Gewagtes Projekt 2010

Mir ist gerade in letzter Zeit aufgefallen wie viel Geld ich für Bücher und Tarotdecks ausgegeben habe. Klar, neben dem Schreiben sind eben Bücher und Tarotdecks mein liebstes Hobby (zum Glück nicht mein einziges, aber eben unter anderem mein Liebstes). Aber mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) wächst und wächst und immer wenn neue Bücher hinzukommen wächst mein SaB (Stapel angelesener Bücher).

Also werde ich eben ein gewagtes Projekt für ein Großteil des nächstes Jahres beginnen.

Und zwar werde ich vom 01. Januar 2010 bis zum 07.August 2010 zumindest versuchen kein einziges Buch und kein einziges Tarotdeck zu kaufen, zu ersteigern oder sonstwie irgendwie zu erwerben (also fällt auch Tauschticket flach).

Zu der Regel gehören natürlich einige Ausnahmen (wer hätte das jetzt gedacht).

  • Bücher für die Arbeit oder für ein eventuelles Studium gehören nicht zu dieser Kategorie (ich kann ja nicht sagen, hei, ich kann mir gerade das Studiumbuch oder das Buch für die Arbeit nicht kaufen, weil ich gerade eine Buchkauffreiezeit habe).
  • Wenn ich Bücher für jemanden anderen kaufe (als Geschenk oder ich besorge es für jemanden, weil ich weiß er/sie brauch es, dann lege ich ja das Geld aus).
  • Wenn ich Bücher geschenkt bekomme, dann kann ich auch nicht sagen, duhu, ich kann das Buch nicht annehmen, bin in der Bücherkauffreienzeit.
  • Wenn es wirklich ein absolut einmaliges Angebot ist, was erst in einigen Jahren aller Wahrscheinlichkeit wieder kommt, dann werde ich zuschlagen, aber die Wahrscheinlichkeit das ich darauf stoße ist doch eher gering.

Es gibt da noch zwei Ausnahmen, wo ich die Entscheidung getroffen habe mir diese Sachen zu besorgen, bevor ich auch nur daran dachte, dass ich eine gewisse Zeit Buchkauffrei lebe.

Ende Februar endet meine Probzeit. Es ist klar, dass ich mir dafür etwas gönne, denn immerhin habe ich geschafft sechs Monate zu überstehen und damit ein festes Bestandteil meiner aktuellen Arbeit zu werden. Dafür habe ich mir auch schon was ausgeguckt was ich mir dann erwerben will (jaja, ein Tarotdeck, hat jetzt wirklich jemand was anderes erwartet? 🙂 ).

Und nächstes Jahr kommt das Transparent Orakel von Emily Carding auf den Markt. Und ich bin süchtig nach ihrem Tarotdeck, da muss ich auch das Orakeldeck dazu haben. Das sind die einzigen Ausnahmen die ich mir ohne schlechtes Gewissen definitiv gönnen werde.

Aber wer ist denn bitte schön so be******** und lebt acht Monate und sieben Tage ohne Bücher (die Bücher, die ich übrigens im Dezember bestellt habe und erst im Januar kommen werde, gehören nicht dazu, ich habe sie nicht in Januar bestellt 🙂 ).

Es hat folgende Gründe:

Natürlich eben, dass ich ein wenig mehr auf mein Geld achten möchte. Es geht ja nicht, dass sich jeden Monat versteckt der eine und andere Euro für Bücher ausgebe, welche ich auch mal sparen könnte (auch mal für eine größere und teure Buchanschaffung). Aber wenn ich immer wieder kleine Anschaffungen vornehme, bleibt eben nichts für das große Projekt.

