Sensual Wicca Tarot oder auch Sexy Wicca Tarot ~ Nada Mesar & Artwork by Elisa Poggese

Wichtige Grunddaten:

Spielkarten: 64 Seiten
Verlag: Lo Scarabeo; Auflage: De Luxe edition (31. Mai 2007)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 888395727X
ISBN-13: 978-8883957277

Lo Scarabeo hat das sogenannte Sensual Wicca Tarot herausgebracht, was gelegentlich das Sexy Wicca Tarot genannt wird. Da ich zur Zeit (auch aufgrund einiger erotischer Darstellung, ich gestehe) mit diesem Deck (und einem zweiten) meine Geschichte schreibe, bleiben mir die Bilder besonders im Kopf hängen. Teilweise, so muss ich gestehen, verstehe ich nicht sonderlich gut die Aufteilung der Bilder.

Die große Arkana:

Das sind die Karten der großen Arkana. Wer genau hinsieht, wird bemerken, dass immer wieder erotische Darstellungen zum tragen kommen. Manchmal passend, manchmal denke ich mir, musste das jetzt sein (ich bin bestimmt nicht prüde, aber es gibt Erotikdarstellungen, die eben nicht sinnig sind). Da die große Arkana jedoch mit Archetypen und derartiges arbeitet, kann man hier eindeutig sagen, es funktioniert. Man findet die mögliche Bedeutung der Karten in diesen Bildern und man kann damit arbeiten.

Eine Besonderheit ist auch, dass hier nicht nur Weiße vorkommen, sondern auch Menschen anderer ethnischen Gruppen. Und das beste kommt noch. In der kleinen Arkana treffen wir sie wieder.

Die kleine Arkana:

Die kleine Arkana hat die oben genannte interessante Idee, dass viele der Figuren der großen Arkana auch in der kleinen zu finden ist. Man kann quasi eine Art Verbindung/Freundschaft aufbauen und sie somit besser kenennlernen. Und ich denke, viele können auch mit den Karten gut arbeiten. Zumal viele Karten sich miteinander verbinden lassen. Jedoch hätte ich mich gefreut, wenn es nicht so wild durcheinander ginge 🙂

Ich stelle am besten die Farben in einem Fließtext vor, ist mir so heute morgen ebenfalls im Halbschlaf eingefallen, lachZ.

Die Stäbe:

Die Stäbe fangen ganz klassisch mit einem Salamander auf einem Stab an (As der Stäbe). Blauer Hintergrund und sonst keine Besonderheiten wie ich finde. An den Asen selber störe ich mich übrigens in keinster Weise (okay, ein Hintergrund bei dieser Karte wäre vielleicht noch wünschenswert gewesen, aber gut, man kann nicht alles haben ^^). Mit den 2 der Stäbe reisen wir in die Wüste, vermutlich Ägypten, wegen den Pyramide. Wir sehen zwei nackte Männer, die sich scheinbar nahe stehen und uns den Rücken zudrehen. 3 der Stäbe zeigt ebenfalls die beiden Herren, wobei wir sie nun sehen können und gleichzeitig eine nackte Frau (mit einem doch etwas seltsam geformten Gesäß ^^). Bei 4 der Stäbe dürfen die beiden Herren im Kreise der Familie, des Dorfes oder des Clans, heiraten. Immer noch nackt, warum auch immer ^^. Ob sie sich jetzt daneben benommen haben oder nicht, weiß ich nicht, aber auf 5 der Stäbe werden sie alles andere als freundlich behandelt. Sie sind übrigens immer noch nackt. 6 der Stäbe zeigt das Paar von der Karte Der Wagen. Vermutlich hat es etwas mit dem Thema des Decks zu tun, dass die Frau eines ihrer Brüste zeigt. Sieht nicht sonderlich bequem aus. Bei 7 der Stäbe sehen wir unseren Stern wieder. Und auch bei 8 der Stäbe. Jetzt kommt wieder ein Quantensprung und wir landen im Kerker (9 der Stäbe) und auf dem Scheiterhaufen (10 der Stäbe. Das Mädchen der Stäbe reitet mit einem Stab über ein Feld, der Gefolgsmann der Stäbe sieht aus wie ein Ritter aus dem Mittelalter, die Mutter der Stäbe wie die bekannte Schlangenpriesterin (nur darf sie hier sitzen und muss keine Schlangen halten) und der Weiser der Stäbe scheint aus Afrika zu kommen.

