Meine erste Veröffentlichung

Ich hatte am Dienstag recht kurz über die Veröffentlichung geschrieben, weil ich auch nur kurz im Internet war. Kurz danach musste ich zur Arbeit fahren. Daher kommt hier noch einmal ein kurzer, aber dafür eher ausführlicher Bericht zu meinem ersten Erfolg ^^

Und ja, ich gebe im Moment ein wenig damit an, aber hei, ich bin stolz auf mich, also darf ich das ^^

Seit ich erfahren habe, dass es diese Ausschreibung gibt, habe ich mich ja doch mehr oder weniger intensiv damit beschäftigt. Ziemlich schnell kam mir ja die Idee und bis heute frage ich mich, woher? Vermutlich hat es mir deswegen so viel Spaß gemacht, diese zu schreiben, weil ich nicht weiß, woher sie eigentlich gekommen ist 🙂

Die Korrekturen und Kritiken fand ich sehr berreichernd und haben mir auch sehr geholfen. Dafür danke ich allen, die den Text gegeben und mir beim Endschliff geholfen haben. Das hat mir sehr viel bedeutet. Nicht für die Geschichte, sondern auch als Mensch 🙂

Dann habe ich sie eingeschickt und ab da hieß es abwarten. Ich gebe zu, als ich dann gelesen habe, dass die Ausschreibung um einen Monat verlängert wird, ich bin beinahe aus dem Fenster gesprungen. Denn Verlängerung bedeutet länger warten auf ein Ergebnis.

Irgendwann wurde auf der Internetseite geschrieben, die Auswertung sei fertig, nächste Woche würden die Ergebnisse versendet werden (oder zumindest habe ich es so verstanden). Da habe ich jeden Tag in mein Emailfach geschaut, in der Hoffnung, dass eine Nachricht dort zu finden. Es dauerte bis Montag, bis ich die Antwort erhalten sollte (hach, wie theatralisch, lachZ).

Ich schaue am Montag in mein Emailfach und sehe einen bekannten Namen und die Überschrift der Anthologie. Mein Herz schlägt schneller und dann lese ich „Meine Geschichte wurde ausgewählt“. Da ist mir aber ein ganz schöner Stein vom Herzchen gepurzelt.

Montag und Dienstag bin ich ganz schön mit einem debilen Grinsen durch die Gegend gewandert (und ja, ich habe mir die Mail ausgedruckt, die wird eingetütet und ein Leben lang aufbewahrt, denn für mich ist das was besonderes).

Und ja, jetzt habe ich Blut gelegt. Ich habe hier noch einige Ausschreibungen, die zeitlich gesehen, Richtung Ende des Jahres auslaufen und ihr könnt mir glauben, an denen werde ich teilnehmen. Für eine Ausschreibung (wo man drei Geschichten einsenden kann), habe ich sogar schon eine Idee und angefangen zu schreiben. Ich denke mal, ich werde heute, neben meinem Roman, mich daran setzen und tippen.

Und wie es aussieht habe ich eine Kollegin und gute Freundin mit dieser Veröffentlichung versaut (im positiven Sinne ist das gemeint). Denn sie möchte sich nun ebenfalls an den Ausschreibungen beteiligen. Vielleicht schaffen wir es, gemeinsam in einer Anthologie zu erscheinen. Das würde mich sehr freuen. Immerhin haben wir im gleichen Ausbildungsbetrieb gelernt (aber halt in zwei verschiedenen Parallelklassen), arbeiten bei der gleichen Firma (ach ne, deswegen ist sie ja auch eine Kollegin, lachZ) und haben viele ähnliche Interessen.

In dem Sinne, auf zu neuen Erfahrungen 🙂

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: