Meine erste Anthologie: einfach lesbisch

Ich bekam gestern eine Nachricht auf Facebook, dass es endlich soweit ist. Die Anthologie mit meiner Geschichte erscheint und kann inzwischen sogar vorbestellt werden.

Das Cover der Anthologie

Ich muss schon zugeben, dass Cover ist heiß. Zwar handelt es sich bei meiner Geschichte eher etwas für junge Menschen, da kann man natürlich gerne diskutieren, ob das Cover passt, aber hei, es ist heiß, mir gefällt es.

In einem neuen Blog, welche ich die Tage dann noch anlegen werde, werde ich noch ein wenig genauer darauf eingehen. Und gerne können Vorbestellungen über mich getätigt werden 😉

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Er ist endlich daaaaaaaa….

Eigentlich ist er schon seit dem 22.Dezember 2009 da, aber ich habe ihn heute erst entdeckt und somit ist er erst seit heute da:

Der Vertrag für meine erste Veröffentlichung!!!

Ich habe ihn zweimal ausgedruckt und werde ihn mir morgen in aller Ruhe durchlesen (okay, reingelesen habe ich schon einmal) und dann wird er ausgefüllt, unterschrieben und fertig für den Versand gemacht. Die Dateien, die sie laut Vertrag haben möchte, habe ich ihr auch sofort zugesandt (ja, ich habe heute Abend nichts weiter vor).

Jetzt freue ich mich so richtig auf das neue Jahr. Denn somit komme ich meiner Veröffentlichung immer näher und näher und bald ist sie da 🙂

Heute Abend schreibe ich noch an einer Geschichte für eine neue Ausschreibung und mal sehen was sich 2010 noch in dieser Hinsicht ergiebt 🙂 Ich bin da schon ein wenig aufgeregt …

Und bis dahin, einen schönen Heilig Abend wünsche ich euch.

Meine erste Veröffentlichung

Ich hatte am Dienstag recht kurz über die Veröffentlichung geschrieben, weil ich auch nur kurz im Internet war. Kurz danach musste ich zur Arbeit fahren. Daher kommt hier noch einmal ein kurzer, aber dafür eher ausführlicher Bericht zu meinem ersten Erfolg ^^

Und ja, ich gebe im Moment ein wenig damit an, aber hei, ich bin stolz auf mich, also darf ich das ^^

Seit ich erfahren habe, dass es diese Ausschreibung gibt, habe ich mich ja doch mehr oder weniger intensiv damit beschäftigt. Ziemlich schnell kam mir ja die Idee und bis heute frage ich mich, woher? Vermutlich hat es mir deswegen so viel Spaß gemacht, diese zu schreiben, weil ich nicht weiß, woher sie eigentlich gekommen ist 🙂

Die Korrekturen und Kritiken fand ich sehr berreichernd und haben mir auch sehr geholfen. Dafür danke ich allen, die den Text gegeben und mir beim Endschliff geholfen haben. Das hat mir sehr viel bedeutet. Nicht für die Geschichte, sondern auch als Mensch 🙂

Dann habe ich sie eingeschickt und ab da hieß es abwarten. Ich gebe zu, als ich dann gelesen habe, dass die Ausschreibung um einen Monat verlängert wird, ich bin beinahe aus dem Fenster gesprungen. Denn Verlängerung bedeutet länger warten auf ein Ergebnis.

Irgendwann wurde auf der Internetseite geschrieben, die Auswertung sei fertig, nächste Woche würden die Ergebnisse versendet werden (oder zumindest habe ich es so verstanden). Da habe ich jeden Tag in mein Emailfach geschaut, in der Hoffnung, dass eine Nachricht dort zu finden. Es dauerte bis Montag, bis ich die Antwort erhalten sollte (hach, wie theatralisch, lachZ).

Ich schaue am Montag in mein Emailfach und sehe einen bekannten Namen und die Überschrift der Anthologie. Mein Herz schlägt schneller und dann lese ich „Meine Geschichte wurde ausgewählt“. Da ist mir aber ein ganz schöner Stein vom Herzchen gepurzelt.

Montag und Dienstag bin ich ganz schön mit einem debilen Grinsen durch die Gegend gewandert (und ja, ich habe mir die Mail ausgedruckt, die wird eingetütet und ein Leben lang aufbewahrt, denn für mich ist das was besonderes).

Und ja, jetzt habe ich Blut gelegt. Ich habe hier noch einige Ausschreibungen, die zeitlich gesehen, Richtung Ende des Jahres auslaufen und ihr könnt mir glauben, an denen werde ich teilnehmen. Für eine Ausschreibung (wo man drei Geschichten einsenden kann), habe ich sogar schon eine Idee und angefangen zu schreiben. Ich denke mal, ich werde heute, neben meinem Roman, mich daran setzen und tippen.

Und wie es aussieht habe ich eine Kollegin und gute Freundin mit dieser Veröffentlichung versaut (im positiven Sinne ist das gemeint). Denn sie möchte sich nun ebenfalls an den Ausschreibungen beteiligen. Vielleicht schaffen wir es, gemeinsam in einer Anthologie zu erscheinen. Das würde mich sehr freuen. Immerhin haben wir im gleichen Ausbildungsbetrieb gelernt (aber halt in zwei verschiedenen Parallelklassen), arbeiten bei der gleichen Firma (ach ne, deswegen ist sie ja auch eine Kollegin, lachZ) und haben viele ähnliche Interessen.

In dem Sinne, auf zu neuen Erfahrungen 🙂

Endlich, die Entscheidung ist getroffen :)

Ich hatte euch ja in der letzten Zeit ein wenig, wegen der Ausschreibung vom Hierreth Verlag genervt. Es war dann sogar so, dass ich persönlich mich geistig davon verabschiedet habe, in dem Sinn, entweder es kommt oder es kommt nicht, als die Antwort.

Tja, gestern kam per Mail endlich die Antwort.

Mein Text wurde zur Veröffentlichung ausgewählt.

Mein zweiter Text, den ich eingeschickt habe und der wird wirklich veröffentlicht. Das war gestern wie eine Erlösung für mich, nachdem ich mich ja noch am Wochenende so unter Druck gesetzt habe.

Einfach toll !!!

Übrigens, die Anthologie wird Januar 2010 erscheinen. Leider noch etwas hin, aber das kann ich jetzt aushalten ^^ ich freue mich schon wahnsinnig.

lllg

erdchen

Hierreth Verlag – Coming Out

Aufgrund meiner langen Internetabstinenz hatte ich einiges ja nicht verfolgen können. Wie der Titel schon verrät, habe ich etwas über die Ausschreibung des Hierreth Verlages zu schreiben.

Eigentlich hätte diese Ende März abgeschlossen sein müssen, aber es haben sich scheinbar nicht genügend Leute gemeldet um damit ein Buch zu füllen. Daher wurde das Ganze noch einmal auf Ende April als Einsendeschluss verschoben.

Einerseits ist das natürlich doof, weil man schon gehofft hat, dass bald die Entscheidung mitgeteilt wird (sei es eine Zusage oder Absage, dass wäre in diesem Fall egal, Hauptsache eine Antwort). Andererseits entsteht dadurch die Hoffnung, dass, wenn nicht genügend Beiträge eingetroffen sind, dass die eigene Geschichte dann aufgenommen wird.

Und ich möchte zugeben, dass ist eine Geschichte, die mir persönlich sehr am Herzen liegt und daher würde ich mich schon freuen, wenn diese auf diese Art und Weise veröffentlicht werden kann.

Na dann mal sehen was noch kommt.

Sie ist raus …

So, ich habe es endlich gewagt. Ich habe meine Coming Out Geschichte an den Hierreth Verlag gesendet. Natürlich hatte ich bis zum Ende des Monats eigentlich Zeit gehabt, aber ich wollte die Geschichte doch einigermaßen früher losschicken. Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht prickelnd ist, ein Tag vor Schluss alles zu bekommen, was eh schon seit Wochen fertig ist.

Ich habe gerade eben noch einmal die Geschichte durchgelesen und einige kleine Fehler entdeckt und ein oder zwei Ergänzungen vorgenommen, wo ich mir denken, dass ist so um einiges besser. Jetzt bin ich mit der Geschichte sehr zufrieden.

Ein herzlicher Dank an alle lieben Menschen, die mir geholfen haben 🙂

Es gab einiges, wo ich mir nur dachte, na darauf hättest du auch kommen können. Andere Sachen hingegen bekommt man mit, wenn man mehr Schreiberfahrung hat und für einiges ist man Betriebsblind, da kann man nichts ändern. Aber ich habe aus den Korrekturen sehr viel gelernt. Allein dafür hat sich schon die Geschichte gelohnt.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn der Verlag sagt, gerne, wir nehmen die Geschichte. Das wäre dann offiziell meine erste Veröffentlichung. Ich hatte mal einige schlechte FanFiction veröffentlicht, darüber kann man streiten (ich besitze die Geschichten zum Glück nicht mehr).

Jetzt heißt es warten und hoffen. Immerhin muss ich auf das Ende dieses Monats warten und dann kommt ja noch die Auswahl der Geschichten. Inzwischen werde ich mich um Kapitel 2 meines Romanes kümmern und eine weitere Geschichte für eine Ausschreibung schreiben. Ich denke mal, dass kriegen wir noch hin 🙂

Meine Coming Out Geschichte ~ Fertig

Ich habe jetzt öfters darüber geschrieben, dass ich ja eine Coming Out Geschichte für den Hierreth Verlag geschrieben habe. Nun, ich habe gerade meine Rechtschreibfehler, die mir liebe Menschen korrigiert haben, nun ausgemerzt und ich denke mal, ich bin fast so weit, sie endlich los zu schicken.

Klar, ich werde die Geschichte noch einmal durchlesen, denn letztendlich möchte ich noch einmal geerdet darüber lesen, aber ich denke, jetzt heißt es Mut finden und loslegen 🙂

Anthologie ~ Coming Out ~ Hierreth Verlag

Der noch eher junge Hierreth Verlag hat eine Ausschreibung zum Thema „Coming Out“ ins Leben gerufen. Da dürfen sich einmal lesbische und dann schwule AutorInnen Ihre Geschichten einreichen und sollen in je einem Band veröffentlicht werden.

Und da ich selber lesbisch bin, werde ich mich an einer Geschichte versuchen und sie einreichen. Leider habe ich keine Hinweise darauf gefunden, wie lang eine Kurzgeschichte sein darf, daher habe ich die Damen und Herren mit dieser Frage angeschrieben. Wenn ich etwas weiß, werde ich euch darüber informieren.

Denn vielleicht möchte ja jemand von euch mitmachen und dann landen wir in der gleichen Anthologie 🙂 Aber ja nicht mir meinen Platz wegnehmen *rofl*

Edit: So, ich habe eine Antwort bekommen. In erster Linie kommt es auf den Inhalt an. Es wird zwar sechs bis sieben Normseiten angegeben, aber wenn man eine längere, dafür gute Geschichte schreibt, ist es nicht so wild. Es kommt eben auf den Inhalt an 🙂 Das gefällt mir.