Zwar wird bei den Stäben das Thema Feuer immer wieder behandelt (und sei es nur in der Wüste), aber man sieht hier schon deutlich, es wird hin und her gehüpft. Weiter stelle ich mir die Frage, was hat denn bitte schön Johanna von Orleon (die Karte 9 und 10 der Stäbe) in einem Wiccadeck zu tun? Es reicht ja schon, dass Menschen mit afrikanischen Hintergrund für das Deck ihren Kopf (bzw. sogar den ganzen Körper) herhalten müssen. Aber gleich eine historische Figur?

Die Kelche:

Der As der Kelche zeigt einen Fisch im Kelch, wie er herumspringt. Ebenfalls ein langweiliger Hintergrund ohne Besonderheiten. Da hat mich persönlich 2 der Kelche eher gefreut. Zwei küssende Frauen, die sogar ein wenig aktiver werden. Komischerweise tragen sie Kleider, während unsere Stabkerlchen nackt herumlaufen. 3 der Kelche zeigt die beiden Frauen von 2 der Kelche und eine Dritte im allbekannten Kreistanz der Kelche (ich nenne das mal so). Und bei 4 der Kelche ist die neue im Kelchtanz ein wenig deprimiert. Bei 5 der Kelche haben wir wieder einen Bruch. Zwei küssende Männer (mal wieder nackt) auf der einen Seite und auf der anderen Seite eine nackte Frau, die ziemlich wütend ist. Da könnte man sich fragen, warum sind hier zwei küssende Männer zu finden und die Frau regt sich auf und nicht andersherum ;). Mit 6 der Kelche haben wir sofort wieder einen Bruch. Denn nun sind unsere beiden Sonnenkinder wieder da. 7 der Kelche ist wieder ein Bruch zu finden. Ein Fisch im Wasser. 8 der Kelche zeigt unsere Kartenmutter, während 9 der Kelche uns den Kartengemahl zeigt. Und am Ende, 10 der Kelche kehren wir wieder zum Fisch zurück. Das Mädchen der Kelche ist hier mit dem Wassersymbol Muschel zu finden, während der Gefolgsmann der Kelche auf einem Delphin aktiv reiten darf. Die Mutter der Kelche sitze passiv auf einem Thron und der Weiser der Kelche ist wieder aktiv und diesmal sogar mit einem Orca.

Während bei den Stäbe der Wechsel zwischen den verschiedenen Gruppen nicht so schnell vonstatten geht, ist es bei den Kelchen um einiges schlimmer. Mich persönlich freut es sehr, dass der lesbischen Liebe wenigstens einer Karte geschenkt wurde (eben 2 der Kelche), aber ich frage mich schon, warum mussten die beiden Frauen jetzt direkt Kleider tragen, während die Männer die ganze Zeit nackt herum laufen dürfen. Wobei man sagen muss, hetereosexuelle Frauen sind auch nackt.

