Ergänzender Beitrag zum Wanderpaket

Ich habe gestern bei Facebook eine Veranstaltung zu dem Wanderpaket gestartet und die ersten haben sich schon gemeldet, aber es kommen auch die ersten Fragen, Anregungen und vielleicht auch Verwirrungen.

Daher hier eine kurze Ergänzung zum Wanderpaket.

Kurzerhand habe ich beschlossen, es ist doch möglich das Sachbücher in das Paket hineingelegt werden können. Wer weiß, was ich nicht mag, kann jemand anderen doch erfreuen. Mein Gedanke, bei der Ablehnung war, es gibt ja sooooo viele Richtungen, dass es vermutlich schwer sein wird den wirklich Kerninteressen der Menschen zu treffen. Andererseits, vielleicht entscheiden sich einige sich mit einem Thema auseinanderzuetzen, welche sie vorher überhaupt nicht interessiert hat. Man weiß ja nie.

Hörbücher können auch gerne hineingelegt werden. Die Problematik wird aber wohl sein, ich selber habe mir bei Audible zwei Hörbücher heruntergeladen (auf die ich nicht mehr zugreifen kann, weil meine Festplatte defekt ist) und liegen mir somit nicht als CD sondern nur als Datei vor. Wer sich ein Hörbuch entnimmt, sollte versuchen ein entsprechendes Medium wieder hineinzulegen. Wenn nicht, dann zumindest ein schönes Buch ;o)

Anderssprachige Bücher: Die Frage kam zwar bisher nicht auf, aber ich werde mindestens ein englisches Buch hineinpacken. In dem Sinne … Wer anderssprachige Bücher hat und sie gerne weiterreichen möchte, immer her damit. Ich denke mal, viele LeserInnen beherrschen zumindest die englische Sprache. also wäre das kein Problem, wenn zumindest englische Bücher mitgeschickt werden. Andere Sprachen können auch mit, könnte aber sein, dass sie schwerer LiebhaberInnen finden (für mich kommen englische und slowenische Bücher gerne in Frage, hüstel).

Und nein, ihr müsst keine Bücher kaufen. Es geht hierbei um das Tauschen von vorhandenen Sachen, die man zu Hause hat und die eher die Regale füllen, als das man selber noch wirkliche Freude an ihnen hat, aber sich denkt, hei, vielleicht hat wer anderes Freude daran. Man kann sagen, man verschenkt die Bücher an jemanden und weiß bloss noch nciht, wer die beschenkte Person ist. Natürlich könnt ihr Bücher kaufen, wenn ihr das Bedürfnis habt. Ich werde euch nicht davon abhalten. Aber es ist definitiv kein Muss, es ist ein Kann wer möchte. Die Bücher sollten aber halbwegs lebendig wirken.

Wie viele Bücher müssen rein? Idealerweise sprechen wir hier von einem 1:1 Tausche. Ein Buch gegen ein anderes. Es ist aber völlig legitim mehr reinzulegen (wenn euch nur ein Buch interessiert, aber ihr zwei reinlegen möchtet, niemand hält euch auf, wenn ihr es wirklich so wollt). Oder Bücher, die im Vergleich gleichwertig sind. Damit meine ich, ihr sucht euch einen dicken Wälzer aus und legt dafür zwei dünne Bücher rein. Oder auch anderesherum. Natürlich kann es auch sein, dass ihr einen dicken Wälzer gegen ein normales Buch tauscht. Letztendlich kann es ja niemand mehr sooo genau nachprüfen welche Wege die Bücher genommen haben.

So, ich hoffe, die nächsten fragen sind damit geklärt.

Ansonsten, wer mitmachen will und sich schon gemeldet hat, bitte mir die Adressen zukommen lassen. Ich werde das ganze dann nach dem Wichtelprinzip vornehmen. Also nicht der Reihe nach, wie ich die Adressen bekommen habe oder wie ihr euch angemeldet habt, sondern ich werde immer die Namen ziehen, damit es bis zum Schluss ein wenig spannend bleibt ;o)

Wanderpaket: Bücher

Ich lese ja öfters von Wanderpaketen und vor einigen Minuten habe ich sogar den Sinn dahinter verstanden (spät, aber nicht zu spät ^^). Und ich dachte mir, wieso nicht selber mal ein Wanderpaket 2011 starten.

Und zwar zu der Thematik Bücher.

Für alle, welche die Regeln wie ich, bis eben vor ein paar Minuten, nicht kennen, hier sind sie.

Ich selber pake als Starterin des Wanderpaketes eben ein Paket mit einer bestimmten Anzahl von Büchern und schicke sie dann auf die Reise (an die erste Person die sich meldet).

