Essay für Politikwissenschaften

Zur Zeit schreibe ich an meinem zweiten Essay im ersten Semester für mein Studiumfach Sozialwissenschaften. Den ersten habe ich abgegeben und bin auch ganz zufrieden damit (das war in Soziologie).

Ich beschäftige mich mit dem Thema, ob denn die Gewaltenteilung in Deutschland wirklich realisiert ist oder ob wir da irgendwelche Defizite haben. Und ich muss sagen, ich habe da so einige interessante Sachen entdeckt. Und man mag kaum glauben, die Texte, mit denen ich unter anderem arbeite, empfiehlt eher das italienische System, als das deutsche.

Wieso sollten sonst neue Länder, welche in die EU aufgenommen werden, immer das System der Gewaltenteilung von Italien nutzen und nicht das deutsche? Als ich das gelesen habe, dass fand ich schon sehr interessant.

Was weniger interessant ist, ist die Tatsache, dass ich erst gestern wusste, worüber ich schreiben könnte und es schon am nächsten Donnerstag das Ding abgeben muss. Froh und erleichtert bin ich über die Tatsache, dass es darauf noch keine Noten gibt. Das wird erst mit der sogenannten Modulabschlussprüfung geschehen. Und die kommt erst nächstes Jahr im Februar.

Nur habe ich bei den Gedankenspielchen, die ich in den letzten Tagen gemacht habe, also worüber ich schreiben könnte, gemerkt, dass ich sehr an Soziologie, beinahe fast der Philosophie verhangen bin. Sprich, ich habe immer wieder mögliche Gedankensätze gebildet, die mit der Politik so, wie man die kennt, eigentlich nichts zu tun hat. Ich hoffe nur, dass man das in diesem Essay nicht so sehr heraushört, denn das ist eben kein Essay für die Soziologie.

Hier noch ein Tipp von mir, wenn ihr selber studiert und ein Essay schreiben sollt:

Wenn ihr ein Thema habt, dann macht euch sofort irgendwelche Gedanken. Es muss ja nicht gleich was dazu geschrieben werden (wobei ich empfehle, die Gedanken in der Tat schriftlich nieder zu schreiben) und am besten legt ihr rechtzeitig los. Denn sonst sitzt ihr eine Woche vor Abgabe da und denkt euch, na danke schön. Und was soll ich nun machen? Immer schön rechtzeitig und komplett arbeiten.

Das werde ich auf alle Fälle ab nächstes Jahr machen.

Bis dahin, einmal darf man das machen. Immerhin habe ich es bei dem Essay für Soziologie besser hinbekommen und mich genau an diesen Ratschlag gehalten. Aber dann kamen ja leider die Hausaufgaben für Statstik dazwischen. Und das Problem ist, wenn man die nicht macht und rechtzeitig abgibt, darf man nicht die Klausur mitschreiben, auch wenn man sich erfolgreich angemeldet hat.

Nun gut, dann werde ich mich weiter an die Arbeit machen. Ich muss noch ca. eine Seite schreiben. Denn ab morgen möchte ich die Arbeit korrigieren und ändern, aber nichts mehr schreiben.

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