Die Schwerter:

As der Schwerter zeigt einen Adler mit dem Luftsymbol Schwert. Interessanterweise haben wir hier einen Hintergrund (ein sehr düsterer Himmel). Die 2 der Schwerter zeigt wieder unser Wagenpaar (jedoch kann man nicht erkennen, ob sie wieder ihre Brust so unbequem präsentiert). 3 der Schwerter, 4 der Schwerter, 5 der Schwerter und 6 der Schwerter zeigen (bis auf 5 der Schwerter als Bild) keine Personen, sondern eher Gegenstände. Erst 7 der Schwerter zeigt wieder eine Person. Ob sie jedoch die Transformation ist, sei einfach dahingestellt. Mit 8 der Schwerter beginnen wieder die Johannakarten. Wir finden sie noch auf 9 der Schwerter und 10 der Schwerter. Das Mädchen der Schwerter ist hier um einiges aktiver als einige andere Figuren. Dabei ist aber der Gefolgsmann der Schwerter wilder und beherzter. Die Mutter der Schwerter erinnert mich ein wenig an die eine Bibelgestalt, die unbedingt den Kopf eines Helden haben wollte (jaja, ich weiß nicht mehr den Namen) und hat in meinen Augen nicht viel mit einer Schwertkönigin gemein (man sieht auf der Karte nicht einmal ein Schwert und den Kopf schlägt man besser mit einer Guilotine ab). Der Weiser der Schwerter hingegen darf ein Schwert als Schmied herstellen.

In meinen Augen wurde bei den Schwertern viel Potential nicht genutzt. Immerhin waren vier Karten nur kalte Gebäude, die auf Anhieb nicht unbedingt viel zu sagen haben. Da hätte man bessere Bilder malen/wählen können. Ich persönlich bin von der Schwerterreihe doch eher enttäuscht.

Die Münzen:

As der Münzen zeigt einen Bär und einen waldigen Hintergrund. Auch hier wurde nicht an dem Hintergrund gesparrt. Warum dann beim As der Stäbe und Kelche? 2 der Münzen zeigt die klassische Jonglierfunktion mit dem Sonnenmädchen (ob sie die Närrin ist, sei dahingestellt). 3 der Münzen ist eigentlich völlig aus dem Rahmen gestellt, da man die Figur nicht kennt. Dagegen aber den Jungen auf 4 der Kelche, wobei man fragen kann, was ein „Indianer“junge auf einer Burg zu suchen hat (ob der Junge wirklich von den UreinwohnerInnen Amerikas abstammt, weiß ich nicht, sieht doch aber sehr danach aus). 5 der Münzen zeigt wieder unser Sonnenpärchen und 6 der Münzen spricht in meinen Augen eine sehr eindeutige Sprache über die Herkunft des Jungen. 7 der Scheiben (oder Münzen oder wie auch immer ^^) zeigt unsere schwangere Kartenmama und 8 der Scheiben unseren Sternenmann. Bei 9 der Scheiben hat unsere Kartenmama ihr Kindchen endlich bekommen (hatte ja auch eine lange Reise durch die kleinen Arkanas) und bei den 10 der Scheiben wissen wir auch, wer der Papa ist. Nur irgendwie sehen allein die Kinder auf diesem Bild glücklich aus. Das Mädchen der Scheiben wirkt eher wie eine Eremitin als wie eine junge Frau, welche die Erde in sich vereint. Der Gefolgsmann der Scheiben wirkt wie ein Jüngling, fast wie eine Frau, die Männerkleidung trägt. Die Mutter der Scheiben ist vermutlich unsere Hohepriesterin und der Weiser der Scheiben ist in den Wald zurückgekehrt.

Ehrlich gesagt, bei den Scheiben habe ich ein wenig mehr nackte Haut erwartet als bei den anderen Kartenfarben. Denn immerhin steht diese Reihe für Reichtum und Nahrung und ähnliches. Und wieso nicht gerade hier ein wenig Erotik, gar Sex einbauen? Kelche und Scheiben wären für entsprechende Kartendarstellungen am besten gewählt, dann die Stäbe und am Ende die Schwerter.