Diese Person darf sich aus dem Paket so viele Bücher entnehmen wie sie will (wenn sie will, kann sie sogar alle entnehmen). Dafür muss sie aber einen entsprechenden Gegenwert an neue Bücher in das Paket hineinlegen. Wenn also drei Bücher entnommen wurden, müssen mehr oder weniger wieder drei Bücher hineingelegt werden. Wenn ein dicker Wälzer entnommen wurde, gehört es sich aber nicht ein Büchlein von nicht einmal einhundert Seiten reinzulegen. Dann muss man schon in den Regal hineinkriechen und entsprechend mehrere Werke hineinlegen.

Bei den Bücherpaketen steht die Fairness an erster Stelle. Immerhin vertrauen die Leute darauf, dass man von der vorherigen Person quasi nicht über den Tisch gezogen wurde.

Wenn die letzte Person das Paket erhalten hat, dann schickt sie es wieder an die erste Person (in dem Fall an mich, hehe) und damit endet das Wanderpaket.

Hier sind die Spielregeln für das Wanderpaket erdwurzel 2011 :o)

  • Es werden nur Romane versendet, keine Sachbücher.
  • Die Genre der Romane sind egal, es kann Fantasy, Krimi oder sonstiges hineingelegt werden. Idealerweise aber versucht man von jedem Genre etwas hineinzulegen, damit die nachfolgende Person etwas zur Auswahl hat.
  • Die Bücher können natürlich gebraucht sein, also angestoßene Kanten, Stempelzeichen das es mal ein Mängelexemplar ist und so weiter sind legitim. Wenn das Buch aber danach schreit in den Mülleimer geworfen zu werden oder beim öffnen des Werkes von Bücherseiten angefallen wird, endet der Spaß. Es müssen keine neuwertigen Bücher sein (wie schon geschrieben), aber auch kein Müll.
  • Man hat zwei Wochen Zeit das Paket wieder auf die Reise zu schicken (wenn es eng wird, dann muss man sich rechtzeitig melden).
  • Natürlich kann man auch eigene Werke in das Paket hineinlegen (gilt natürlich nur für AutorInnen). In dem Sinne ist es natürlich nett, wenn man dann dazu eine Rezi schreiben würde, wer sich das Buch schnappt :o)

So, dass sind die Regeln. Wer mag mitmachen? :o)

Von Brillen und Büchern und … brrrr … Schuhen

So, jetzt ist es offiziell, ich gehöre wieder zur Bevölkerungsschicht der Brillenträgerinnen. Seit längerem hatte ich schon ein entsprechendes Rezept (wenn man das so pauschal nennen kann, also ein Zettel wo drauf steht, welche Dioptrie ich brauche) und letzten Freitag war für mich Schluss mit lustig.

Sicherlich habt ihr mitbekommen (zumindest die, die hier regelmäßig vorbeischauen), dass ich ja Probleme mit den Augen habe. Und in letzter Zeit ist mir halt aufgefallen, dass ich immer wieder die Sachen, die ich lesen möchte/muss, ziemlich nah an die Nase holen muss. Weil ich sonst das Gefühl habe, dass sich die Augen zu sehr anstrengen und ich eben nicht richtig lesen kann.

Am Donnerstag Abend kam dann die SMS (das wurde entsprechend angeboten), dass ich meine Brille abholen kann. Da ich am Freitag noch einen Kumpel bei einer Studienarbeit geholfen hatte, musste das ganze auf Samstag verschoben werden. Also Samstag hin und Brille auf die Nase und neues Lebensgefühl genießen. Denn bisher konnte ich Dinge, die nah sind noch normal lesen, waren sie aber nur ein oder zwei Meter entfernter, war alles ein wenig verschwommen. Und jetzt habe ich das Problem nicht mehr. Also bleibt das Ding jetzt auf der Nase 🙂

Und das tolle ist, ich habe gleich entspiegelte Gläser genommen, dass bedeutet ich kann nächstes Jahr sofort mit meinem Führerschein anfangen. So viel ich mitbekommen habe, benötigt man dafür entspiegelte Gläser und eine Ersatzbrille (die ich mir dann mache, wenn ich mitten im Führerscheinleben bin).

Gestern hatte ich auch noch eine ungeliebte aber leider sehr notwendige Sache zu erledigen: Schuhe kaufen!

Ja, man(n) und frau liest richtig, ich bin weiblich und gehöre zu der Sorte Frau, die es eben nicht mag, permanent irgendwelche Schuhe zu kaufen. Deswegen mag ich diese Klischeeaussagen nicht, so von wegen, alle Frauen kaufen doch soooo gerne Schuhe. Ich bin eine Frau (zumindest waren heute morgen noch sehr eindeutige Zeichen zu erkennen, als ich mich angezogen habe) und mag es eben nicht.

