Ein Award von einem wundervollen Menschen :)

Alruna hat mir gerade verraten, dass sie mir einen Award verliehen hat. Und ich muss sagen, er ist in meinen Augen nicht nur toll (ich mag solche kreativen Awards), sondern die Begründun, schnieff :)

Amazing AwardAmazing Award

Das ist er. Ich bin mal so frech und kopiere auch ihre Begründung rüber ^^

Erdwurzelchen: Erdchen war eine meiner ersten Kontakte unter den Bloggern und ich freue mich immer, von ihr zu lesen, sie schreibt sehr ausführliche Artikel, die aber nicht langweilig werden

Hüstel, dass ich eine Runde rot geworden bin, erwähne ich einfach mal nicht :)

Also schnell zu den Bedingungen, mit denen die Awards verteilt werden.

Und hier die bedingungen für den award: Dieser Award wird vergeben für:
- Ansporn für den eigenen Blog
- bringt ein Lächeln auf dein Gesicht, weil er so viel Freude verbreitet
- gefüllt mit vielen Informationen
- hat einen Blog der dir sehr gut gefällt
- dieser Blog hat dich einfach so, aus irgendwelchen Gründen positiv überrascht.

Setze diesen Preis auf deinen Blog. Ernenne selbst wieder 5 Blogs denen du diesen Preis übergeben möchtest. Teile es den Auserwählten mit und erfreue dich dann an den Reaktionen ! Natürlich benenne auch die Person, welche dich beschenkt hat, sie wird sich sehr freuen ! Jetzt habe ich Euch gesagt wer mir den Preis gegeben hat und nun gebe ich die 5 Personen preis die ich ausgewählt habe

Es gibt schon einige, die den Award bekommen haben, eben Alruna aber auch Amala Krähenfeder. Und dann gibt es welche, die prinzipiell keine Awards annehmen. Daher wähle ich fünf Leute aus, in deren Blogs ich mehr oder weniger regelmäßig lese. Das ist übrigens keine Wertung für die anderen Blogs, von wegen, ich lese in euren nicht mit oder ich mag sie nicht. Aber ich muss eben fünf Leute aussuchen und das sind eben die fünf Leute :)

Tahira: Es mag sein, dass ihr Blog nicht der prallgefüllteste ist, aber gegen eine Seelenschwester kommt erst einmal niemand an ^^ und außerdem sehe ich gerne mal rein.

Weirdsister: Sie hat eine frische Art zu schreiben und auch als Gesprächspartnerin finde ich sie wundervoll.

Luiza vom Lenormand Café: Sehr kreativ, sehr leidenschaftlich und sehr interessant. Ihre Porjektleidenschaft haut mich immer wieder um und auch als Privatmensch mag ich sie sehr.

Die Krähe: Ich mag ihre politischen Beiträge sehr und lese gerne in ihren Blog. Ich hoffe sie schreibt weiterhin solch interessante Beiträge.

Sylke: Tarot so weit das Auge reicht. Einfach herrlich. Und ich mag auch ihre Schreibweise.

So, dass sind meine fünf erwählten ^^ Ich hoffe ihr nehmt den Award an.

Es ist mir peinlich …

Was ist denn peinlich? Nackt herum zu laufen, zu fluchen, zu rülpsen, sich sinnlos zu besaufen, beim Gottesdienst zu lachen, am falschen Ort das Falsche zu sagen oder zu kommentieren ohne vorher hinzuspüren? Mit dem Moralbegriff “peinlich” versuchen uns Gesellschaft und Kirche ‘auf Linie’ und klein zu halten. Ich lade dich, Michael, und alle anderen Leser/innen ein, das Wort ‘peinlich’ aus dem Wortschatz zu streichen und stattdessen die ‘Sau raus zu lassen’.

Diesen Kommentar hat Hannelore Vonier in diesem Beitrag geschrieben. Und recht hat sie. Wie oft habe ich gedacht, man ist mir das peinlich.

  • Leute anreden? Peinlich!
  • In etwas verrückteren Klamotten laufen? Peinlich!
  • Zu sagen was man meint? Peinlich!
  • Das Leben leben? Oberpeinlich!

Die Peinlichkeit hält unser Leben unter Kontrolle. Es ist eine Art Moralvorstellung (wenn nicht sogar eine komplette Moralvorstellung), welche uns sagt, wie wir uns zu benehmen haben. Und aufgrund peinlicher Gefühle werden Dinge nicht als selbstverständlich genommen, welche eigentlich selbstverständlich sind.

Es ist mir peinlich mit meiner großen Liebe gesehen zu werden. Diese Person kommt nicht aus Deutschland.