Desweiteren (das Deck schreit jetzt nach dieser Aufteilung förmlich, also rupfe ich es auch so auseinander) ist die Aufteilung der entsprechenden Pärchen nach sexueller Ausrichtung auch sehr interessant:

Hetenpärchen: Der Initiand, Die Liebenden, Der Wagen (auch wenn sie nur Händchen halten mögen, es ist weibchen/männchen Aufteilung), Obsession (wobei man noch den Unterpunkt Bondage und Dreier einbauen könnte), Ausbruch, Die Sonne, Einheit, 6 der Stäbe, 5 Kelche (immerhin war der Mann scheinbar mit der Frau zusammen), 6 der Kelche, 2 Schwerter, 5 der Scheiben, 6 der Scheiben und 10 der Scheiben.

Bipärchen (geht schneller ^^): 3 der Stäbe (könnte man zumindest behaupten, ich tue es einfach mal) und 5 der Kelche (früher Frau, heute Mann).

Schwulenpärchen: 2 der Stäbe, 3 der Stäbe (denke, dass ist eher der Hintergedanke), 4 der Stäbe, 5 der Stäbe und 5 der Kelche (früher Frau, dann Mann).

Lesbenpärchen: 2 der Kelche (hier scheint es ja sehr klar zu sein) und 3 der Kelche (okay, hier interpretiere ich eindeutig mal was hinein, es ist nicht klar, ob die alle drei was miteinander haben, aber immerhin zwei der drei).

Okay, jetzt könnte man noch weitere Bildanalysen machen, aebr ich finde die Pärchenkarten sehr interessant. Und ich persönlich werde mir so meine Gedanken dazu machen.

Das Büchlein, ich gestehe, habe ich bisher nicht durchgelesen. Nur die eine Bedeutung und die kann ich mit dem Bild nicht in Verbindung bringen. Das einzig gute an dem Deck ist, dass überhaupt Pärchen zu den sexuellen Ausrichtungen rankommen. Sonst hätte ich schon längst ein anderes genommen 🙂 Mal sehen, vielleicht finde ich da noch was ^^

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Ich habe es getan ~ The Transparent Tarot

Vor einiger Zeit berichtete Luiza, dass sie sich das Transparent Tarot gegönnt hatte. Die Idee an sich ist ja sehr interessant. Die Autorin Emily Carding hat Karten geschaffen, welche man übereinander legen kann um aus zwei Karten ein drittes Bild zu schaffen (schaut euch die Internetseite an, geht auf Tarot und dann auf Transparent Tarot, dann seht ihr was ich meine – ein Direktlink ist nicht möglich).

In einem Monat werde ich dann darüber berichten können, wie es auf mich wirkt und wie ich damit zurecht komme. Aber ehrlich gesagt, ich freue mich schon drauf. Denn es hat mich schon seit Monaten gefesselt und ich war mir nie sicher, kaufste oder kaufste nicht. Dann habe ich mir diese Woche gesagt, warum auch immer, du holst es dir. Ich denke mal, dass Deck wollte, dass ich es kaufe.

Also dann, zum Thema Transparent Tarot lesen wir uns in einem Monat 🙂 Wobei ich noch ein anderes Deck wohl zum arbeiten gut gebrauchen könnte. Verdammte Decks ^^

Weitere Tarotdecks und die Werbevideos

Gaian Tarot Music Video. Bilder von Joanna Powell Colbert; Musi von Craig Olsen.

The Fairy Tale Tarot von Lisa Hunt

Deviant Moon Tarot von Patrick Valenza

Legacy of the Divine Tarot von Ciro Marchetti

Tarot of the Masters von James Ricklef

Die große Arkana

Die kleine Arkana

Das Tarot von Lisa Hunt werde ich mir ebenfalls auf alle Fälle holen 🙂

The Wizards Tarot by John Blumen and Corrine Kenner

Ich wussele gerade durch meine Bloglisten herum und zufällig finde ich im Blog einer meiner Lieblingsautorinnen zum Thema Tarot, Mary K. Greer diesen Beitrag. Es handelt sich dabei um eine Vorschau des sogenannten The Wizard Tarot.