Aber nun gut, was mut dat mut, wie ich so schön sage. Also in einen Laden rein, drei Schuhe gesehen (ja, ich habe mir doch glatt drei Paare gekauft, damit komme ich über den Herbst und den Winter) und dann bitte nach Hause. Ich mag es, wenn ich es schon machen muss, in einen Laden rein, bitte beraten (wobei ich gestern so gut beraten wurde, dass ich sagen muss, Hut ab) und dann wieder raus. Bei Klamotten und Schuhe bin ich da ganz eigen. Ja, ich mag auch nicht Klamotten kaufen.

Mein einziger Weibchenfetisch, wenn man das so nennen mag, sind in der Tat Taschen. Ich gucke gerne nach Taschen. Denn wo soll ich denn sonst meine Bücher unterbringen können ^^

Gestern kam dann noch eine Bestellung für mich. „You Can Write a Novel Kit“ von James V. Jr. Smith kam gestern per Paket an und ich muss schon zugeben, ich war von der größe doch sehr überrascht. Nun gut, ich wusste ja nicht genau, was mich erwartet und habe es mehr oder weniger blind bestellt. Sollte ich in Zukunft trotz allem nicht machen.

Das Set enthällt ein Buch zum Thema, wie man eben eine Geschichte schreibt und mehrere Blöcke, wo man Dinge ankreuzen und sich Notizen machen kann. Diese sind unterschiedlich groß, eben nach der Wichtigkeit sortiert.

Ich habe mir bisher nur Kapitel 1 durchgelesen und muss sagen, ich bin froh, dass ich vorher schon andere Bücher durchgelesen habe. Denn der Autor kann doch sehr herrisch in seinem Buch wirken. Und ich weiß nicht, ob mich das ermuntert hätte ein Buch wirklich zu schreiben.

Ansonsten habe ich noch das Andanda Tarot ergattert. Ich muss zugeben, so ganz meins wird das nicht (einfach die beiden Links angucken, vielleicht versteht dann die eine oder der andere warum nicht 🙂 ). Aber die Bilder sind sehr schön. Ich kann mit denen nur nicht arbeiten und möchte es auch nicht. So einfach ist das.

Heute war ich natürlich auch wählen. Fünf Minuten und ich habe meine ganze demokratische Macht ausgenutzt. Eigentlich traurig, dass die nur darin besteht, ein Kreuz (bzw. zwei) auf einen Zettel zu machen und den in eine Urne zu werfen. Mehr ist das ja nicht, wenn man das so genau nimmt.

Aber auch die will weise genutzt werden.

Du findest keine Bücher – Die Bücher finden dich

Ist dir schon mal aufgefallen, dass du vielleicht dran denkst ein Buch zu einem bestimmten Thema zu kaufen und auf einmal findest du es wirklich? Oder du bist in einem Buchladen oder in der Buchabteilung oder im Internet unterwegs, bist ganz unbeteiligt und auf einmal grinst dich ein Buch an und du hast das Bedürfnis danach, es zu kaufen ohne zu wissen, ob du es jemals lesen wirst? Und dann einige Zeit später kommst du zufällig auf das Thema des Buches zurück und denkst dir, hei, zum Glück habe ich es mir damals gekauft.

So ergeht es mir immer und immer wieder. Vor etwa einem Jahr habe ich mir das Buch von Julia Cameron „Schreib dich schlank“ gekauft und angefangen zu lesen. Ehrlich gesagt, ich habe nicht ein Kapitel durchgehalten. Doch letztens habe ich im Fernsehen einen Beitrag zu diesem Buch gesehen und dachte mir, Moment mal, dass Buch hast du ja. Und habe es herausgekramt und fange es nun wieder an zu lesen.

Da ist mir aber aufgefallen, dass das nicht nur einmal passiert ist, dass mich ein Buch gefunden hat und nicht ich das Buch. Immer wieder kommen die Bücher zu mir, wenn ich sie gebraucht habe. Das war auch damals bei Corrine Kenners „Tarot for Writers“. Ich habe mich im Internet herumgetrieben und auf einmal entdeckte ich eine Unterseite der Autorin. Dann habe ich ein wenig weitergeklickt und dann stieß ich auf ihre Hauptseite. Und da erfuhr ich von ihrem Buch. Und dann habe ich es natürlich gekauft und arbeite damit sehr erfolgreich.

Aber auch schon viel früher habe ich gemerkt, wenn ich bereit für ein Buch war, dann habe ich es gefunden, bzw. es hat mich gefunden. Als ich vor einigen Jahren innerlich gesagt habe, dass das Christentum nichts für mich ist und mich friedlich und innerlich davon getrennt habe, fand ich die Bücher von Silver RavenWolf.

Und das ganze zieht sich im Grunde durch die letzten Jahre meines Lebens, wo ich das bewusst gemerkt habe. Es ist für mich schon eine recht faszinierende Sache.