Weiterhin, wie oben auch schon beschrieben, ich habe ein wirklich großes SaB. Und irgendwann müssen auch mal die alten Bücher, die ich auch neu erworben habe (irgendwann mal) gelesen werden. Wofür habe ich sie hier? Und da sind auch wirklich tolle Bücher dabei. Aber ich stürze mich dann immer wieder auf die neuen Bücher und da bleibt für die anderen eben keine Zeit mehr. Also habe ich beschlossen, erst einmal meinen SuB und SaB herunterlesen und eines Tages möchte ich zumindest versuchen es zu schaffen, dass ich mir neue Bücher kaufe und sie nur noch meinen SuB bilden. Also wenn ich eine Bestellung mache oder in einem Buchladen was kaufe, dann sollen nur diese Bücher gelesen werden. Natürlich ist das in erster Linie Wunschdenken, aber ich werde es zumindest versuchen. Und ob man mir es glauben möchte oder nicht, vor zwei Jahren war ich wirklich auf einem sehr guten Weg. Und letztes Jahr habe ich meine Regale um immerhin gute 200 (!) Bücher erleichtert (was ich aber gar nicht bemerke, hüstel). Vielleicht schaffte ich so etwas nächstes Jahr auch (das waren aber wirklich Bücher dabei, die ich nie gelesen habe, noch nicht einmal nach zehn Jahren, wo sie schon bei mir herumlagen, und irgendwann muss man sich ja doch von Büchen trennen und ich habe es gerne einem guten Zweck gespendet).

Der Dritte und auch nicht gerade unwichtige Wunsch ist, meine Willensstärke mal zu überprüfen. Ich weiß jetzt schon, dass ich mit den Füßen scharben und die Zähne knirschen und alles zerkratzen werde, wenn ich an einem Buchladen vorbei gehe (im Internet kann man eher noch entsprechende Onlineläden umgehen, aber wenn ich mit zwei Kumpels unterwegs bin, beide haben eine gewisse Leidenschaft für Bücher entwickelt, seufz, jetzt bereue ich es ein wenig ^^). Aber ich kann ja nicht immer nachgeben was zu kaufen. Gerade wenn ich kein Geld in der Tasche habe. Aus diesem Grund ist das auch ein guter Test für meine Willensstärke.

Und mir ist noch ein Grund eingefallen dieses Projekt zumindest zu versuchen. Immerhin können mir neue Bücher nicht von meinen Schreibprojekten abbringen. Na wenn das nicht auch ein Vorteil wäre.

Natürlich wird das schwer sein, weil ich mir gebraucht das erste Band einer Reihe bestellt habe und sollte es mir gefallen, natürlich wünsche ich mir dann das Nachfolgeband. Außerdem habe ich hier noch Band 1 einer Reihe, welche ich demnächst lesen werde. Außerdem gibt es soooo viele tolle Bücher auf meiner Wunschliste. Letztendlich wird das wirklich eine Bewährungsprobe werden. Aber andererseits, an Herausforderungen werde ich eben wachsen 🙂

Aber zum 08.August (mein Burzeltag) werde ich dann so richtig zulegen, hüstel. Unter anderem möchte ich dieses Buch haben (mehr dazu, wenn es erschienen ist). Ich denke mal, bis August ist meine Liste ellenlos lang.

Ich sage dazu nur, sehen wir mal weiter. Immerhin dauert es bis zum ersten Januar noch einige Tage. Mal sehen was bis dahin noch geschieht und vor allem, was nächstes Jahr so alles passiert.

Vor allem möchte ich pro Monat mindestens drei Bücher lesen und sie in meinem Lesekatzenblog rezensieren. Und ich fange auch gleich mit meiner neuesten Eroberung an 🙂

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Tarotdeck des Monats: Februar 2009 ~ Das Tarot der Medizinfrau

Kurze Vorbemerkung: Ich werde jetzt jeden Monat ein Tarotdeck zum Deck des Monats küren (nach eigenen willkürlichen Vorgaben ^^) und hier vorstellen.

Sondereinband: 264 Seiten
Verlag: Königsfurt Urania; Auflage: N.-A. (Juli 2002)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3908646340
ISBN-13: 978-3908646341

Bilderlink bei Taroteca

Das Deck und das Handbuch ist von Carol Bridges. Sie hat ein recht positives Deck geschaffen und das kann man sehr wörtlich nehmen. Denn soweit ich mich erinnere, gibt es keine Karte, welche eine negative Deutung hat. Das kann man schon anhand der Bilder sehen. Pastelltöne, positve Botschaften und auch wenn die eine Karte mal etwas negativ wirkt, so ist die Botschaft doch immer positiv.

