Ein neues Semester und schon die ersten Probleme

Am Donnerstag kamen endlich die Unterlagen für das neue Semester (Hinweis, in Zukunft werde ich zum ‚Thema Fernstudium bei der ReWi Katze bloggen) und am Montag werden mir die Gebühren abgezogen (da ich eine Einzugsermächtigung gegeben habe, ist es im Grunde genommen egal, dass ich als erstes die Unterlagen bekommen habe und dann das Geld abgezogen wird, kann mich ja eh nicht dagegen wehren ^^). Gerade habe ich mich für die Mentoriate angemeldet (ziemlich WiWilastig dieses Semester) und da kommt schon das erste Problem.

Einer der Kurse ist für die Einführung Betriebswirtschaftslehre, dass andere für die Volkswirtschaftslehre und das dritte ist für den Brückenkurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, den ich letztes Jahr belegt und somit noch die Unterlagen habe (dieses Semster habe ich es völlig vergessen, ehrlich gesagt, aber mir geht es in erster Linie um das verstehen, weniger um einen Schein, andererseits wäre es sicherlich nicht schlecht noch so etwas bekommen). Und zwei der Kurse, also Mathe und der BWL Kurs, schneiden sich bei drei Terminen, grummel.

Das lustige hierbei ist, die Kurse finden an Samstage statt und ich dachte mir, hei, ist ja nicht so schlimm, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich da was beißt. Tja, falsch gedacht ;O). Und das noch gleich bei drei Terminen, lol.

In den Heften, die mitgeschickt wurden, stehen ja auch schon die Klausurtermine, damit man sich daran orientieren kann (und um auch den Urlaub entsprechend zu legen, zumindest orientiere ich mich daran). Ich werde im März dann drei Klausuren schreiben: Einmal Propädeutikum (was ich eigentlich jetzt im September hätte schreiben sollen), dann der Einführungskurs in Wirtschaftswissenschaften und wohl auch im Einführungskurs für JuristInnen. Das habe ich gewählt, weil ich mir denke, dass das nicht schlecht sein kann.

Klar habe ich ja den ersten Kurs für Bürgerliches Recht gewählt. Aber wenn nach einem halben Jahr der Mentor fragt, ob es noch eine Rechtsgrundlage gibt und ich nicht weiß, was der von mir will (in diesem Fall war die Rechtsgrundlage der Vertrag), dann denke ich mal, schadet es nicht, wenn ich gaaaaanz von Anfang an anfange. Das tut mir sicherlich gut. Und auch wenn es letztendlich immerhin drei Klausuren sind, mein Abtiur sah damals auch nicht viel anders aus. Und wenn ich es richtig anfange, dann werde ich es sicherlich packen. Das bedeutet eben, dass ich rechtzeitig mit dem lernen anfangen und vor allem konsequent dabei sein muss.

Heute habe ich auch leere Karteikarten zum beschriften gekauft, Ordner zum schicken einordnen und so weiter. Für WiWi brauche ich noch ein wenig Literatur (na wer hätte das jetzt gedacht ^^) und dann denke ich, werde ich das Semster schon erfolgreich schaffen. Wobei Kurs 1 da noch einige Büchertipps bereithält. Also ganz blind muss ich da nicht unbedingt was kaufen. Ich befürchtet nur fast, dass ich seeeehr tief in die Tasche greifen werde. Nun ja, so kann man auch die Wirtschaft ankurbeln ^^

Was gibt es sonst noch zu erzählen?

Zurzeit arbeite ich an einem anderen Krimi. Ich muss zugeben, dass ich mich mit meinem letzten Projekt irgendwie so dermaßen verzettelt habe, dass ich gar nicht weitergekommen bin. Und aktuell kann ich mich mit meinem neuen Projekt (übrigens ebenfalls ein Krimi) so dermaßen identifizieren, dass ich damit recht gut zurande komme.

Kapitel 1 habe ich in der Rohfassung fertig (es muss noch sehr stark überarbeitet werden) und den Mörder, sowie die Opfer fertig. Dieses WE werde ich mich um den männlichen Hauptcharakter kümmern. Im November, beim diesjährigen NaNoWriMo möchte ich dann versuchen die ersten 50.000 Wörter für den Roman zu schreiben. Den Plot habe ich auch schon in den ersten groben Zügen geschrieben (es fehlt aktuell das Ende, aber ich bewege mich darauf hin) und dann sehen wir mal weiter. Ich haber bei diesem Werk aber ein besseres Gefühl. Zwar hat das nichts zu bedeuten, aber sehen wir einfach mal weiter :o)

Ansonsten geht es eher ruhig zu. Mein Wohnraum sieht zwar aus, wie der lebendgewordene Chaos, aber ich denke mal, jetzt wo ich wieder was zum lernen habe, werde ich auch das irgendwann mal in den Griff bekommen. Wird auch langsam Zeit.