Nun gut, es mag nicht das Buch sein, dass mich findet, sondern der Umstand, der mich zum Buch führt. Ich finde es aber auch faszinierend, wenn ich ein bestimmtes Buch suche und weiß, bei meinem letzten Besuch in einem Buchladen hatte ich es noch gesehen und möchte es mir dann holen, ist es nicht da. Als ob wer oder was sagen will, dass Buch ist zumindest zur Zeit nicht für dich. Zwar akzeptiere ich es zu diesem Zeitpunkt nicht, gebe ich ehrlich zu, aber nachher merke ich schon öfters, dass es besser ist, dass es nicht zu einem Kauf gekommen ist.

Von Büchern und Hörbüchern und Elektronischen Büchern

Ich bezeichne mich selber als eine Leserättin. Jedes Mal wenn ich das Haus verlasse, muss ein Buch mit, unabhängig der Tatsache ob ich dazu komme es zu lesen oder nicht. Manchmal reicht nicht mal ein Buch aus, dann müssen es sogar zwei oder drei sein.

Übertrieben?

Gewiss, aber so sind eben süchtige. Und ich bin süchtig nach Büchern. Das sieht man an meinen Regalen (bei Gelegenheit werde ich dazu ein Bild machen und es hier einstellen). Leider kann ich mich nur schwerlich von Büchern trennen, was zu einem Problem werden kann. Es kommen mehr Bücher in meine Regale rein, als ich lese und rauswerfe. Dabei habe ich vor etwa einem Jahr circa (und jetzt haltet euch fest, zwar ist die Zahl inzwischen nur noch geschätzt, da ich mich nicht mehr an die reale Zahl erinnern kann, aber sie kommt dem sehr nahe) 200! Bücher aussortiert habe. Davon waren ein Teil gelesen und ich empfand sie nicht gut. Und andere hingegen habe ich nie angerührt, warum auch immer.

Zur Zeit versuche ich mich in schnellesen, damit ich ein paar Bücher auslese und es sich lohnt, wenn neue wieder reinkommen dürfen. Zumal ich noch eine gewisse Schwäche für dicke Bücher habe. Je dicker, desto besser kann man sagen (bzw. kann ich sagen). Zur Zeit lese ich zum Beispiel „Mutter Natur – Die weibliche Seite der Evolution“ von Sarah Blaffer Hrdy. Sie betrachtet die Evolution aus der Sicht der Frauen und vor allem Mütter. Das Buch ist zwar knapp 800 Seiten stark, aber reine Leseseiten kann man von circa 600 sprechen. Die Anhänge und die Bibliographie ist ordentlich (über einhundert Seiten stark). Aber immerhin kann man sagen, in zwei Tagen habe ich circa 80 Seiten gelesen. Theoretisch könnte ich, bei gleichbleibender Lesegeschwindigkeit, das Buch in etwa einer Woche durchhaben. Und das Buch ist eines dieser Werke an den man klebt.

Für alle InteressentInnen: Es ist zwar ein Sachbuch, wissenschaftlicher Richtung, aber es ist nicht so komplex geschrieben. Man kann es verstehen.

Wenn man aber keine Zeit zum lesen hat, so wie ich die jeden Tag zur Arbeit läuft, dann ist es schwer, auf den Weg zur Arbeit oder zurück ein Buch zu lesen. Ich kann es zwar, aber auf den Hinweg lohnt es nicht, weil ich dann Angst haben müsste, zu spät zu kommen. Und wenn ich nach Hause laufe, gibt es das Problem, dass ich nach Hause möchte und dann mir überlege, dort zu lesen. Aber so fehlen mir circa vierzig Minuten Lesezeit am Tag, die ich entsprechend laufe (es ist wirklich nicht weit bis zur Arbeit und nach Hause).

Was kann man in dieser Zeit tun? Ganz klar, Musik hören. Aber nach einer gewissen Zeit, kann auch das anstrengend werden. Aber glücklicherweise gibt es inzwischen eine interessante Alternative: Hörbücher.

Es handelt sich hierbei um eine Audiodatei, welche das Buch, was man sonst lesen kann in Ton verfasst wurde. Dabei gibt es Unterschiede. Nicht nur das es zum Beispiel Sachbücher und Bellertristik (also z.B. Romane) gibt. Sondern ich habe schon zwei verschieden Versionen der Vertonung von Hörbücher gehört. Während das eine, ein reines ablesen der Texte ist, gibt es auch Umsetzungen. Man hält sich an die Grundidee des Buches, gibt aber davon eine eigene Version wieder.

Bisher habe ich mir den Anfang eines Romans angehört, wo jede Person eine eigene Stimme hat. Da ich den dazugehörigen Film kenne (Verborgene Fenster von Stephen King) und die deutsche Stimme von Johnny Depp um einiges interessanter ist als die Sprechstimme des Hörbuches, kann es natürlich zu individuellen Vorlieben und Abneigungen kommen. Mir fällt es schwer dieses Hörbuch zu hören, weil ich in der Rolle der Hauptfigur eben Johnny Depp sehe (und auch höre). Bei Sachbüchern ist es nicht so schlimm, weil diese nicht so häufig verfilmt werden (aber inzwischen werden sogar da schon entsprechende Versuche unternommen).

Aber somit sind theoretisch die vierzig Minuten, die ich für den Weg zur und von der Arbeit brauche versorgt. Wenn ich will, kann ich Hörbücher hören oder eben Musik.

Übrigens, Schleichwerbung: Audible ist in meinen Augen ein sehr guter Anbieter von Hörbüchern. Ich war da selbst kurze Zeit über eine Freundschaftswerbung. Leider musste ich es erst einmal aus Kostengründen kündigen. Aber wenn ich das mit den Finanzen wieder hinbekommen habe, werde ich mich da wieder anmelden, bzw. mein Konto aktivieren.

Ich gebe zu, früher habe ich mich mit den Gedanken ein Hörbuch zu hören, absolut nicht anfreunden können. Igitt, Hörbücher, so oder so ähnlich kann man sich das gerne vorstellen. Aber nach einiger Zeit Überwindung (ja, ich musste mich dazu ehrlich gesagt, regelrecht überwinden), habe ich es dann doch probiert. Ich muss zugeben, dass Laermorien den letzten Stein des Anstoßes gebracht hat. Danke an dieser Stelle dafür. Und es ist sehr interessant.

Natürlich ist der Genuss eines Hörbuches etwas anderes, als wenn man ein Buch liest. Man läuft schneller Gefahr gedanklich abzuschweifen und dann passiert es, dass man einige Minuten nicht zugehört hat. Und dann weiß man schon nicht mehr, wo man sich befindet. Und zurückspulen ist nicht immer leicht, mit bestimmten MP3 Playern. Ich weiß bei meinen noch nicht, wie das geht. Auf dem PC ist es leichter. Und bei Büchern ebenso. Habe ich etwas nicht verstanden, lese ich die Stelle so oft, bis ich es verstanden habe. Oder zeige es jemand anderes, damit man es mir erklären kann. Da gibt es viele Möglichkeiten.

Aber andererseits, wenn man wirklich nicht die Möglichkeit hat ein Buch zu lesen, dann hört man es eben. So kann man immer auf dem neusten Stand bleiben. Und es hat den Vorteil, dass man so Platz spart. Denn Hörbucher sind eben normale Dateien. Wer eine große Festplatte hat, kann einiges abspeichern (wenn man diese nicht über einen CD Player hören möchte sondern eben über einen mobilen Player). Sollte der Platz nicht reichen, inzwischen werden externe Festplatten schon hinterhergeschmissen. Also Kopf einziehen, es droht dabei Verletzungsgefahr.

Ich gehöre aber trotzdem gerne zu denen, die Bücher lieber liest, als zu hören. Und inzwischen gibt es sogar da noch einmal Unterschiede. Von normalen Büchern und sogenannten E-Books.

Elektronische Bücher, kurz auch E-Books genannt, sind normale Bücher, die man auf dem PC oder Laptop lesen kann. Ich glaube, inzwischen gibt es schon mobile Geräte, wo man E-Books lesen kann. Bisher aber eher unerschwinglich als bezahlbar. Wobei es meines Wissens nach schon diverse Alternativen gibt (zum Beispiel der iPod Touch soll inzwischen die Möglichkeit bieten ebenfalls e-Books lesbar zu machen, noch ein Grund sich zu überlegen den zu erwerben).

Wer ein E-Book lesen will, muss zwangsläufig etwas haben, womit man diesen lesen kann. Wer keine der mobilen elektronischen Alternativen hat, greift auf einen PC oder einen Laptop zurück. Sprich, man muss an einem Monitor lesen. Und ich muss zugeben, ich gehöre nicht gerade zu den Freundinnen des Monitorlesens. Keine Ahnung warum. Es gibt lange Texte, die lese ich gerne am Monitor, aber nicht alle.

Die Mobilität ist aktuell eher eingeschränkt. Denn wo man bei Hörbücher in die Weltgeschichte schauen kann, zwingen E-Books die Leute doch auf etwas zu schauen um ganz normal zu lesen.

