Mein persönliches NaNoWriMo in Juli

Ich denke mal, wer sich ein wenig mit schreiben beschäftigt, kennt auch das sogenannte NaNoWriMo. Eine Aktion, die einmal im Jahr (eigentlich im November) stattfindet und erforderlich macht, dass man innerhalb des Monats eine gewisse Anzahl an Wörtern schreibt. Um genau zu sein, es sind 50.000 Wörter. Da der Monat November 30 Tage hat, macht das pro Tag ca. 1667 Wörter (eigentlich 1666,666 Periode, aber wir wollen ja nicht übertreiben ^^).

Da wir aber noch im Juni sind und der Juli vor der Tür steht und ich schon in der Überschrift einen entsprechenden Hinweis schreibe, ist ja klar, ich werde nächsten Monat mein eigenes NaNoWriMo starten. Nun gut, eigentlich NaJuWriMo, hört sich aber nicht so toll an :)

Bei 31 Tagen im Monat Juli macht das übrigens circa 1612 Wörter, die man theoretisch am Tag schreiben müsste. Logisch, ist ja ein Tag mehr als im November.

In erster Linie will ich das machen um meinen Kopf ein wenig frei zu kriegen von starren Regeln und Gedanken über Plots und Charakterendesign und so weiter. Sondern einfach mal drauf los schreiben und sehen was passiert. Denn wenn man zu viele Bücher im Sinne von, wie schreibe ich einen Buch, wie schreiben ich ein gutes Buch oder wie schreibe ich einen Bestseller, man setzt sich selber automatisch unter Druck, auch wenn man das gar nicht möchte.

Also schmeiße ich alles übers Bord und lege los. Und zwar werde ich mit dem Kinderbuch, von dem ich gestern geschrieben habe,  anfangen. Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl, dass die Idee, die ich habe, sehr gut ankommen könnte. Ob das nun so ist, weiß ich nicht. Aber ich werde es zumindest probieren.

Natürlich bleiben andere Projekte weiterhin in meinem Hinterkopf (mein Hauptroman, meine Tarotbücher und so weiter), aber ich denke einfach mal, um den Kopf frei zu bekommen, werde ich halt ab und an ein eigenes NaNoWriMo für mich veranstalten (was natürlich nicht bedeutet, dass ihr euch nicht anschließen könnt). Und wer hätte das gedacht, ich werde euch über meine Fortschritte auf den laufenden halten.

In dem Sinne, ab Mittwoch geht es los (sonst müsste ich noch ein paar Wörter hinzufügen, lachZ).

Kapitel 3 ist fertig

Diese Woche habe ich geschafft Kapitel 3 zu Ende zu schreiben und Kapitel 4 erfolgreich zu planen. Sprich, ich bin auf dem guten Weg :)

Ich habe für Kapitel 3 jetzt 11 Seiten in der ersten Fassung zusammengeschrieben. Da mir aber nach der Beendigung noch einige Punkte eingefallen ist, welche ich noch ergänzen möchte, denke ich mal, wird es noch um die eine oder andere Seite ergänzt. Und ich muss sagen, es gefällt mir. Die beiden wichtigen Hauptpersonen sind eingeführt, ich habe weitere Ideen zum Plot und es macht Spaß zu schreiben.

Wenn nicht schon wieder der dämmliche Anfang wäre. Und ich meine natürlich Kapitel 4. Ich habe jetzt schon zweimal den Anfang gelöscht, dabei dachte ich schon, der Fluch wäre gebrochen, weil ich ja letztendlich so viele gute Ideen habe. Aber es wird immer wieder am Anfang hängen bleiben.

Ach ja, wer hätte es gedacht, ich habe wieder eine neue Idee für einen Roman. Es handelt sich hierbei um ein Kinderbuch (hatte ich das nicht schon einmal? ^^) und ich denke, ich werde es versuchen nebenbei zu schreiben :)

Aber vorher geht es dem Anfang von Kapitel 4 an den Kragen …

3?Stöckchen

Luiza hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Und da ich nicht gut im fangen bin, habe ich mir erst einmal ein Eisbeutel geholt und kann ihn jetzt erst bearbeiten *giggle*

Die Regeln:

Jeder Beworfene überlegt sich drei Fragen, deren Antworten ihn von anderen interessieren. Wenn möglich sollten das keine Fragen sein, die Grundsatzdiskussionen auslösen, es soll ja Spaß machen!Diese Fragen beantwortet der Stöckchenwerfer zunächst selber und wirft den Drei?Stock dann an drei Blogger weiter. Leserantworten auf die gestellten Fragen per Kommentar sind natürlich ausdrücklich erwünscht!Wer das Stöckchen zugeworfen bekommt, beantwortet die Fragen bitte erst als Kommentar beim Werfenden und überlegt sich dann selber auch drei Fragen für den eigenen Drei?Stock und wirft es wiederum an drei Blogger weiter.

