Von leckeren Kuchen, kaputten Knöcheln und teuren Büchern

Ich habe mich heute mal im herstellen eines Kuchen probiert (backen kann man nicht sagen, da der im Kühlschrank fertig wurde) und ich muss sagen, bis auf die Tatsache, dass mir Mascarpone nicht so schmeckt (ich bin nicht die Käsekuchentante), war er saulecker. Und über kurz oder lang bedeutet das auch, dass der noch einige Male in allen Varianten gezaubert wird. Heute war er mit Beeren, dass nächste Mal gibt es dazu Bananen :o)

Seit letzten Mittwoch habe ich Probleme mit meinem linken Knöchel. Ich muss zugeben, ich habe nicht den Hauch eines Schimmers, was da wirklich los ist. Nur weiß ich, dass ich im Moment nicht lange laufen kann. Gestern war ich circa vier Stunden unterwegs, weil ich nach einem neuen Rucksack gesucht habe (und natürlich keinen fand), konnte ich am Abend kaum noch laufen. Wenn das so weiter geht, bin ich nächste Woche bei einem Orthopäden (hab irgendwie gerade nur Männer zur Auswahl ^^).

Und warum bitte schön müssen Fachbücher so teuer sein. Ich habe gestern einige Bücher für die Volkswirtschaft gesucht, weil ich lieber mit Büchern lerne als mit den Skripten, die ja eher eine Übersicht darstellen. Sogar im Vorwort steht, dass sie eben nur eine Übersicht hier bieten und das man sich bei Bedarf weiter einlesen sollte. Und natürlich habe ich mir einige Empfehlungen angesehen und mir sind beinahe die Augen rausgefallen. Für vier englischsprachige Bücher (die besser als die deutschen sein sollen) würde ich mal schlappe 200 Euro bezahlen (und einige zerquetschte), hust. Aber ich überlege trotzdem sie zu bestellen.

Bei englischsprachige Bücher lohnt sich in der Tat der Vergleich, da diese kein Buchbindungspreis haben (im Gegensatz zu den deutschen Büchern). Und die meisten Anbieter verlangen sogar zehn Euro mehr als der bekannteste Buchonlineshop. Einige weniger sogar noch mehr. Das bin ich schon fast gar nicht gewohnt, habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass andere meistens um ein Tick günstiger sind. In diesem Fall nicht. Vermutlich liegt es daran, dass es keine Romane oder Populärsachbücher sind, sondern eben Fachbücher fürs Studium.

Heute morgen um zwei Uhr habe ich die Überarbeitung von Kapitel 1 von meinem neuen Romanprojekt abgeschlossen. Aus elf Normseiten wurde am Ende 22 Normseiten. Ich hatte damals nur die erste Version geschrieben und die sollte ja erst einmal den groben Rahmen festhalten. Gestern habe ich dann mit der zweiten Versionen eben die ganzen Beschreibungen hinzugefügt, die ich aktuell für wichtig halte. Mal sehen wie oft ich die ganzen Kapitel überarbeiten werde.

Ich werde jetzt noch ein wenig an meinem männlichen Hauptcharakter arbeiten und dann mal sehen, was Kapitel 2 so mit sich bringt.

Und das war für heute eine kurze Übersicht über die letzten Tage. Ab morgen werde ich dann wieder regelmäßig lernen, aber auch regelmäßig schreiben. Mal sehen ob es klappt ^^

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