Aber trotz allem haben e-Books Vorteile. Denn die Aktualität kann hier größer sein. Jetzt nehmen wir mal an, ich schreibe ein Buch zum Thema Tarot (was nicht mal so ganz abwägig wäre) und veröffentliche dieses Buch als E-Book. Von Zahlungen und Kostenfreiheit will ich an dieser Stelle übrigens nicht diskutieren. Jetzt lädst du dir dieses Buch herunter, weil du dich für das Tarot interessiert oder dich interessiert, was ich dazu zu sagen habe. Oder welche Gründe du dafür auch immer hast 🙂

Und nach einem halben Jahr, als Beispiel, finde ich neue Ansätze und ergänze mein Buch, weil ich sage, ich finde dieses oder jenes toll. Ich kann das Buch ergänzen, es hochladen und neu veröffentlichen. Und wenn du magst, kannst du es dir wieder herunterladen und entweder die erste Version durch die zweite ersetzen oder eine persönliche Datenbank erstellen, um zu sehen, wie sich das Buch verändert hat. Das tolle hierbei ist, dass du nicht gezwungen wirst, dir ein Buch komplett neu zu kaufen und dafür Geld auszugeben, wenn ich es kostenfrei anbiete. Weiterhin musst du dir keine Gedanken machen, was mit der älteren Version geschieht, die kannst du natürlich löschen, wenn du magst. Bei Büchern ist es immer das Problem eine ältere Version los zu werden, zu verkaufen oder zu verschenken. Gerade bei Sachbüchern möchten viele auf dem neusten Stand sein.

Was mit E-Books innerhalb von Sekunden gehen kann, verursacht bei gedruckten Büchern immense Kosten. Und man muss dafür den einen oder anderen Baum fällen. Und natürlich ist es bei einem E-Book noch sehr schwierig sich in die Couch zu kuscheln und zu sagen, hier bin ich und hier les ich.

Alles in allem hat man heute viel mehr Möglichkeiten an Lesestoff zu kommen, als früher. Und es wird immer rasanter in diesen Bereichen von statten gehen. Zwar lesen immer weniger Menschen Bücher, aber dafür kommen immer mehr Bücher raus und vor allem werden immer mehr technische Sachen dazu veröffentlicht. Vielleicht sind ja diese Spielzeuge die neue Chance, mehr Bücher zu lesen als früher. Wo Technik ist, sind doch diverse Menschen nicht weit (es ist übrigens ein Märchen, dass sich nur Männer für Technik interessieren, ich kenne einige Frauen die genauso daran interessiert sind).

In dem Sinen, viel Spaß beim lesen.

Bücherstöcken

Ich habe ein Bücherstöcken bei Neniel gefunden (nachdem ich mich durch mehrere Blogs gewusselt habe) und einfach mal geklaut.

Bücherstöckchen

Gebunden oder Taschenbuch?

Es kommt immer darauf an. Unterwegs mag ich eher Taschenbücher, weil die leichter sind und ich sie in meine Tasche stopfen kann (wobei ich es nicht mag, wenn die umknicken). Zu Hause ist es mir egal, was ich lese.  Es kommt nicht auf die Hülle, sondern auf das Innere an, lachZ.

Amazon oder Buchhandel?
Da ich viele englische Sachen lese, greife ich immer wieder auf den Onlinehandel zurück (bei englische Sachen lohnt sich übrigens der Vergleich bei den Onlinehändler, denn da gibt es kein Buchbindungspreis, nur mal so erwähnen tut). Denn die gibt es kaum bis gar nicht im Buchhandel, was ich schade finde (bisher habe ich nur ein modernes Buch im Buchhandel kaufen können, aber so Fachliteratur bzw. Sachbücher, die gibt es nicht). Sonst gehe ich gerne stöbern.

Lesezeichen oder Eselsohr?
Ganz klar Lesezeichen. Ich finde Eselohren total hässlich. Und wenn ich mal ein Buch verkaufen will, bringt das weniger ein, mal so ganz nebenbei erwähnen tut.

Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
Zwar versuche ich nach Themengebiet zu sortieren, aber klappt nicht so ganz. Daher geht es auch nach Platz. Aber bestimmt nicht nach Autor oder Titel. Dann könnte man das als ungeordnet bezeichne.

Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
Wenn das Buch gut ist, behalten. Wenn das Buch schlecht ist verschenke ich es entweder oder tausche es bei TT ein. Gelegentlich verkaufe ich es auch, weil ich auch gerne Geld für das nächste Buch zusammenspare. Bücher wegwerfen? Bin ich denn verrückt? Nur wenn es völlig zerfetzt ist, dann können wir darüber diskutieren, sonst nicht.

Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
Behalten, sieht doch schicker aus.

Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Runter um den Schutzumschlag zu schützen und um bequemer lesen zu können.

Kurzgeschichte oder Roman?
Ganz klar beides. Wobei ich im Moment Kurzgeschichten bevorzuge. Mal sehen wie lange 😉

Harry Potter oder Lemony Snicket?
Jaja, ich habe alle Harry Potter Bände (bis auf den letzten) gelesen und diese sogar in der amerikanischen Version (die um einiges schöner ist als alle anderen die ich kenne), bis auf den letzten. Nun ja, ein paar Sünden muss man haben.

Und wer ist Lemony Snicket? Kenne ich nicht, also Harry Potter erst einmal.

Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zuende ist?
Ich höre nur dann bei Müdigkeit auf zu lesen, wenn ich fast zusammenbreche (dann fange ich meistens nicht an), also bis Kapitel fertig ist.

Kaufen oder leihen?
Wenn ich weiß, dass jemand ein Buch hat, wo ich mir nicht gaaaanz sicher bin ob der toll ist, dann leihe ich schon mal, aber das ist eher selten. Bin gierig und muss einfach Bücher haben (ich mag lieber Bücher kaufen als Schuhe, dass sagt doch schon alles). Also eher kaufen.

Neu oder gebraucht?
Hauptsache ich habe mein Suchi (also das gesuchte Buch). Wobei ich schon darauf achte, dass mich die Seiten nicht anspringen. Es soll schon einigermaßen aussehen.

Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
Ich bevorzuge eigentlich stöbern. Bei Bestsellerlisten habe ich immer so meine Bedenken. Es werden ja gerne Bücher gepuscht wo ich mir sage, wie kommen die überhaupt in den Druck, geschweige auf Platz 1 irgendeiner Liste. Rezensionen lese ich mir schon durch. Aber viele sind nicht die Zeit wert, welche ich mit dem lesen dieser verschwende. Denn sie sind respektlos und ohne sinnigen Inhalt geschrieben. Absolut wertlos. Und besonders lustig wird es, wenn sie dann der Meinung sind, den Inhalt zu verraten. Wozu soll ich dann noch das Buch lesen? Empfehlungen berücksichtige ich nur, wenn ich den Lesegeschmack der Person kenne und die Person dahinter. Eine Freundin mag Liebesromane, ich weniger. Kann sie mir ein Buch empfehlen? In ihren Genre schon. Also bevorzuge ich eher stöbern und dabei ist es egal wo, im Internet oder im Handel. Und auch da lege ich mich ab und an rein 🙂

Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Solange es dabei intelligent zu Ende geht, ist mir die Art des Endes egal. Ich mag nur nicht das Gefühl haben, dass der Autor oder die Autorin keine Idee mehr hatte und deswegen das Ding schnellstmöglich abschließen wollte.

Morgens, mittags oder nachts lesen?
Morgens, mittags und nachts lesen.

Einzelband oder Serie?
Kommt drauf an. Manchmal mag ich Serien und manchmal eben Einzelbänder. Was ich bei Serien nicht abhaben kann, wenn auf Länge geschrieben wird, nur um viel Geld zu scheffeln (da gibt es einige Fälle). So macht man tolle Serien einfach nur kaputt. Und bei einigen Einzelbänder habe ich mir gewünscht, dass es noch mehr Bänder gibt.

Lieblingsserie?
Aktuell „Das Rad der Zeit“ vom verstorbenen Autor Robert Jordan. Sonst suche ich noch nach einer neuen Serie.

Lieblingsbuch von dem noch nie jemand gehört hat?
Mein Roman.

Lieblingsbuch, dass du letztes Jahr gelesen hast?
Zu viele, es gibt viele tolle Bücher die ich lesen durfte.

Welches Buch liest du gegenwärtig?
„Charakter and Viewpoint“ von Orson Scott Card und „Womanthology“ herausgegeben von Pam Keesy und Forrest J Ackermann.

Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Das Geheimnis des Silbervogels von Joyce Petschek

LieblingsautorInnen?
Sehr viele, da kann ich beim besten Willen nicht alle aufzählen.

P.S. Wer will kann dieses Stöcken mitnehmen, ich werfe es euch gerne zu 🙂 Schreibt gerne ein Kommi wo der so gelandet ist. Ich freue mich.

SuB, RuB und SaB und so weiter ~ Büchergeschichten

Wer in Bücherforen unterwegs ist, kennt die Bezeichnungen im Titel, wer nicht, nun, dann werdet sie diese jetzt hier kennenlernen.

  • SuB bedeutet Stapel ungelesener Bücher
  • RuB ist der Regal ungelesener Bücher
  • SaB bezeichnet einen Stapel angelesener Bücher

Und es gibt sicherlich noch viel mehr Bezeichnungen in der Welt des Buches. Ich musste mich auch erst einmal durchwusseln und bin jetzt gerade dabei meine RuBs in eine Datei zu erfassen. Wobei ich auch meine gelesenen Bücher miteinfüge.

Ich schreibe also auf, was ich hier so in meinen Regalen habe und ein Buch schon mal gefunden, dass ich bei einem Onlinebuchhandel eingestellt habe, zum Verkauf natürlich. Dabei schreibe ich den AutorInnennamen auf, Buchtitel (und auch um welchen Teil es sich handelt, also Teil 1, Teil 2 und so weiter), die ISBN (warum eigentlich auch immer), ob ich das Buch schon gelesen habe (da ich die Tabelle rechnen lasse sind gelesene Bücher eine 0 und ungelesene Bücher eine 1) und dann vergebe ich drei Farben für die Empfehlung (grün ja, gelb neutral und rot Finger weg).

