Zwischen den Stühlen ~ Zwei Romanprojekte und viel mehr

Ich habe jetzt meine drei Tarotdecks bekommen (das war wirklich Eiltempo, mehr kann man nicht sagen, am Donnerstag bestellt und am Samstag bekommen, dass gefällt mir 🙂 ).  Natürlich habe ich meine typischen Rituale durchgeführt. Also erst einmal gezählt ob alle da sind und dann mir die Bilder betrachtet. Ich bin glücklich über meinen Fang, denn alle drei Decks gefallen mir. Klar habe ich mal wieder was zu meckern, so im groben und ganzen, aber sonst bereue ich den Kauf nicht.

Eine entsprechende Rezension der Decks wird noch folgen, auch wenn ich gerade überlege dafür ein Extrablog zu verwenden.

Natürlich habe ich sofort die Decks für mein zweites Romanprojekt verwendet und muss sagen, diesmal arbeite ich um einiges strukturierter als bei meinem Krimi. Ich habe die Charaktere gesucht und die Grundstruktur des Romans erarbeitet (zu mehr habe ich es bisher noch nicht geschafft). Das freut mich, dass ich eben ein wenig Struktur in die Arbeit hineingebracht habe und nicht quer durch den Garten geschriebe habe. Vermutlich hat das Lesen diverser Schreibratgeber doch geholfen.

Zur Zeit arbeite ich an meinem Krimi (Romanprojekt 1) indem ich Kapitel 1 abschreibe. Denn meine alte Festplatte mit zehn Kapiteln (ja, ihr habt richtig gelesen, 10 Kapitel hatte ich und am elften hatte ich gearbeitet) schmierte ab und ich konnte die Daten bisher noch nicht retten. Gerade bei Kapitel 1 bereue ich es, denn bis auf einige Ausnahmen ist es die beste Version die ich geschrieben habe. Zwar werde ich es noch überarbeiten, aber dafür brauche ich diese Version wieder auf meiner neuen Festplatte. Daher werde ich die Tage wieder tippen müssen.

Das zweite Projekt ist eher ein Roman, welche Probleme der Gesellschaft ansprechen soll. Dabei verdrehe ich ein wenig die Realität. Wer die „Egalias Töchter“ von Gerd Brantenberg kennt, weiß was ich damit meinen kann. Das werde ich erst einmal in meinem Notizbuch ausarbeiten und wenn ich dann mit Projekt 1 fertig bin, werde ich das dann tippen. Ich denke, bis dahin habe ich eine vernünftige Grundlage geschaffen.

Es gibt noch Ideen, die ich aus anderen Foren und Blogs gefunden habe, wie man ein Roman schreiben kann, die ich hier ebenfalls anwenden werde. Mal sehen ob es so klappt, wie ich es mir vorstelle. Ich mache mir dazu auch meine Notizen, damit ich später davon weiter profitieren kann und vor allem, die Ideen die ich jetzt entwickle, später ausarbeiten kann. Denn nichts bleibt stehen, alles entwickelt sich.

Ein kleines Ritual habe ich beim schreiben schon entwickelt. Jedes neues Projekt bekommt ein dickes Notizbuch von mir und ein neues Tarotdeck (mindestens eines). Zwar muss das Tarot nicht zum arbeiten geeignet sein (kann es aber), aber ich liebe es, meine Gedanken und Recherchen in einem dicken Buch zu schreiben und dann damit zu arbeiten. So wie bei Projekt 1 (das Buch habe ich seit drei Jahren, was man ihn ansieht, leider gibt es diese nicht mehr, schnieff) und nun auch bei Projekt 2.

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