Corrinne Kenner, meine zweite Lieblingsautorin zum Thema Tarot, und John Blumen, der Illustrator, haben dieses Deck zusammen geschaffen. Auf Corrines Seiten und ihrem Blog könnt ihr Beiträge aber auch Bilder zu diesem Tarotdeck finden.

Es gibt auch hierfür ein YouTube Video (ich sehe so langsam, dass ist die neuste Form der Werbung, denn ich habe schon mal ein Werbevideo für eine Anthologie sehen dürfen, was früher nur in der Fachpresse zu finden war, ist heutzutage Blogeinträge, Twitterwerbung und YouTube Videos).

Das Video zeigt die große Arkana, wobei diese in einer magischen Schule eingefügt wurden und jede Karte ist entweder eine Professorin oder ein Professor oder ein Ort in dieser Schule. Klar kommen gewisse Gedanken an eine Schule, wo der berühmteste Zauberlehring der Welt lernen darf. Aber ich finde es interessant die Karten einer bestimmten Sorte von LehrerIn zu zuordnen um somit einer Verbindung zu denen aufzubauen. Es ist eben ein komplett anderer Ansatz.

Da ich die Karten schon öfters auf Corrine Kenners Seite gefunden habe und mich in diverse Bilder verliebt habe, werde ich mir diese auf alle Fälle holen. Vielleicht nicht sofort, wenn diese erscheinen. Aber die werden definitiv in meine Sammlung auftauchen.

Internetlinks für Tarotbilder

Wer sich mit dem Tarot beschäftigt, möchte gerne irgendwann das persönliche Deck finden. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man kauft sich solange ein Deck nach dem anderen, bis man zufällig das persönliche Deck findet. Oder, und das ist die kostengünstigere Variante (was Sammlerinnen wie mich eh nicht interessiert), man bemüht das Internet.

Daher stelle ich euch einige Links vor, wo man sich die Karten ansehen kann (zumindest eine kleine Auswahl) um dann hoffentlich eine Entscheidung treffen zu können.

Tarotwelten ist eine sehr übersichtliche Seite zum Thema Tarot und Orakelkarten (ich habe schon öfters dorthin verlinkt). Es werden meistens sechs Karten vorgestellt, die Kaufmöglichkeit und eine kurze Zusammenfassung. Zusätzlich gibt es Orakelkarten aber auch wichtige Hilfen zum Legen und Deuten der Karten aber auch Tarotkarten des Monats und vieles mehr. Ein Besuch lohnt sich immer.

For the Love of Tarot ist eine interessante Seite bezüglich Tarotkarten. Hier werden Decks vorgestellt, die man teilweise woanders nicht findet. Andererseits findet man noch nicht zu allen erwähnten Karten auch Bilder. Andere hingegen führen gleich zu einem Onlinebuchhandel. Gut aber ausbaufähig.

Dann gibt es noch Aeclectic (und nach Themen sortiert). Hier kann man viele, viele Decks finden (auch hier sind nur sechs Karten abgebildet), welche man sonst übersehen würde. Denn es werden auch nicht publizierte Decks vorgestellt. Und es gibt entsprechend auch Hinweise, woher man diese bekommen kann, wenn man die Leute ihre Karten doch verkaufen.

Taroteca haut so richtig aus den Schuhen. Denn es werden nicht sechs Karten aus den Decks vorgestellt und eine Beschreibung, und, und, und. Sondern die Leute haben sich das ersparrt und einfach mal alle Karten veröffentlicht. So kann man sich diese ansehen und feststellen, ob denn dieses Deck nun meines ist. Im letzten Zweifel ruhig mal hier vorbeischauen (es macht sicherlich viel Arbeit, daher wurden nicht so viele Decks online gestellt wie bei vielen anderen Seiten).

Vielleicht hilft das euch weiter.