Das waren Luizas Fragen:

  1. Dein Vorschlag, damit die Welt besser wird? (Mindestens 4 Sätze)
  2. Was tust Du, wenn Du saftig im Lotto gewinnst? (Bin sehr gespannt)
  3. Goldener Herbst, weisser Winter oder grüner und heisser Sommer? (Bitte genau erläutern)

Und das sind meine Antworten dazu :)

1) Da ich jetzt nicht in der Position bin um eine Revolution anzuzetteln, bessre ich erst einmal mich. Denn je positiver ich werde, desto eher kann ich andere unbewusst dazu animieren, sich vielleicht meiner Haltung anzupassen. Denn andere Menschen zu ändern, dass ist eben nicht so leicht, aber sich selber ändern, ist schwerer ^^

2) Da ich kein Lotto spiele stellt sich mir eigentlich nicht die Frage ^^ Aber sollte es mal geschehen, erst einmal Schulden bezahlen und ich glaube, dann ist erst einmal Urlaub angesagt.

3) Grüner und heisser Sommer. Ich mag es eigentlich nicht zu schwitzen, aber andererseits, ich bin ein totaler Löwinnenmensch, sprich, ich liebe die Wärme, ich liebe die Sonne, ich liebe das Grün, weil ich es auch einfach brauch.

Hoffe, dass die Antworten ein wenig erhellen ^^

Jetzt aber zu meinen Fragen:

  1. Welches Buch beschreibt dich am besten (dein Innenleben, deine Empfindungen, deine Neigungen, was auch immer) und warum?
  2. Welches Lied begleitet dich einen Großteil deines Lebens und warum? (hier kannst du auch gerne ein Link zum Video setzen, wenn möglich).
  3. Bist du politisch aktiv und wenn ja warum und wenn nein, warum nicht ^^

Meine Antworten:

  1. Das Geheimnis des Silbervogels: Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr so genau an das Buch erinnern, es ist doch einige Jahre her, dass ich es gelesen habe. Aber die Geschichte handelt von einem jungen Mädchen, die in eine neue Welt reist, weil die aktuelle Welt ihr nicht mehr passt. Und so fühle ich mich auch.

Das Video habe ich schon als kleines Kind geliebt (und die Sängerin dazu :) ). Denn es sagt auch sehr viel über mich als Kind aus.

3. Eigentlich bin ich nicht politisch aktiv, weil ich durch den Politkdschungel nicht so richtig durchsehe. Aber in letzter Zeit beschäftige ich mich immer mehr und mehr damit, ob ich will oder nicht, es zieht mich irgendwie magisch an :)

Die Fragen reiche ich weiter an:

Ich hoffe ihr habt euch nicht beim Wurf verletzt und holt ihn euch auch ab ^^

Du bist ja nur neidisch

Ich muss zugeben, wenn ich den Satz höre “Du bist ja nur neidisch”, egal in welchem Zusammenhang, kriege ich Pikel. Und zwar so richtige Eiterpikel.

Dieser Spruch (egal in welchen Variationen) fällt meistens, wenn man jemanden oder etwas kritistiert, welche andere Leute mögen (mir persönlich ist es aufgefallen bei Leuten, die erst ein gewisses Alter haben, aber nicht nur). Wenn ich zum Beispiel sage, ich mag deren Lieblingsband nicht und empfinde sie auch nicht als hochwertig in Bezug auf Musik und was weiß ich, darf ich mir dann gefallen lassen, dass man mir den Spruch an den Kopf wirft, ich sei ja neidisch.

Jetzt stelle ich mir natürlich (warum auch sonst dieser Bericht ^^) die Frage, warum und worauf?

Wenn ich jemanden oder etwas kritisiere, bedeutet es nicht, dass ich das, was ich kritisiere eben haben will. Sprich, ich mache jemanden schlecht, weil ich halt neidisch bin und es eben der Person, der Gruppe, was auch immer nicht gönne, dass sie haben was ich nicht habe (und wer jetzt durch den Satz findet, kriegt ein knuddler^^).

Nur warum kann ich (laut deren Ansicht) nicht jemanden kritisieren, weil ich eben das, was ich kritisiere für Kritikwert halte? Um es mal ins deutsche zu übersetzen: Wenn ich jemanden in Grund und Boden stampfe, dann, weil ich die Leute, die Gruppe, was auch immer nicht mag und deswegen in Grund und Boden stampfe. Denn wenn ich jemanden oder etwas mag, dann finde ich garantiert auch etwas gutes und möchte auch in die Richtung der Person gehen (also zum Beispiel den Erfolg erwerben).

Ich meine es jetzt ernst, wenn ich jemanden kritisiere, dann hat das zwei Gründe: Zum einen, ich finde die Person (alles andere kann gedanklich nachfolgen) toll, aber es gibt eben Punkte, die ich nicht so toll finde und es eben erwähne. Ob die Person es jetzt umsetzt und sagt, du hast recht, ich verbessere/ändere mich, ist ihr überlassen, logisch. Oder ich finde die Person überhaupt nicht toll und möchte eben meine Meinung entsprechend zum Ausdruck bringen.