Na dann, ich gehe mal mein Stundenplan machen (und natürlich schreiben).

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Irgendwie geht mir alles ZU schnell

Da schreibt man noch gerade ein Post, so von wegen, man schaut auf die Uhr und schon ist doch irgendwie eine halbe Ewigkeit vergangen, da ist noch einmal eine kleine Ewigkeit vergangen. Im Moment hapert es bei mir mit dem Fleißigsein. Dabei nehme ich mir jeden Tag unter der Woche vor, irgendetwas zu machen: Zu lesen, Tagebuch schreiben, lernen, sucht es euch aus. Und im Moment komme ich einfach zu nichts. Keine Ahnung warum.

Ab morgen werde ich probieren in dieser Hinsicht wieder ein Tick fleißiger zu sein. Das soll bedeuten: Jeden Tag ein wenig lernen (immerhin steht das nächste Semester vor der Tür), jeden Tag eine Seite schreiben, ein wenig spirituell sein und mal sehen was da noch so kommen kann.

Zurzeit arbeite ich an einem neuen Romanprojekt mit einem völlig anderen Heldentypen. Ja, ich gestehe, der Roman, an dem ich jetzt solange gearbeitet habe, habe ich erst einmal auf Eis gelegt. Im Moment komme ich da einfach nicht mehr weiter. Aus diesem Grund habe ich für mich entschlossen, ihn quasi schlafen zu legen, einen Winterschlaf zu gönnen und dann, wenn ich mit meinem jetzigen Projekt fertig werde (hoffentlich werde ich auch mit ihm fertig, immerhin, eine Testleserin habe ich schon), dann werde ich mal gucken, ob ich meinen ersten Roman wieder aus dem Winterschlaf hole. Ich hoffe es zumindest. Immerhin habe ich ja doch sehr lange an ihm schon gearbeitet, da möchte ich versuchen, ihn doch zu retten.

Aber erst einmal arbeite ich an dem anderen Projekt, wobei ich vesuchen möchte, die Grundarbeiten bis Ende Oktober fertig zu haben. Der Grund ist einfach, ich möchte im NaNoWriMo Monat einen Großteil des Romans schreiben. Letztes Wochenende habe ich spontan einfach mal darauf losgetippt und elf Normseiten geschrieben, was in diesem Zusammenhang bedeutet, Kapitel 1 ist fertig.

Letztes WE habe ich meinen Mörder zu Ende geplottet, heute werde ich meine drei Romanopfer bearbeiten (also die Opfer, die im Roman vorkommen). Nächstes Wochenende möchte ich dann meinen Hauptcharakter bearbeiten und vielleicht schaffe ich es ja auch, die weibliche Hauptfigur und den besten Freund meiner Hauptfigur zu bearbeiten. Danach kommt die Geschichte dran und dann geht es im Grunde genommen schon los. Das sollte doch in zwei Monaten zu schaffen sein. Ich hoffe es zumindest. Zumal ich noch so viele Projekte habe, die ich gerne umsetzen möchte.

Ich habe mich erfolgreich für das nächste Semester eingeschrieben (schon vor zwei Monaten) und diesen Monat werden mir die Gebühren abgebucht. Das bedeutet, dass ich demnächst die Unterlagen bekomme. Diesen Semester werde ich mich insbesondere auf das Propädeutikum und die Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften konzentrieren. Denn ich habe festgestellt, dass mir insbesondere die Grundlagen der Rechtswissenschaften fehlen und ich daher mir wohl da noch ein Semester Zeit geben möchte, bevor ich mich in die Klausuren des Bürgerlichen Rechts stürze. Denn wenn der Mentor mich fragt, ob eine Rechtsgrundlage besteht und ich noch nicht einmal weiß, was der eigentlich von mir (entschuldigen Sie bitte, dass liegt nur an mir), dann denke ich mal, sollte ich mein Lernkonzept grundlegend überdenken und vor allem überarbeiten.

Kurze Zwischenbemerkung, damit war ein Vertrag gemeint, hüstel.

Und immerhin hatte ich schon sechs Monate ReWi gehabt um so etwas wissen zu können, aber ich stand da, mal wieder, völlig auf dem Schlauch. Aber gut, ist ja nicht sooo schlimm. Immerhin habe ich ja noch genügend Zeit, auch wenn ich letzten Monat Geburtstag gehabt habe ^^ (und ich somit ein Jahr älter wurde). Es zu übertreiben ist auf Dauer auch keine gute Idee. In dem Sinne, werde ich mich dieses Semester mit den beiden oben genannten Fächern auseinandersetzen (und nebenbei, wenn ich die Zeit finde, auch mit Bürgerliches Recht I, immerhin habe ich mir gestern deswegen einige Karteikarten gekauft) und nebenbei mit zwei anderen Nebenfächern. Ich freue mich schon auf das nächste Semester (es geht bald wieder richtig los) und ich denke, dass ich dann da wieder richtig reinkomme.

