ich habe noch nicht angefangen und mir fällt da schon einiges ein. Wer weiß was am Ende des Monats kommt (wie man merkt, habe ich heute ein Karte aus der kleinen Arkana gezogen, die ich diesen Monat auseinanderrupfe, die arme Karte).

  • Das Bild: Wenn man ein Deck hat, wo die kleine Arkana bebildert ist (ist nicht immer so), dann kann man schon alleine damit arbeiten. Es kann eine Alltagssituation sein, etwas mythisches und vieles mehr.  Aber hier fängt die Arbeit schon an.
  • Die aufrechte Bedeutung: Natürlich ist das auch bei der großen Arkana möglich, aber eben auch bei der kleinen.
  • Die umgedrehte Bedeutung: Auch hier gilt das gleiche wie bei der aufrechten Bedeutung.
  • Numerologie: Klar, kann man auch das bei der großen Arkana benutzen. Aber in der kleinen bekommt es eine andere Bedeutung. Denn während bei der großen Arkana die Numerologie eher dafür benutzt wird die Karte in sich zu deuten, empfinde ich es bei der kleinen Arkana als Reise. Die Zahl Ass/1 wird als Anfang gesehen und mit jeder Karte steigert sich die Reise, die Erfahrung die Bedeutung. Die Zehn makiert das Ende der Reise.
  • Element: Wird meiner Meinung nach in der großen Arkana eher vernachlässigt (auch von mir übrigens, bisher). Aber in der kleinen Arkana bekommen sie eine besondere Bedeutung. Denn wenn ich z.B. die 8 der Scheiben deute, dann hat sie aufgrund der Zugehörigkeit zur Erdfarbe eine andere Bedeutung als wenn ich die Karte 8 der Kelche deute, die zum Wasser gehören. Daher ist es auch gut, wenn man das Element hinter der Karte betrachtet.
  • Numerologie/große Arkana: Wer sich mit der kleinen Arkana auseinandersetzt, kann dies auch im Zusammenhang mit der großen. Denn wenn ich die 8 der Scheiben wähle, kann ich gleichzeitig den Erdaspekt der Karte 8 der großen Arkana (entweder die Gerechtigkeit oder die Kraft, je nachdem mit welchem System zu arbeitest) betrachten und einarbeiten.
  • weitere Punkte …

Es gibt natürlich noch viel mehr Punkte, unter die man die Karten deuten kann. Ich kenne sie nur noch nicht alle. Aber dafür habe ich ja jetzt den Februar Zeit.

Zusatzkarten im Tarot

Wer sich ein wenig mit Tarotkarten auseinandersetzt, der kann es passieren, dass man auf Zusatzkarten stoßt. Also Karten, die nicht in einem traditionellen Deck auftauchen.

Ich denke mal, die meisten kennen das traditionelle Deck, welche aus 78 Karten besteht. 22 Karten gehören zu der großen Arkana und 56 zu den kleinen, wobei jede Farbe 14 Karten hat. Farben, damit sind die vier Elemente gemeint, welche sich in Kelche, Scheiben, Stäbe und Schwerter ausdrücken.

Das erste Mal mit Zusatzkarten bin ich beim sogenannten „Das Liebes Tarot“ von Liz Dean (ISBN-10: 3485010553 oder ISBN-13: 978-3485010559) gestoßen. Das Set selber besteht nur aus der großen Arkana, aber eben mit Zusatzkarten. Hier sind es Liebe, Glaube und Hoffnung. Nun, die passen in einem Liebestarot perfekt. Und die Autorin hat sich Mühe gegeben und eine ordentliche Bedeutung dazu ausgearbeitet. Denn manchmal habe ich bei den Zusatzkarten das Gefühl, dass sie nur etwas neues schaffen wollen, egal um welchen Preis, Hauptsache man kann sich ein wenig profilieren.

Dann holte ich mir das „Der Mythen-Tarot: Eine Reise durch die Welt der erotischen Sagen Mythen. Luxus-Set mit 79 Karten“ von Voenix (ISBN-10: 3038190969 oder ISBN-13: 978-3038190967). Das besondere hierbei zeigt schon der Titel, es enthält 79 Karten. Die Bilder sind teilweise wunderschön. Und hier ist die Zusatzkarte „Die dunkle Göttin“, die als Ergänzung vom Teufel angesehen wird. Die dunkle Seite eben.

Aber die Idee der dunklen Anima ist nicht neu, denn Akron war da schneller 🙂

Das „Der Akron-Tarot. Tarot mit 80 Karten“ (ISBN-10: 3038190446 oder ISBN-13: 978-3038190448) von Akron hat zwei Karten. Einmal die dunkle Anima und dann das innere Kind. Aber da sich in der Mythenwelt, welche Voenix beschreibt, keine Geschichten rund um das innere Kind gibt, damals war es eben noch kein Thema, hat er diese Karte fallen lassen. Ein Bild der dunklen Anima hat Wasserfrau veröffentlichen dürfen: oben rechts.

Dann gibt es noch eine Erweiterung, aber diesmal in der kleinen Arkana. Alle anderen, vielleicht ist das schon wer aufgefallen, fanden in der großen Arkana statt. Und zwar in dem Deck von Renate Anraths im „Anraths Waite Tarot„. Sie hat den Pagen und Rittern jeweils eine Dame und eine Maid an die Seite gestellt. Leider gibt es nur in diesem Deck die Karten und nicht in anderen.

Und natürlich die wohl bekanntesten Zusatzkarten dürfte wohl der Crowley-Harris Deck haben: Die drei Magier

Es stellt sich natürlich die Frage, machen Zusatzkarten überhaupt Sinn?

Ich denke es gibt Karten die machen Sinn, dass man sie in ein spezielles Deck hinzufügt (ich weiß jetzt nicht, ob alle Decks wirklich die drei Zusatzkarten Liebe, Glaube und Hoffnung benötigen, auch wenn ich das in meinem Tarot der Hexengemeinde gemacht habe). Andererseits sollte man sich schon überlegen, ob die 8 Damen aus dem Anraths Tarot nicht in jedem Deck hinzugefügt werden können (ich werde es für mein Deck auf alle Fälle machen) oder gar die anderen Karten für die große Arkana. Denn wir leben in einer Zeit, wo zumindest das innere Kind eine wichtige Rolle spielt (über die dunkle Anima können wir bei Gelegenheit reden ^^).

Ich selber habe nichts gegen solche Neuerungen, auch wenn viele davon Bauchschmerzen bekommen. Denn auch das Tarot wird sich früher oder später wandeln, um sich der Zeit entsprechend anzupassen. Und was heute wichtig ist, kann morgen wieder entfernt werden.