Das bedeutet nicht, dass ich neidisch bin, ich mag einfach die Person etc. nicht, fertig, aus basta. Zumal, wenn ich jemanden in Grund und Boden kritisiere, warum sollte ich dann auf die Person neidisch sein? Denn meistens kommt dieser Kommentar in Bezug auf Berühmtheiten. Und ich will ehrlich sein, will ich wirklich permanent von Paparazzis verfolgt werden, keine Privatssphäre haben und immer wieder Dinge über mich lesen müssen, die eindeutig nicht wahr sind? Und das schlimme ist, die anderen schreiben Lügen über mich und ich darf sie dann korrigieren. Das ist ja schon mal das unverschämte (wer über mich Lügen verbreitet, hat diese auch entsprechend zu korrigieren). Aber noch schlimmer wird es, wenn ich dann die Wahrheit sage und niemand hat Bock mir zu glauben (wer Maunzt lügt ja eh).

Also, worauf soll ich neidisch sein? Ich weiß es nicht.

Sensual Wicca Tarot oder auch Sexy Wicca Tarot ~ Nada Mesar & Artwork by Elisa Poggese

Wichtige Grunddaten:

Spielkarten: 64 Seiten
Verlag: Lo Scarabeo; Auflage: De Luxe edition (31. Mai 2007)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 888395727X
ISBN-13: 978-8883957277

Lo Scarabeo hat das sogenannte Sensual Wicca Tarot herausgebracht, was gelegentlich das Sexy Wicca Tarot genannt wird. Da ich zur Zeit (auch aufgrund einiger erotischer Darstellung, ich gestehe) mit diesem Deck (und einem zweiten) meine Geschichte schreibe, bleiben mir die Bilder besonders im Kopf hängen. Teilweise, so muss ich gestehen, verstehe ich nicht sonderlich gut die Aufteilung der Bilder.

Die große Arkana:

Das sind die Karten der großen Arkana. Wer genau hinsieht, wird bemerken, dass immer wieder erotische Darstellungen zum tragen kommen. Manchmal passend, manchmal denke ich mir, musste das jetzt sein (ich bin bestimmt nicht prüde, aber es gibt Erotikdarstellungen, die eben nicht sinnig sind). Da die große Arkana jedoch mit Archetypen und derartiges arbeitet, kann man hier eindeutig sagen, es funktioniert. Man findet die mögliche Bedeutung der Karten in diesen Bildern und man kann damit arbeiten.

Eine Besonderheit ist auch, dass hier nicht nur Weiße vorkommen, sondern auch Menschen anderer ethnischen Gruppen. Und das beste kommt noch. In der kleinen Arkana treffen wir sie wieder.

Die kleine Arkana:

Die kleine Arkana hat die oben genannte interessante Idee, dass viele der Figuren der großen Arkana auch in der kleinen zu finden ist. Man kann quasi eine Art Verbindung/Freundschaft aufbauen und sie somit besser kenennlernen. Und ich denke, viele können auch mit den Karten gut arbeiten. Zumal viele Karten sich miteinander verbinden lassen. Jedoch hätte ich mich gefreut, wenn es nicht so wild durcheinander ginge :)

Ich stelle am besten die Farben in einem Fließtext vor, ist mir so heute morgen ebenfalls im Halbschlaf eingefallen, lachZ.

Die Stäbe:

Die Stäbe fangen ganz klassisch mit einem Salamander auf einem Stab an (As der Stäbe). Blauer Hintergrund und sonst keine Besonderheiten wie ich finde. An den Asen selber störe ich mich übrigens in keinster Weise (okay, ein Hintergrund bei dieser Karte wäre vielleicht noch wünschenswert gewesen, aber gut, man kann nicht alles haben ^^). Mit den 2 der Stäbe reisen wir in die Wüste, vermutlich Ägypten, wegen den Pyramide. Wir sehen zwei nackte Männer, die sich scheinbar nahe stehen und uns den Rücken zudrehen. 3 der Stäbe zeigt ebenfalls die beiden Herren, wobei wir sie nun sehen können und gleichzeitig eine nackte Frau (mit einem doch etwas seltsam geformten Gesäß ^^). Bei 4 der Stäbe dürfen die beiden Herren im Kreise der Familie, des Dorfes oder des Clans, heiraten. Immer noch nackt, warum auch immer ^^. Ob sie sich jetzt daneben benommen haben oder nicht, weiß ich nicht, aber auf 5 der Stäbe werden sie alles andere als freundlich behandelt. Sie sind übrigens immer noch nackt. 6 der Stäbe zeigt das Paar von der Karte Der Wagen. Vermutlich hat es etwas mit dem Thema des Decks zu tun, dass die Frau eines ihrer Brüste zeigt. Sieht nicht sonderlich bequem aus. Bei 7 der Stäbe sehen wir unseren Stern wieder. Und auch bei 8 der Stäbe. Jetzt kommt wieder ein Quantensprung und wir landen im Kerker (9 der Stäbe) und auf dem Scheiterhaufen (10 der Stäbe. Das Mädchen der Stäbe reitet mit einem Stab über ein Feld, der Gefolgsmann der Stäbe sieht aus wie ein Ritter aus dem Mittelalter, die Mutter der Stäbe wie die bekannte Schlangenpriesterin (nur darf sie hier sitzen und muss keine Schlangen halten) und der Weiser der Stäbe scheint aus Afrika zu kommen.