Aber ich möchte/muss da noch einen Weg finden, das Lernen mit dem Schreiben in irgendeinerweise zu verbinden. Mir reicht ein Semester ohne Kreativität völlig aus :o)

Guck auf die Uhr und stell fest …

… es ist ganz schön viel Zeit ins Land gezogen.

Und habe ich mich in irgendeinerweise kreativ betätigt? Noach, die letzten Tage schon. Aber nicht unbedingt die letzten Monaten.

Habe ich fleißig gelernt? So fleißig, dass ich das Semester wiederholen werden?

Und wie sieht es sonst mit irgendeiner besonderen Tat aus? Nöch, ich doch nicht.

Aber alles ganz kurz in einer hoffentlich halbwegs vernünftigen Zusammenfassung. Im Grunde genommen war ich fleißig in Puncto lernen. Immerhin habe ich zwei von vier Einsendeaufgaben bei der Uni abgegeben (jaja, ich hätte noch zwei abgeben müssen, auch wegen Übungszwecken) und man lese und staune, ich habe beide bestanden.

Die erste eingesendete Aufgabe mit der Mindestpunkteanzahl von 50 Punkten. Ein wenig enttäuscht war ich, weil ich mir da wirklich so viel Mühe gegeben habe und ich halt dachte, dass ich besser abschneiden werde. Bei der zweiten Aufgabe, ich gestehe zum zweiten Mal, habe ich mir nicht sooo viel Mühe gegeben. Einfach drauf losgeschrieben und mal sehen, was daraus wird. Immerhin habe ich damit gerechnet, dass ich durchrasseln werden. Denkste: Ich habe die Aufgabe sogar mit 51 Punkten bestanden. So ganz nachvollziehen kann ich nicht, wie das sein kann, aber ich bin trotzdem glücklich.

Da ich aber für mich entdeckt habe, dass ich das mit dem lernen völlig falsch angegangen bin und vor allem, weil ich das mit dem Gutachtenstil noch nicht so gut drauf habe, entschloss ich mich, dass erste Semester zu wiederholen. Einfach noch einmal die Zeit nehmen und alles von der Pike auf an lernen. Dazu habe ich hier ja zwei Bücher liegen und mal sehen, was sich daraus entwickelt.

An meinem Roman habe ich erst vor kurzem wieder angefangen zu schreiben. Da ich jeden Tag zwei Stunden gelernt habe und irgendwann hat man natürlich keine Lust mehr, noch was anderes zu machen, bin ich diesbezüglich ziemlich ins Hintertreffen geraten. Aber ratet mal, joah, Ideen habe ich mehr als genug. Und eine finde ich gerade so faszinierend, dass ich sie über kurz oder lang auf alle Fälle verfolgen werde. Aber mehr, wenn es mehr zu berichten gibt. Wenn ich diesen Beitrag fertig habe, werde ich mich bezüglich meines Hauptprojektes dran machen und einen wichtigen Charakter erst einmal plotten.

Wobei ich faszinierend finde, als ich mit dem fiktiven Geburtsdatum den Mondzeichnen errechnete, stimmten die dargestellten Charakterzüge so sehr mit der Figur überein, wie ich sie sehe, dass ich mir nur dachte, hä? wie kann das denn sein? Ist das jetzt ein Zeichen oder ist das ein Pups?

Ansonsten habe ich beschlossen japanisch zu lernen. Ich hatte mal einen Traum gehabt, in der ich bei einer Konferenz war und zuerst tat ich nur so als ob ich die Sprache beherrschte und auf einmal konnte ich es. Ich glaube, dass hat schon etwas zu bedeuten. Und zumindest probieren kann man es ja mal :o)

Ich lebe, bin gerade in einem gewissen Robert Downey Jr. Fieber (hört euch mal seine Musik an, dann wisst ihr wieso) und werde mich langsam mal wieder aktiver überall einbringen. Bis die Tage dann ^^

Mein Fernstudium hat schon begonnen obwohl …

… das Semestern noch nicht angefangen hat.

Ich habe mich nämlich noch für einen Mathematik Brückenkurs für Wirtschaftswissenschaftler angemeldet, weil ich, zugegebenermaßen nicht mehr so fit in Mathematik bin. Mein Abi habe ich 2001 gemacht und in der Ausbildung bin ich, ehrlich gesagt, immer wieder an diesen verdammten Rechenaufgaben gescheitert. Aber irgendwie habe ich mich doch bisher erfolgreich mit Mathe so weit herumgeschlagen, dass es irgendwie geklappt hat und ich meine Abschlüsse bekommen habe. Da ich aber demnächst mich mit der Buchhaltung (nicht dieses Semester) herumschlagen werde, da dachte ich mir, nun gut, dann werde ich eben mein bisschen Mathematikwissen auffrischen und vielleicht kapiere ich dieses Mal etwas.

