Special Topics in Tarot

„Special Topics in Tarot“ ist eine Tarotbuchreihe des Llewelyn Verlages. In dieser Reihe werden verschiedene Einzelthemen im Großbereich Tarot beschrieben und vorgestellt. Das Besondere hierbei ist, dass nicht nur die üblichen Verdächtigen dabei behandelt werden, sondern auch Sachen, die sonst in einem Tarotbuch regelrecht untergehen.

Gestern kam das Buch von Mary K. Greer an: The Complete Book of Tarot Reversals. Wie man sich bei diesem Thema denken kann, es geht dabei um die umgedrehten Karten. Meistens werden die mit einem Absatz (wenn überhaupt) in den meisten Tarotbüchern abgehandelt. Ja, es gibt sie, hier sind einige Punkte und leb damit. So ungefähr könnte man die Ausführungen in manchen Büchern (egal ob auf deutsch oder englisch) beschreiben. Mary K. Greer geht erst einmal auf die Theorie der umgedrehten Karten ein (und allein das finde ich schon interessant, wobei ich nichts anderes erwartet habe, denn für mich ist sie meine Lieblingstarotautorin) und dann nimmt sie sich Zeit (wobei ich hier noch nicht bin, hab das Buch erst seit einem Tag) um jede Karte zu beschreiben. Erst einmal in aufrechter Position und dann in der umgedrehten Position, wobei sie hier mehr Text schreibt. Immerhin geht es ja nur um die umgedrehten Karten.

Wie ihr in der Bücherliste der Verlagsseite sehen könnt, gibt es zu einigen interessanten Themen entsprechend ein Buch.

Buch 1: The Complete Book of Tarot Reversals.

Buch 2: Tarot and Magic.

Buch 3: ist aktuell nicht aufgeführt

Buch 4: Tarot Tips.

Buch 5: Understand the Tarot Court.

Buch 6: Past Life & Carmic Tarot.

Buch 7: Tarot outside the Box.

Schade, dass Buch 3 nicht mehr gibt (oder zumindest aktuell nicht gibt). Mich hätte es schon interessiert was es ist um es mir dann zumindest gebraucht zu organisieren.

Aus der Liste bekomme ich noch das Buch „Past Life & Carmic Tarot“ von Edain McCoy, gebraucht für ein Apple und ein Ei := Und das zweite Buch von Mary K. Greer „Understanding the Tarot Court“, welche sich um die Personenkarten des Tarots dreht. Ich muss zugeben, wenn es um die Karten selber geht, kann ich sie noch deuten, bei den Personenkarten sieht es da schon ein wenig kritischer aus. Mal sehen was mir das Buch so bringt. Ich hoffe viel, alles und erwarte mal nichts. Dann ist die Enttäuschung nicht so groß.

Ich finde es schade, dass es eine solche Reihe nicht auch auf Deutsch gibt oder diese ins deutsche übersetzt wurde (immerhin gibt es diese Bücher seit 2002). Gut,  es gibt das Buch von Jeanne Ruland Das große Buch der Legemethoden. Aber hier wird nur kurz auf die verschiedenen Karten eingegangen, welche man bei den Legemethoden verwenden kann und wie man die Decks auswählen kann, anhand eines Pendels. Danach kommen die ganzen Legemethoden. Wer mit den Legemethoden arbeiten kann, wird hier hellauf begeistert sein. Alle anderen können sich englischsprachige Bücher holen, wie zum Beispiel How to Use Tarot Spreads oder Learning Tarot Spreads von Joan Bunning (oder beide).

Natürlich habe ich beim lesen des Buches wieder einige kreative Ideen bekommen (nein, ich werde mich nicht gleich drauf stürzen und schreiben, sie sind mir aber gekommen 🙂 ).

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