Zwar wird bei den Stäben das Thema Feuer immer wieder behandelt (und sei es nur in der Wüste), aber man sieht hier schon deutlich, es wird hin und her gehüpft. Weiter stelle ich mir die Frage, was hat denn bitte schön Johanna von Orleon (die Karte 9 und 10 der Stäbe) in einem Wiccadeck zu tun? Es reicht ja schon, dass Menschen mit afrikanischen Hintergrund für das Deck ihren Kopf (bzw. sogar den ganzen Körper) herhalten müssen. Aber gleich eine historische Figur?

Die Kelche:

Der As der Kelche zeigt einen Fisch im Kelch, wie er herumspringt. Ebenfalls ein langweiliger Hintergrund ohne Besonderheiten. Da hat mich persönlich 2 der Kelche eher gefreut. Zwei küssende Frauen, die sogar ein wenig aktiver werden. Komischerweise tragen sie Kleider, während unsere Stabkerlchen nackt herumlaufen. 3 der Kelche zeigt die beiden Frauen von 2 der Kelche und eine Dritte im allbekannten Kreistanz der Kelche (ich nenne das mal so). Und bei 4 der Kelche ist die neue im Kelchtanz ein wenig deprimiert. Bei 5 der Kelche haben wir wieder einen Bruch. Zwei küssende Männer (mal wieder nackt) auf der einen Seite und auf der anderen Seite eine nackte Frau, die ziemlich wütend ist. Da könnte man sich fragen, warum sind hier zwei küssende Männer zu finden und die Frau regt sich auf und nicht andersherum ;) . Mit 6 der Kelche haben wir sofort wieder einen Bruch. Denn nun sind unsere beiden Sonnenkinder wieder da. 7 der Kelche ist wieder ein Bruch zu finden. Ein Fisch im Wasser. 8 der Kelche zeigt unsere Kartenmutter, während 9 der Kelche uns den Kartengemahl zeigt. Und am Ende, 10 der Kelche kehren wir wieder zum Fisch zurück. Das Mädchen der Kelche ist hier mit dem Wassersymbol Muschel zu finden, während der Gefolgsmann der Kelche auf einem Delphin aktiv reiten darf. Die Mutter der Kelche sitze passiv auf einem Thron und der Weiser der Kelche ist wieder aktiv und diesmal sogar mit einem Orca.

Während bei den Stäbe der Wechsel zwischen den verschiedenen Gruppen nicht so schnell vonstatten geht, ist es bei den Kelchen um einiges schlimmer. Mich persönlich freut es sehr, dass der lesbischen Liebe wenigstens einer Karte geschenkt wurde (eben 2 der Kelche), aber ich frage mich schon, warum mussten die beiden Frauen jetzt direkt Kleider tragen, während die Männer die ganze Zeit nackt herum laufen dürfen. Wobei man sagen muss, hetereosexuelle Frauen sind auch nackt.

Die Schwerter:

As der Schwerter zeigt einen Adler mit dem Luftsymbol Schwert. Interessanterweise haben wir hier einen Hintergrund (ein sehr düsterer Himmel). Die 2 der Schwerter zeigt wieder unser Wagenpaar (jedoch kann man nicht erkennen, ob sie wieder ihre Brust so unbequem präsentiert). 3 der Schwerter, 4 der Schwerter, 5 der Schwerter und 6 der Schwerter zeigen (bis auf 5 der Schwerter als Bild) keine Personen, sondern eher Gegenstände. Erst 7 der Schwerter zeigt wieder eine Person. Ob sie jedoch die Transformation ist, sei einfach dahingestellt. Mit 8 der Schwerter beginnen wieder die Johannakarten. Wir finden sie noch auf 9 der Schwerter und 10 der Schwerter. Das Mädchen der Schwerter ist hier um einiges aktiver als einige andere Figuren. Dabei ist aber der Gefolgsmann der Schwerter wilder und beherzter. Die Mutter der Schwerter erinnert mich ein wenig an die eine Bibelgestalt, die unbedingt den Kopf eines Helden haben wollte (jaja, ich weiß nicht mehr den Namen) und hat in meinen Augen nicht viel mit einer Schwertkönigin gemein (man sieht auf der Karte nicht einmal ein Schwert und den Kopf schlägt man besser mit einer Guilotine ab). Der Weiser der Schwerter hingegen darf ein Schwert als Schmied herstellen.