Wenn ich mir zu viele Gedanken darüber mache, was andere von mir denken könnten und ob sie mein Denken udn Handeln ablehne, verschwende ich schlichtwege zu viel Zeit. Denn in dieser Zeit, in der ich denke, könnte ich auch schlichtweg das Leben genießen. Oder andersweitig meine Energie hineinstecken.

Wie oft denken Menschen, wenn sie etwas erschaffen (sei es ein Bild, ein Musikstück, eine Geschichte), dass man das so nicht schreiben kann, das ist ja … peinlich!

Das Bild ist zu erotisch, ich kann es niemals ausstellen, was werden die anderen von mir denken?

Peinliche Gefühle hat etwas mit Zwang und auch Kontrolle zu tun. Wenn ich deine Gefühle kontrolliere, dann kontrolliere ich auch dich. Und am Ende wirst du tun, was ich von dir will. Sektengedanken lassen grüßen.

Unsere Gesellschaft und die Kirche haben erfolgreich eine entscheidene Grundlage für diese Gefühle gelegt. Und dann kommen die FilmemacherInnen und tragen diese Moralvorstellungen weiter (aber nicht nur sie, auch AutorInnen sind natürlich davon betroffen, Filme haben nur eine tragendere Rolle, denn diese kann man in circa zwei Stunden sehen, während ein Buch länger braucht um gelesen zu werden).

Mit Hilfe von Filmen (und auch Büchern und vielem mehr) kann man eine entsprechende Moralvorstellung in die Welt tragen und erklären, so und nicht anders. Und wenn der Verlag noch davon begeistert ist, dann wird entsprechend Werbung für dieses Werk gemacht, Tausende und Millionen von Menschen sehen oder lesen es und schon wird die Nachricht in die Welt getragen. Und in der Welt des schnellen Konsumes wird nicht mehr kritisch nachgedacht (zumindest nicht mehr von vielen) und somit können sich neue und nicht immer gesunde Gedanken in die Gehirne der Menschen eindringen.

Das hört sich wie eine Invasion von Aliens an. Und letztendlich sind wir selber diese Aliens.

In dem Sinne, hört auf mit den stillen Gedanken und lebt und seit kritisch. Denn nur so können wir den Hirnsaugenden Alien in unserem Kopf Einhalt gebieten :)

Das Erdprojekt

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Ich habe schon vor einigen Tagen für mich ein völlig anderes Projekt beschlosse: das Erdprojekt.

Und zwar habe ich ja die ersten drei Elementbücher von Ulrike Ascher bekommen (also Erde, Feuer und Wasser – die anderen beiden Bücher werde ich mir noch nachholen). Und sie stehen die ganze Zeit in meinem Regal herum und bisher habe ich sie noch nicht angerührt. Es gibt natürlich den einen oder anderen Grund, aber ich möchte mich hier nicht herausreden. In dem Sinne, sie stehen hier und stauben zu.

Ich habe für den Beginn meiner Erdzeit den Herbstanfang gewählt. Warum? Für mich ist der Herbst eine sehr erdige Zeit und ich denke, es ist eine gute Zeit für den Beginn dieses Projektes (auch wenn Frühling mehr Kraft gibt). Bis dahin werde ich das Buch durchlesen und mir entsprechende Notizen machen und vor allem, mir ein entsprechendes Notizbuch besorgen :) Darin will ich dann meine Erfahrungen und auch erforschtes reinschreiben.

Warum ich das hier überhaupt erwähne?

Ganz einfach, weil ich hier die eine oder andere Erfahrung natürlich breit treten werde (was habt ihr denn gedacht, lachZ).

Ich plane nicht nur dabei das Element Erde besser kennenzulernen, sondern auch die Reihe der Pentakel bzw. die kleinen Erdkarten besser zu verstehen. Aber auch die Runen möchte ich in dieser Zeit besser verstehen lernen. Natürlich werde ich nicht alle auf einmal lernen können, dass ist klar, aber wenigstens einige. Und wenn ich dann das Erdelement durch habe, wenn ich das mal so sagen darf, werde ich dann mit dem Feuer weitermachen.

Als Grundgerüst gebe ich mir und dem Projekt erst einmal drei Monate, bzw. bis zum Ende des Jahres. Ich denke nicht, dass es gut ist, wenn man sich zu sehr unter Druck setzt und sagt, ich muss in dieser und jenen Zeit folgendes von der Liste abgehackt haben. Ich kenne mich, da flüchte ich schlichtweg. Und das muss letztendlich nicht sein. Zumal ich noch ein Leben nebenher führe.

Und wer weiß, was ich mit meinen Ergebnissen so alles anfangen kann :) Darauf freue ich mich sogar ein wenig. Aber erst einmal muss ich das Buch lesen, sonst ahne ich nur, worauf ich mich da einlasse.

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