Ich hatte schon einmal eine solche Liste gehabt. Natürlich auf den alten Rechner, der im Moment noch tot ist. Aber auch sonst wäre es schwierig gewesen mit dieser zu arbeiten, die habe ich seit Jahren (!!!) nicht mehr aktualisiert. Das bedeutete, so oder so hätte ich meine Regale durchwusseln müssen. Aber so habe ich wenigstens mal einen Überblick, welche Bücher ich noch so lesen muss und was für Schätze sich bei mir noch verbergen. Zwar habe ich bisher noch keinen richtigen Schatz gefunden, aber das kann ja noch kommen.

Edit: So, zwei Regale habe ich jetzt fertig bearbeitet. Das macht folgendes Ergebnis *g*

  • 25 Romane, davon gelesen 7 Bücher (die anderen kommen noch)
  • 18 Sachbücher Esoterik, davon habe ich 9 Bücher immerhin gelesen
  • 41 Sachbücher allgemein (ich habe gerade diesen Regal aufgeräumt, daher die hohen Zahl) und davon habe ich immerhin 23 gelesen (aber auch eigentlich nicht so viele)

Das macht also eine Anzahl (bei zwei Regalen) von insgesamt 84 Büchern und ein RuB von 45 Büchern. Au weia, ich sollte anfangen zu lesen *grinZ*

Tarot ~ Lauter Autoren und wo sind die Autorinnen?

Dabei fällt mir jetzt wieder auf, dass aber die meisten Bücher darüber von Männern sind: Stuart Kaplan, Papus, Banzhaff, Crowley, Mertz und wie sie alle heißen. Sicher gibt es auch Frauen, aber die kommen nicht so “wissenschaftlich”, sondern eher esoterisch daher.

Dieses Zitat hat Alruna Apaika im Beitrag der Kuschelgöttinnen geschrieben. Und so ganz unrecht hat sie nicht. Im deutschprachigen Raum ist unter den bekanntesten AutorInnen zum Thema Tarot nur wenige weibliche Schriftstellerinnen zu finden, eher dominieren da die Männer noch den Bereich.

Da gibt es das Team Evelin Bürger und Johannes Fiebig. Ja, dass ist eine Frau dabei. Aber nicht eigenständig sondern eben mit einem Herren an ihrer Seite. Ob sie jetzt alleine angefangen hat und die beiden sich dann zusammengesetzt haben oder andersherum, dass habe ich jetzt nicht herausgefunden. Eher bekannt ist der deutsche Autor Hajo Banzaf oder auch Gerd Ziegler. Überhaupt ist in Deutschland die Szene ziemlich langweilig. Dauernd trifft man auf die Standarfautoren.

Schauen wir mal nach Amerika, finden wir da eine weitaus größere Auswahl, auch was die Thematik angeht. Joanne Bunning hat seit Jahren eine Internetseite wo sie Teile, die in ihrem Buch zu finden sind, kostenfrei veröffentlicht hat. Rachel Pollack gehört zu den größeren Tarotautorinnen der Szene (ich sage das jetzt mal so). Mary K. Greer gehört eher zu der Sorte, ich liebe das Tarot, aber bin ein wenig Respektlos gegenüber tradierte Vorstellungen. Ich finde sie genial.

Es gibt Frauen im Bereich des Tarots, nur noch nicht sehr viele. Das bedeutet dann für uns, entweder hinnehmen oder daran etwas ändern. Und das kann man, indem man sich hinsetzt und ein Buch darüber schreibt 🙂

Übrigens, ist jemanden schon aufgefallen, dass es im Bereich Reiki fast noch extremer ist? So ganz spontan könnte ich im Moment nur den Namen Karin E. J. Kolland nennen, die Reikibücher verfasst hat. Ach nein, Diane Stein aus Amerika ist noch eine. Aber sonst, kennt wer noch bekannte Autorinnen die über Reiki geschrieben haben? Spontan kenne ich keine.

Kapitel 3 meines Romans

Ich habe am Wochenende endlich Kapitel 2 meines Romans beendet und nun arbeite ich an Kapitel 3. Zum Glück hatte ich schon mal acht Seiten geschrieben und nun kann ich daran anknüpfen. So kann ich es schneller abschließen.

Gerade habe ich eine Szene geschrieben, die mich einfach mal zu einer neuen Geschichte inspiriert hat. So schnell kann das gehen. Wer seine Charaktere und die Geschichte kennt, die und der lässt sich nicht überraschen. Ich gestehe, da bin ich noch ein wenig schlampig und so lasse ich mich regelmässig überraschen.

Machts also besser als ich (und ich arbeite mich dann weiter zu Seite 10 vor ^^).

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