In meinen Augen wurde bei den Schwertern viel Potential nicht genutzt. Immerhin waren vier Karten nur kalte Gebäude, die auf Anhieb nicht unbedingt viel zu sagen haben. Da hätte man bessere Bilder malen/wählen können. Ich persönlich bin von der Schwerterreihe doch eher enttäuscht.

Die Münzen:

As der Münzen zeigt einen Bär und einen waldigen Hintergrund. Auch hier wurde nicht an dem Hintergrund gesparrt. Warum dann beim As der Stäbe und Kelche? 2 der Münzen zeigt die klassische Jonglierfunktion mit dem Sonnenmädchen (ob sie die Närrin ist, sei dahingestellt). 3 der Münzen ist eigentlich völlig aus dem Rahmen gestellt, da man die Figur nicht kennt. Dagegen aber den Jungen auf 4 der Kelche, wobei man fragen kann, was ein “Indianer”junge auf einer Burg zu suchen hat (ob der Junge wirklich von den UreinwohnerInnen Amerikas abstammt, weiß ich nicht, sieht doch aber sehr danach aus). 5 der Münzen zeigt wieder unser Sonnenpärchen und 6 der Münzen spricht in meinen Augen eine sehr eindeutige Sprache über die Herkunft des Jungen. 7 der Scheiben (oder Münzen oder wie auch immer ^^) zeigt unsere schwangere Kartenmama und 8 der Scheiben unseren Sternenmann. Bei 9 der Scheiben hat unsere Kartenmama ihr Kindchen endlich bekommen (hatte ja auch eine lange Reise durch die kleinen Arkanas) und bei den 10 der Scheiben wissen wir auch, wer der Papa ist. Nur irgendwie sehen allein die Kinder auf diesem Bild glücklich aus. Das Mädchen der Scheiben wirkt eher wie eine Eremitin als wie eine junge Frau, welche die Erde in sich vereint. Der Gefolgsmann der Scheiben wirkt wie ein Jüngling, fast wie eine Frau, die Männerkleidung trägt. Die Mutter der Scheiben ist vermutlich unsere Hohepriesterin und der Weiser der Scheiben ist in den Wald zurückgekehrt.

Ehrlich gesagt, bei den Scheiben habe ich ein wenig mehr nackte Haut erwartet als bei den anderen Kartenfarben. Denn immerhin steht diese Reihe für Reichtum und Nahrung und ähnliches. Und wieso nicht gerade hier ein wenig Erotik, gar Sex einbauen? Kelche und Scheiben wären für entsprechende Kartendarstellungen am besten gewählt, dann die Stäbe und am Ende die Schwerter.

Desweiteren (das Deck schreit jetzt nach dieser Aufteilung förmlich, also rupfe ich es auch so auseinander) ist die Aufteilung der entsprechenden Pärchen nach sexueller Ausrichtung auch sehr interessant:

Hetenpärchen: Der Initiand, Die Liebenden, Der Wagen (auch wenn sie nur Händchen halten mögen, es ist weibchen/männchen Aufteilung), Obsession (wobei man noch den Unterpunkt Bondage und Dreier einbauen könnte), Ausbruch, Die Sonne, Einheit, 6 der Stäbe, 5 Kelche (immerhin war der Mann scheinbar mit der Frau zusammen), 6 der Kelche, 2 Schwerter, 5 der Scheiben, 6 der Scheiben und 10 der Scheiben.

Bipärchen (geht schneller ^^): 3 der Stäbe (könnte man zumindest behaupten, ich tue es einfach mal) und 5 der Kelche (früher Frau, heute Mann).

Schwulenpärchen: 2 der Stäbe, 3 der Stäbe (denke, dass ist eher der Hintergedanke), 4 der Stäbe, 5 der Stäbe und 5 der Kelche (früher Frau, dann Mann).

Lesbenpärchen: 2 der Kelche (hier scheint es ja sehr klar zu sein) und 3 der Kelche (okay, hier interpretiere ich eindeutig mal was hinein, es ist nicht klar, ob die alle drei was miteinander haben, aber immerhin zwei der drei).

Okay, jetzt könnte man noch weitere Bildanalysen machen, aebr ich finde die Pärchenkarten sehr interessant. Und ich persönlich werde mir so meine Gedanken dazu machen.