Das besondere am Deck ist, dass die kleine Arkana jeweils eine eigene Geschichte erzählt. Durch die Pfeifen führt eine junge, blonde Dame. Einen jungen Mann finden wir bei der Farbe, welche die Kelche darstellen. Das besondere hierbei ist, dass normalerweise durch die Farbe der Gefühle eine Frau führt, hier ist es ein Mann. Damit will die Autorin sagen, dass auch Männer Gefühle haben und das Recht, diese auszuleben und zu präsnetieren (wenn auch nicht so wörtlich). Bei den Bögen finden wir eine afrikanische Frau und zu guter letzt haben wir noch eine brünette Damen bei den Steinen. Noch etwas, was ich sonst nicht so häufig finde ist, dass wir die Personen der Zahlenkarten auch bei den Personenkarten teilweise wiederfinden.

Das Handbuch beschreibt die Karten teilweise sehr intensiv (besonders bei der großen Arkana), teilweise sehr an der Oberfläche bleibend (das muss man natürlich individuell betrachten, aber wenn man die intensive Auseinandersetzung mit der großen Arkana sieht und dann die kleine Arkana je auf einer circa eine Seite abarbeitet, dann ist das doch ein Unterschied). Zumal man hier die Reise der Hauptperson noch einmal sehr intensiv hätte beschreiben können. Andererseits ist es natürlich fraglich ob die Sachen in dieses doch eher dünne Büchlein Platz gefunden hätte.

Was ich für mich nicht mit dem Begriff Medizinfrau vereinbahren konnte war der Einbezug christlicher Elemente. Es mag sein, dass ich Heidin bin oder es mag sein, dass ich in diversen Dingen zu romantisch bin und den indigenen Völkern ihre eigene Religion zugestehen möchte, aber das fand ich für mich nicht passend (andere werden es lieben).

Absolut negativ empfand ich die manchmal zu vielen Satz- und Rechtschreibfehler. Da werden einfach Satzzeichen an Stellen eingefügt, die dort nichts zu suchen haben, aus Umlauten wird schlichtweg ein Satzzeichen und so weiter. Das kreide ich aber dem Verlag an, nicht dem Set selber.

Wer das Glück hat und an das Deck einigermaßen günstig rankommen kann (gebraucht findet man Angebote von ca. 80 bis 100 Euro, ich hatte Glück, dass ich es mal für zwanzig Euro ersteigern konnte), ich kann es nur empfehlen, trotz Teile des Handbuches.  Es bringt zwar eher unsere positive Seite zum schwingen (andererseits, natürlich können wir die Karten so deuten wie wir möchten). Aber ich empfinde die kleine Arkana als sehr gut, aufgrund der Tatsache, dass wir hier nur eine Person pro Farbe finden und auch die Botschaften sind teilweise sehr stark.

Hier noch eine Rezension die ich am 07.Juli 2007 geschrieben habe (fürs Archiv ^^). Hinweis, hier wiederholen sich einige Sachen, die ich oben geschrieben habe. Ob es sich lohnt das noch einmal zu lesen ist euch überlassen.

Für dieses Tarotdeck schwärmte ich schon seit Jahren und nun darf ich es endlich in den Händen halten. Und für mich hat sich der Kauf gelohnt.

