NaNoWriMo 2009

In nicht einmal zwei Stunden beginnt es: Das NaNoWriMo 2009. Und obwohl ich in August ein eigenes veranstalten wollte, damals ging es schon nach zwei Tagen in die Hose. Nun will ich es wissen, schaffe ich 50.000 Wörter in einem Monat, also theoretisch 1667 Wörter pro Tag.

Theoretisch deswegen, weil schon nächste Woche zwei Tage flach fallen werden, wo ich nicht schreiben kann.

Da ich nun jedes Jahr am NaNoWriMo teilnehmen möchte, habe ich nun die Kategorie eingerichtet und alle Berichte dazu werden nun unter NaNoWriMo 2009 abgespeichert. Das bedeutet also, ihr wisst was ich diesen November getan habe.

Und das sogar bevor der Monat angefangen hat. Man seit ihr gut *rofl*

Hexenliebe ~ Meine erste Reaktion und die Konsequenzen darauf

Klar war ich am Anfang enttäuscht, als ich die Absage in meiner Mailbox gelesen habe. Das kann und will ich nicht abstreiten, denn es wäre schlichtweg nicht ehrlich. Aber wenn ich im nachhinein so darüber nachdenke, dann wundert es mich nicht, dass es so gekommen ist. Denn ich muss gestehen, sie war doch nicht die beste Geschichte. (Und nebenbei erwähnt, ich habe die Sache schon am nächsten Tag überstanden.)

Klar stehe ich mit dem Schreiben noch am Anfang und dementsprechend kann ich nicht bewerten, was wirklich gut und was nicht so gut ist. Aber im nachhinein bin ich ja nicht einmal mehr selber von meiner eigenen Geschichte überzeugt gewesen, bevor die Absage kam. Und wenn nicht einmal ich selber davon überzeugt bin, wie kann jemand anders sie gut finden? (Ich denke ihr wisst was ich meine :) ).

Also habe ich beschlossen, neben meinem Roman, an dem ich weiterhin schreiben werde, komme was wolle, mich weitaus stärker auf die Kurzgeschichten zu konzentrieren. Damit meine ich, dass ich jede Woche eine Kurzgeschichte schreiben werden. Nicht nur für Ausschreibungen, sondern auch einfach so. Wenn mich ein Thema interessiert, dann schreibe ich eben darüber. Vielleicht werde ich auf diese Art und Weise auch eigene Projekte in Angriff nehmen, die mich schon länger interessiert haben (da gibt es einige).

Das bedeutet auch, dass ich meine Idee der Notizbox doch schneller umsetzen werde als gedacht. Denn neben den Geschichten für die Ausschreibung, sammle ich dann so Ideen für mich und meine Privatgeschichten. Im nachhinein glaube ich halt, dass es das Beste war, was mir passieren konnte. Wenn ich da glatt eine Zusage bekommen hätte, dann würde ich mich nicht mit meinem Schreiben auseinandersetzen und sehen, wie ich das besser machen kann. Ich denke mal, dass wäre auf Dauer schlimmer geworden, als alles andere.

Dafür habe ich mir heute auch ein Hosentaschenkalender gegönnt (ein Taschenkalender, der bei Bedarf und mit viel Mühe auch in eine Hosentasche passen könnte, flöt). Da werde ich alle wichtigen Termine reinschreiben, was Ausschreibungen betrifft. Denn ich muss gestehen, heute gehen ja einige Ausschreibungen zu Ende und ich habe sie schlichtweg vergessen. Weil ich nicht organisiert genug bin. Daher habe ich diesen Kalender, der sich nur um das Thema Schreiben dreht. Wann geht welche Ausschreibung zu Ende (was natürlich bedeutet, dass ich mindestens drei Mal täglich reingucken werde, um es mal übertrieben darzustellen), wann werde ich welche Kurzgeschichten zu welchem Thema schreiben und wann kümmere ich mich um meinem Roman.

Nebenbei werde ich auch weiterhin entsprechende Fachliteratur nicht nur lesen, sondern auch die Übungen, die in manchen von denen erwähnt werden, auch bearbeiten. Denn ich denke mal, die wurden nicht umsonst erwähnt bzw. in diesen Büchern aufgenommen, nur weil sie nett zu lesen sind. Sondern sie werden auch ihren höheren, oder auch weniger höheren Sinn haben.

Nun gut, ich fange dann einfach mal an :) (Und nebenbei zittere ich wegen Earth Rocks, denn theoertisch fällt in ein paar Stunden die Entscheidung).

November und Samhain/Halloween (oder auch andersherum)


Samhain Comments & Graphics

~Magickal Graphics~


Samhain Comments & Graphics

~Magickal Graphics~


Samhain Comments & Graphics

~Magickal Graphics~

So, heute ist nicht nur der 31 Oktober und somit der letzte Tag dieses Monats, sondern heute Nacht feiern wir Samhain, einige auch Halloween. Da wir mit einem Bein zu November stehen, habe ich mir Gedanken gemacht, wie man den November überstehen, mit Tarot, Bücher und keine Ahnung was noch (und ich werde gucken, ob ich nicht so etwas für jeden Monat mache).

Als Tarotdecks sind für diesen Monat unter anderem das Halloween Tarot und das Tarot of the Dead sicherlich eine der Besten. (Natürlich gibt es andere Decks die genauso zu empfehlen sind, aber hei, ich habe hoffentlich noch einige Novembermonate vor mir, da will ich ja nicht gleich das ganze Material verschießen ^^).

Als Bücher kann ich die beiden Horroranthologien “Bending the Landscape – Horror” und “Feuertanz – Frauen schreiben Horror”. Nicht alle Geschichten sind reine Horrorschocker. Aber die, die es dann wirklich sind, die haben es auch wirklich in sich. Die anderen Geschichten sind da eher subtiler Natur.

Als Filme eignen sich unter anderem die Alienreihe. Es hat zwar nichts mit Halloween zu tun, aber der ordentlicher Gruselspaß passt in meinen Augen.

Und als Sachbuch, natürlich, Silver RavenWolf “Halloween”.

So denn, ein aufregendes und gesegnetes Samhain wünsche ich euch :)

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