Das Büchlein, ich gestehe, habe ich bisher nicht durchgelesen. Nur die eine Bedeutung und die kann ich mit dem Bild nicht in Verbindung bringen. Das einzig gute an dem Deck ist, dass überhaupt Pärchen zu den sexuellen Ausrichtungen rankommen. Sonst hätte ich schon längst ein anderes genommen :) Mal sehen, vielleicht finde ich da noch was ^^

Kapitel 3 … oder wie werfe ich Ideen übers Bord

Zur Zeit schreibe ich recht erfolgreich an Kapitel 3. Gestern habe ich einen wichtigen Teil zu Ende geschrieben und ich könnte mir sogar fast vorstellen, dass ich es heute schaffe, den ganzen Kapitel zu beenden. Im Moment bin ich wieder im Schreibfieber. Und das liegt unter anderem daran, dass ich das eine oder andere über Bord geworfen habe.

Gerade die schlimmste Bedrängnis für mich, 13 Kapitel zu schreiben. Ich wollte nämlich das ganze Buch in dreizehn Kapitel hineinquetschen und habe mich damit so richtig schön unter Druck gesetzt. Und wenn ich mich so richtig schön unter Druck setze, reiße ich so richtig schön aus. Somit weiß ich für die Zukunft, nie wieder Einschränkungen, wenn es darum geht, wie viele Seiten geschrieben werden sollen oder wie viele Kapitel oder was auch immer.

Oder auch die Charaktere. Ich muss zugeben, ich habe bisher meine Charaktere noch nicht so gut kennen gelernt, wie man es eigentlich sollte. Das hole ich so gut wie jeden Tag nach. Jeden Tag lerne ich einen Charakter kennen. Zumindest in ihren wichtigen Grundzügen. Wie soll man aber eine halbwegs gute Geschichte schreiben, wenn man nicht einmal richtig weiß, mit wem man die Reise antritt?

Und erst recht der Plot. Ich hatte immer Grundzüge im Kopf, warum, wieso und weshalb das geschehen ist, was eben geschehen ist. Heute morgen so im Halbschlaf dachte ich über mein Mordopfer nach (in Krimis gibt es halt doch den einen oder anderen Toten) und dann dachte ich mir, plöd, plöd, plöd, ich weiß jetzt alles (was natürlich nicht verraten wird). Ja, dass Leben einer Schriftstellerin ist manchmal konfuser als ich dachte. Aber da ich jetzt endlich die Geschichte kenne, weiß ich auch was ich nun schreiben werde. Mehr oder weniger (die Feinheiten gibt es dann nach und nach). Aber hei, ich arbeite schon seit drei Jahren an diesem Roman. Also kann ich die paar Tage noch arbeiten.

Ich habe sogar einen groben Versionsplan entworfen *g*

  1. Version: Die Rohfassung (bekommt niemand zu lesen … außer Mama ^^).
  2. Version: Rechtschreibkorrektur (bekommt niemand zu lesen … außer Mama ^^).
  3. Version: Textliche Überarbeitung (bekommt niemand zu lesen … außer Mama ^^).
  4. Version: Inhaltliche Überarbeitung wie zum Beispiel Recherche, Inforamtionsmaterial etc. (bekommt niemand zu lesen … muss ich noch weiter schreiben? … okay, außer Mama *g*).
  5. Version: Vernünftige Grundfassung – Freigabe zur Korrektur (bekommt eine ausgewählte Gruppe  zu lesen … und Mama ^^).
  6. Verlagsversion: Bei Bedarf bekommen das noch einige Leute zu lesen (und Mama ^^) und dann geht es eben raus, an die Verlage (bzw. AgentInnen).

Na denn, ich mache mich dann heute noch an die 1. Version ^^

Rappeltintenklecks

Ja, ich habe es manchmal so, dass ich komplett einen Rappel kriege und gleich mal alles änderen. Nicht nur das Blogdesign (leider kann ich so etwas nicht selber schreiben, daher habe ich ein vorgefertigtes übernommen) habe ich geändert, sondern gleich mal den ganzen Namen.

Empfinde ich besser, als gleich einen neuen Blog zu kreieren, gelle ^^

Also für die nächste Zeit bin ich der tintenklecks, werde aber weiter mit erdchen, erdwurzelchen, Wolfskatze, Katze und wie auch immer unterschreiben. Ein Blogtitel muss nicht immer auf die Unterschrift hinweisen :)

Der Zensursula Song – Anti Internetzensur Hit

Ich muss zugeben, ich liebe immer mehr und mehr Twitter. Denn da bekommt man Links getwittert, die man sonst niemals sehen würde. Und da sagen Leute wirklich, dass sei total blödsinnig und überflüssig.

Ist das folgende blödsinnig oder gar überflüssig?

Ich gestehe, ich mag die Stimme der Sängerin und der Text, der ist doch genial.