Die Karten:
An sich wirken die Karten leicht naiv gezeichnet (in meinen Augen ist es das beste Wort, wie man den Zeichenstil der Karten beschreiben kann). Also zweidimensional und indianisch geprägt.
Die große Arkana hat im oberen Bereich die traditionelle Bedeutung der Karte und die Zahl, also in welcher Reihenfolge die Karte zu finden ist, z.B. 0 Der Narr.
Im unteren Bereich findet man dann die neue Bedeutung der Autorin. Besonders fasziniert bin ich von z.B. der Karte 2 Die Hohepriesterin. Denn dort steht als neue Bedeutung „SucherIn“. Somit können sich Frauen aber auch die Männer jederzeit wirklich mitgemeint fühlen. Und nicht dieses Pseudomitmeinen, wie man es sonst so erlebt.
Die Karten der großen Arkana sind schön gezeichnet und man kann fast intuitiv (wenn man sich wirklich auf sie einlässt) die Bedeutung herauslesen.
Die kleine Arkana haben teilweise völlig neue Bezeichnungen bekommen: Schale, Pfeifen, Pfeile und Steine. Das besondere an den Karten ist, dass eine Person uns durch die Reise der kleinen Arkana begleitet. Man sieht sie auf jeder Karte, wie sie die Station erlebt und teilweise auch, wie sie altert und reifer wird.
Zwar wirkt die 2D Darstellung der Karten ein wenig irritierend. Aber ich finde sie gerade deswegen wunderschön und sehr ansprechend. Und die Symbolik ist sehr eindeutig.

Das Buch:
In dem Buch finden wir eine Einführung zum Tarot, wie man es intuitiv nutzen kann und wie man damit arbeiten kann, um Ganz zu werden. Ich muss gestehen, schon von Anfang an fühlte ich mich in den Worten der Autorin sehr wohl (auch wenn mich ab und an der christliche Bezug, welche ich selber mit den Medizinfrauen (noch) nicht im Einklang bringen kann und vorerst nicht möchte, irritierte).
Dann kommen die Deutungen der Karten. Die ersten drei Karten werden extrem ausführlich beschrieben. Der Meditationsweg, Übungen und vieles mehr. Das nimmt später dann wieder ab und beschränkt sich auf wissenswertes (wie der ursprüngliche Name, Affirmation, planetare Zuordnung usw.) sowie, die Bedeutung und ein Text, der zum nachdenken anregt (bzw. anregen soll).
Die kleine Arkana beginnt dann mit einem Text zum Element (wobei die Erde am ausführlichsten ist) und dann gibt es die Deutungen. Diese sind in einem Gebet und dem Deutungsteil unterteilt.
Das Buch endet mit der Erklärung wie man mit den Karten arbeiten kann, sowie einigen Legemethoden (hier fehlt das klassische Silberkreuz, was mir sogar gefallen hat).
Das Buch hat mich sehr inspiriert und komischerweise kam es genau dann in meinem Leben, wo ich beginne, neue kreative Projekte in Angriff zu nehmen. Daher bin ich mir sicher, dass es mich eine Zeitlang vorerst begleiten wird, wenn nicht sogar länger.
Was mich aber geärgert hat, daher auch der Sternabzug, waren die Rechtschreibfehler und nachlässige LektorInarbeit. Es wäre nicht so schlimm gewesen, wenn ab und an mal ein kleiner Patzer passiert wäre. Aber leider zieht es sich durch das ganze Buch. Anstelle eines Fragezeichens findet man ein Ä oder ü. Kommas fehlen und auch sonst sind Zeichen eingefügt, Sinnfremde Wörter eingefügt und ähnliches, dass die Freude am Lesen bei mir leider geschmählert wurde.

Fazit:
Das ist eines der schönsten Tarotdecks, die ich kenne (und als Sammlerin kenne ich einige). Daher hoffe ich, dass der Verlag sich vielleicht überlegt und es noch einmal herausbringt. Denn es sollte wieder und gerade in der heutigen Zeit, den Menschen zugänglich gemacht werden, damit man damit und vor allem mit sich selbr arbeiten kann.
Ich kann es jeder Legerin und jedem Leger von Tarotkarten nur empfehlen, die in sich die Göttin, die Medizinfrau, den Menschen finden wollen. Es ist herrlich, einfach nur herrlich.

Sheila na Gig – Meine Jahresgöttin 2009

Alruna Apaika hat in einen ihrer tollen Beiträge geschrieben, dass sie sich eine Göttinnenkarte gezogen hat und dadurch erfuhr, welche Göttin sie durch das Jahr 2009 begleitet.