Vorhin habe ich 2 1/2 Stunden an dem ersten Studienbrief (von insgesamt zehn übrigens) gesessen und sechs Seiten durchgearbeitet. Okay, ich habe keine Ahnung was ich da eigentlich mache, aber hei, ist doch egal solange ich am Ende sagen kann, ich habe es verstanden. Und zu meiner eigenen Überraschung habe ich wirklich etwas verstanden.

Für die kommende Woche, so ist es zumindest geplant, werde ich versuchen täglich fünf Seiten durchzuarbeiten (ohne mich zwischendurch durch irgendetwas ablenken zu lassen). Immerhin habe ich zwischendurch noch einiges erledigt, was schlichtweg Zeit gekostet hat. Das kann ich morgen getrost vergessen 🙂

Zur Zeit überarbeite ich eine Geschichte für ein Schreibprojekt, wo ich ein Großteil einfach mal verloren habe, danke lieber Computer. Aber der Wutanfall ist inzwischen verraucht. Jetzt habe ich versucht alles, mehr oder weniger, wieder so zu schreiben, wie ich es bei der ersten Version getippt habe und nun geht es um die Ergänzungen, die hoffentlich die Geschichten besser machen 😉

An meinen eigenen Geschichten habe ich, dass muss ich zu meiner eigenen Schande gestehen, in der letzten Woche gar nicht gearbeitet. Das werde ich versuchen nächste Woche, trotz des Mathekurses nachzuholen. Aber erst einmal das Projekt und dann kommt alles andere.

Übrigens, ich habe ja vor kurzem berichtet, dass der Größenwahn mich gepackt hat. Im Moment bin ich mir sehr sicher, dass ich diesen Größenwahn auch ausleben werde. Dazu benötige ich zwar noch einige Unterstützung, aber ansonsten, ich sehe es kommen, dass ich noch wirklich meine eigenen Anthologien planen werde. Ich habe auch schon mehr Ideen im Kopf, als alles andere. Und das Thema für die erste Anthologie hätte ich sogar schon (es gibt Dinge, da sollte man mich bloss nicht reizen, hehe).

Ich hatte zwar vorgehabt heute die ersten Briefe zu schreiben, kam aber nicht dazu. Dann werde ich das immer Abends beim Fernsehen machen (@ Schriftrolle, wenn du magst, meine Adresse ist im Impressum ^^).

So, ich mache mich dann mal auf und werde die fünf Seiten noch überarbeiten, wobei ich am Ende noch die Geschichten schreiben muss.

Warum tue ich mir das Ganze noch einmal an?

Keine Ahnung …

Ich hab mir ein besonderes Weihnachtsgeschenk gegönnt …

Am Montag war ich im Regionalzentrum Berlin der FernUni Hagen und hab mich noch einmal beraten lassen. Und wer so anfängt da können sich alle anderen denken wie das Gespräch ausgegangen ist.

Ich habe mich am Montag für das Fach Rechtswissenschaft eingeschrieben.

Das ganze ist erst einmal für ein Semster begrenzt und das mit drei Modulen (einen Mathekurs, damit ich das Thema Buchhaltung hinkriege, dann das Bürgerliche Recht 1 und dann ein Einfürhungskurs in die Thematik Rechtswissenschaft, damit man letztendlich weiß, womit man es da eigentlich zu tun hat und wo Recht angewandt wird, da ich den Namen mir noch nicht einmal merken kann, geschweige aussprechen, weigere  ich mich hier meine Finger zu brechen und den peinlichen Versuch zu starten ihn zu schreiben).

Irgendwie schon komisch. Vor gut einem Jahr bin ich seelisch und emotional beinahe zusammengebrochen, weil ich mein damaliges Studium abgebrochen habe (weil ich schlichtweg das falsche Fach gewählt habe) und nach einem Jahr will ich wieder den Weg der Studentin gehen.

Dieses Mal muss ich mich mehr zusammenreißen. Es gibt zwar Präsenzveranstaltungen, aber vor allem heißt es viel alleine tun. Da ich Kurse mit 14 Semesterwochenstunden gewählt habe, bedeutet das, mindestens zwei Stunden am Tag lernen. Am Anfang werde ich sicherlich enthusiastisch sein und für mich wird das da noch kein Problem sein. Gegen Ende (September, da sind die Prüfungen, also immer September und März, was auch seine Vorteile hat 🙂 ), da könnte es dann sicherlich schwer für mich werden mich aufzurappeln und weiter zu lernen.

Aber immerhin habe ich mich dafür entschieden und nun heißt es, durchhalten und vor allem vorankommen 🙂