Hier ist der Originallink mit Text. Wer also mitsingen will :) Nein, hier ist scheinbar das Original, irren ist menschlich :)

Wie überlebe ich auf MySpace ;)=

MySpace ist ja eines dieser Online Web 2.0 Sachen, die viele Menschen in ihren Bann ziehen. Als ich mich damals dort anmeldete, das ist gut ein oder zwei Jahre her, ich gebe zu, ich wusste nichts damit anzufangen. Inzwischen sehe ich das freilich anders. Aber ich finde, man braucht schon ein wenig Durchblick, um sich da zurecht zu finden. Daher hier eine Light Version eines ausführlichen Handbuches “Wie überle ich auf MySpace” ;) =

Natürlich musst du dich registrieren. Dazu gilt es eine gültige E-Mailadresse zu haben und ein Passwort, dass man nicht so schnell vergisst. Ich muss zugeben, als ich mich angemeldet hatte, nahm ich ein Passwort, dass ich dann einfach mal eine Zeitlang vergessen habe. In der Zeit habe ich immer wieder anfragen für Freundschaften bekommen, konnte aber nie auf die reagieren, hatte ja das Passwort vergessen. Daher gilt immer (wie überall auch sonst), niemals Passwort vergessen ^^

Übrigens wirst du nach einem Nicknamen gefragt (glaube ich zumindest, ich gebe zu, ich erinnere mich nicht mehr so an das Prozedere, ist ja doch einige Jahre her). Wähle am besten eines, womit du dich auch in einigen Jahren identifzieren kannst. Ist immer besser ^^

Als nächstes solltest du dein Profil einrichten. Es gibt ein Hauptbereich, wo du dich richtig austoben kannst. Inzwischen gibt es auch Seiten, die dir ein HTML Code anbieten, welche du dann nur noch kopieren musst um es einzufügen. Dann hast du ein nettes Bildchen in deinem Profil. Es gibt auch Bereiche wie “Über mich”, “Filme” oder auch “Bücher” wo du schreiben kannst, was dich in diesem Bereich interessiert (oder auch nicht, mache aber in diesem Fall aufmerksam, dass du die Sachen eben nicht magst, sonst kommt es zu Missverständnissen). Auch hier kannst du HTML Codes verwenden. Im Bereich “Musik” habe ich einige Videos eingefügt, die mich aktuell beeindrucken. Somit kann ich meine Lieblingslieder selber immer wieder hören, wenn ich sie noch nicht besitze, Werbung für die Leute machen und gleichzeitig den Leuten damit sagen, mit wem sie es zu tun haben. Denn wer Slipknot hört, kann unter Umständen ein anderer Mensch sein, als wenn man Jill Sobule mag.

Dein Profil kannst du komplett in deutsch halten oder zusätzlich eine englische Übersetzung anbieten (oder es komplett in englisch anbieten). Die deutsch/englische Version finde ich persönlich besser, wenn man selber aus einem deutschsprachigen Raum kommt (wenn man selber aus einem anderen Land kommt, dann kann man eben eine Landessprache/englische Version aufbauen ^^). So können eben die Leute, die nicht gut englisch können (auch solche Leute gibt es), verstehen was du da schreibst aber auch internationele BesucherInnen verstehen, was du ihnen mitteilen möchtest. (Bei mir ist das im Moment noch nicht so, aber hei, mein Profil ist ja in dem Sinne auch noch nicht fertig).

Da ein Profil ein Leben lang wachsen kann, ist es nicht nötig, auf einmal ein perfektes Profil zu präsentieren. Es sollte nur schon etwas drinnen stehen, damit die Leute sich ein Bild von dir machen können. So kommen dann auch auf Dauer fremde Menschen zu dir, welche mit dir Freundschaft schließen wollen. Zu denen kommen wir aber gleich.

Tom Anderson und sowie Dein MySpace Team werden deine ersten FreundInnen sein. Die sind in erster Linie dafür da, dass du bei Bedarf jemanden um Hilfe bitten kannst, sollte es mal zu Fragen oder gar Problemen kommen. Mein Tipp ist es noch das Projekt Privatsspähre Sicher auf MySpace zu adden (also als Freund hinzuzufügen). Gerade dann, wenn du noch Minderjährig bist. Denn solche Projekte werden dann gestartet, wenn sie notwendig sind oder den Leuten helfen möchten. Das war in erster Linie die Pflicht (bis auf Privatssphäre, dass empfehle ich lediglich).

Nun kommt die Kür, wie kriege ich FreundInnen?

In erster Linie ist es keine schlechte Idee wenn du nach den Leuten auf MySpace suchst, die dort ebenfalls aktiv sind. Leute aus deiner Schule die du magst (logisch ^^), KollegInnen oder Menschen aus dem Internet. So schafft man sich die ersten Leute auf dem Profil, dass dann nicht mehr so nackt aussieht. MySpace bietet in deinem Adminbereich Querverweise zu anderen Menschen an, wo dass Programm vermutet, dass du sie auch kennen könntest. Wenn du also deine beste Freundin addest, dann könnte MySpace sagen, hei, deine Freundin hat noch die oder den geaddet und stellt sie dir vor ob du sie nicht auch kennst. Manchmal ist das ja so und somit muss man nicht ewig nach diesen Leuten suchen, sondern kann sie sofort adden.