Also habe ich erst einmal mein Pendel (den habe ich von Ashmodai geschenkt bekommen) herausgesucht und erst einmal gefragt, mit welchen Göttinnendeck ich überhaupt meine Jahreskarte ziehen soll. Es war das Göttinnengeflüster. Kein Problem, mache ich doch gerne.

Ich mische die Karte, frage sie welche Botschaft sie für mich haben und ziehe eine Karte.

Und wie der Titel schon verrät, es ist Sheila na Gig, welche mich hoffentlich erfolgreich durch 2009 begleitet.

Auf der Karte steht als Botschaft noch „Öffnung“. Das kann man bei einer Göttin wie Sheila na Gig eindeutig zweideutig verstehen 🙂

Heute werde ich mit Sheila meditieren. In Edain McCoys Buch „Die keltische Zauberin“ gibt es eine längere Meditation. Entweder ich nutze die oder ich werde meine eigene Reise machen. Darauf freue ich mich schon.

Nebenbei werde ich ein wenig nach Sheila recherchieren und euch natürlich mein Wissen mitteilen.

Das Jahr 2009

Ja, irgendwie fängt das Jahr nicht besonders gut an, habe ich das Gefühl. Irgendwie bedrückend das Ganze.

Das Studium abgebrochen, irgendwie weiß ich nicht, was ich tun soll. Im März läuft mein Vertrag aus und sonst, irgendwie hänge ich gerade in der Luft. Das war letztes Jahr total anders. Da wusste ich, dass das mein Jahr wird und heute? Fühle ich mich total leer, erschöpft und ausgelaugt. Das könnte aber auch nur daran hängen, dass ich auch einfach nur müde und erschöpft bin.

Denn ich war erst um halb zwei Uhr morgens im Bett, obwohl ich eigentlich 45 Minuten früher da sein wollte. Das Problem war einfach, dass in unserem Haus es gebrannt hat. Es soll so heiß gewesen sein, dass sogar die Scheiben zum Balkon zersplittert sind. Aber das schlimmste war eben der Wohnungsschaden und das die Leute einen ordentlichen Schrecken hatten. Unterhosen kann man waschen (wenn ihr versteht was ich meine).

Um zehn Uhr bin ich dann endlich aus dem Bett gekrabbelt, nachdem ich irgendwann in der Nacht eine Zeitlang wach war und mich ein wenig wurmte, dass jemand Technomusik auf eine Lautstärke hörte, dass man es nicht als laut aber als sehr störend beschreiben kann. Um neune war ich dann wach und drehte mich dauernd um. Von links, nach rechts und dann wieder zurück.

Vermutlich habe ich deswegen zur Zeit zu nichts Lust.

Aber gestern waren wir noch draußen, weil wir unter anderem etwas zum Bleigießen gesucht haben und da ist mir eine spontane Erkenntnis gekommen. Eine Zahl begleitet mich in den letzten Jahren immer und immer wieder. Und zwar die 9. Wer nun ins Tarot schaut, findet bei der Neun den Eremiten oder eben auch die Eremitin. Zwar identifiziere ich mich sehr mit der 8, also Gerechtigkeit oder auch Stärke (je nach dem Deck). Aber die neun scheint da eine viel stärkere Rolle in meinem Leben zu spielen.

Daher ist es vielleicht wirklich nicht gut, wenn ich etwas in der Richtung Soziales tun sollte. Daher schmeckt mir wohl der Gedanken Germanistik zu studieren. Aber ich werde mich nicht auf den Gedanken, ich MUSS studieren einschlagen, sondern es mir lediglich offen halten. Und das ist ja ein gewisser Unterschied.

Nun gut, ich hoffe ihr habt das Jahr 2009 ohne weitere Zwischenfälle gut erreicht.

Ich wünsche euch ein gutes Jahr, mögen sich eure Wünsche, egal wie verrückt sie sind, sich zu eurem Besten erfüllen (oder eben auch nicht ^^).

Willkommen 2009.