Es wird immer wieder Menschen geben, die dich einfach adden, weil sie eine hohe Anzahl an FreundInnen aufweisen. Sie werden nie dein Profil besuchen, dir nie ein Kommentar hinterlassen oder auch nie eine Nachricht hinterlassen. Damit kann man sich entweder abfinden oder solche Leute nicht akzeptieren, wenn sie um deine Freundschaft anfragen. Problem: So etwas weiß man nun wirklich nicht im Vorfeld.

Ich halte es wie folgt: Wenn die Leute einfach nur anfragen oder auch einen netten Text dazu schreiben, habe ich nichts dagegen. Immerhin sind einige so nett und schreiben vor dem adden eine Nachricht ob es in Ordnung ist, wenn man geaddet wird. In diesem Fall adde ich die Leute sofort, um zu zeigen, ich habe damit kein Problem. Für mich ist in erster Linie dieser Web 2.0 Gedanke wichtig. Das bedeutet vernetzen und vernetzt zu werden.

Dadurch ist übrigens auch ein HipHopper/Rapper (jaja, ich kenne den Unterschied nicht ^^) in meine Freundesliste gelandet. Bisher bin ich deswegen noch nicht tot umgefallen, auch wenn ich bei manchen Sachen eher den Kopf schüttle. Mir ist es hierbei wichtig, wie die Leute mir gegenüber auftreten. Man muss ja bei Bedarf nicht mit denen quatschen. Werbung ist aber ein “Nein-Danke” Grund. Eindeutig.

Wie du es machst, ist natürlich dir komplett überlassen. Ich habe dir hier nur meine Sicht der Dinge geschildert :)

Aber man kann ja nicht nur warten, bis man selber angeaddet wird (was für ein Wort). Denn es gibt Leute auf MySpace, die gar keine Zeit dafür haben, die Leute zu suchen und sie zu adden. Und ja, ich rede von “ihnen”, den Stars aus Musik, TV und dem Buchladen ^^. Woher sollen denn Metallica oder Lenka wissen, dass du ein Fan von denen bist? Also musst du aktiv werden.

Bei vielen bekannten Bands (in erster Linie habe ich es bei denen mitbekommen), wird man automatisch aufgenommen, wenn man sie als Freund adden möchte. Sprich, du addest sie, gehst in dein Adminbereich, aktualisierst und siehst, du hast neue Freunde (oder auch Freundinnen).

Es gibt aber auch viele, die per Hand alle freischalten. Da man nie so sicher sein kann, wer wie arbeitet, hier ein kleiner Tipp von mir, damit das adden eher klappt, wenn man von Hand frei geschaltet wird. Wenn du um die Freundschaft einer Person bittest, hast du vor dem absenden der Anfrage noch die Möglichkeit der Person 150 Zeichen zu senden. Nutze sie ruhig aus. Schreib, am besten auf englisch, dass du deren Arbeit magst, deren Auftritte oder warum auch immer du ein Fan von dieser Person, Gruppe, was auch immer bist.

Ich hatte bei einer Autorin einmal ohne Text um die Freundschaft gebeten und aller Wahrscheinlichkeit wurde ich abgelehnt. Daher habe ich nach einigen Wochen es noch einmal versucht und gesagt, dass mir ein Buch von ihr sehr gut gefiel und mich für ihre tolle Arbeit bedankt (übrigens, dass war jetzt keine Schleimattacke, ich meinte es ernst). Das muss sie erweicht haben und nun habe ich sie in meine Freundesliste. Mit einer kleinen aber feinen Botschaft kommt man schneller weiter als mit wilden zumadden. In dem Sinne, nett anfragen und hoffen. Und wenn du dir unsicher wegen deinem englischen bist, schreib es ruhig in der Nachricht, dass dein englisch nicht das Beste ist. Viele honorieren die Mühe eher, als wenn du es erst gar nicht versuchst.

Um weitere mögliche nette Menschen kennenzulernen kannst du durch die Freundesliste deiner FreundInnen oder deren FreundInnen wusseln (ja, dass mache ich ab und an ^^). Wenn mich das Profil der entsprechenden Person anspricht oder das Projekt, frage ich nach und schreibe eben einen kleinen Text, warum ich sie adden möchte. Dadurch können auch richtige FreundInschaften entstehen.

So nach und nach wächst dann der Kreis deiner Bekanntschaften und du wirst dich da immer mehr in Projekten hineinwusseln oder selber Projekte starten und dort dann vorstellen.

Aber nicht vergessen, Freundschaften wollen nicht nur im realen Leben gepflegt werden. Auf MySpace bedeutet es, dass du deine Leute ab und an (also regelmäßig) besuchst und ein Kommentar hinterlässt. Dann erinnern sie sich an dich (gerade dann, wenn ihr eher oberflächliche Bekannte seit) und kommen auch dich besuchen (und so weiter und so fort …).

In dem Sinne, viel Spaß auf MySpace.

« Ältere Einträge

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.