Spült den Otter den Klo herunter ~ Mein erstes Krafttier

Das war der Titel einer Mail, die ich vor einigen Jahren in einer Mailgruppe geschrieben habe. Und da einige sich fragen, wie man zu seinem Krafttier kommen kann, hier mal ein kleiner Ausschnitt aus meiner damaligen Geschichte.

Und zwar hatte ich damals, dass ist auch schon wieder einige Jahre her, einen sehr intensiven (ich glaube sogar einer meiner ersten luziden) Traum gehabt. Und zwar habe ich die ganze Zeit versucht eine Robbe den Klo runter zu spülen. Aber ich war definitiv der festen Überzeugung, dass es ein Otter war (im Traum dachte ich die Robbe bezeichnet man als Robbe, im Wachzustand kannte ich aber den Unterschied).

Wie es weiter ging, die Mail hatte ich mir damals ausgedruckt, aber die habe ich zur Zeit nicht zur Hand (kommt ja auch jetzt nicht auf alle Einzelheiten an).

Ich wusste, dass die Robbe mir eine Botschaft zu übermitteln hatte, aber das der Otter mein Krafttier ist. Das hatte ich ganz tief in meinen Knochen gefühlt. Es gibt viele Arten um das persönliche Krafttier zu finden. Hier habt ihr einen gefunden.

Meine Coming Out Geschichte ~ Fertig

Ich habe jetzt öfters darüber geschrieben, dass ich ja eine Coming Out Geschichte für den Hierreth Verlag geschrieben habe. Nun, ich habe gerade meine Rechtschreibfehler, die mir liebe Menschen korrigiert haben, nun ausgemerzt und ich denke mal, ich bin fast so weit, sie endlich los zu schicken.

Klar, ich werde die Geschichte noch einmal durchlesen, denn letztendlich möchte ich noch einmal geerdet darüber lesen, aber ich denke, jetzt heißt es Mut finden und loslegen :)

Let´s be friends – Award

Es gibt Dinge, die finde ich absolut toll und mache gerne mit. Und hier haben wir eine solche Sache (nun gut, ein solches Ding :) ).

Ich habe gerade von Luiza den Lets be Friends Award dankenswerter Weise erhalten.

Als Begründung wurde folgendes geschrieben:

Diese Blogs sind besonders zauberhaft. Diese liebenswürdigen Blogger wollen Freunde finden und sein. Sie sind nicht an Selbstverherrlichung interessiert.
Unsere Hoffnung ist, dass wenn das Band dieses Preises weitergereicht wird, mehr Freundschaften entstehen und sich auch weiter fortpflanzen. Bitte, gebt diesen Bloggern mehr Aufmerksamkeit.

Überreiche diesen Award an acht Blogger, die weitere acht Blogger auswählen und diesen Text in ihren Award-Post mit aufnehmen. Danke!

Okay, acht Leute. Dann filze ich mal meine Liste :)

Klar, hier könnten noch einige mehr sein, aber es dürfen nur acht stehen und es sind acht geworden :) Ich freue mich über diesen Award :)

P.S. Ja, jetzt wo ich hier so sitze und mir die Liste durchsehe, ich hätte sehr wohl noch einige nennen können, Amala …

Respektlosigkeit die nächste

Ich will nicht behaupten, dass ich ein geduldiger Mensch bin. Es gibt Dinge da harre ich aus, dass kann man sich nicht vorstellen und dann gibt es wieder Sachen, da raste ich innerhalb einiger Sekunden aus. Aber wer mich ein wenig näher kennt, weiß eigentlich, auch wenn ich mich ärgere, ich kann mir sehr wohl Mühe geben und entsprechend den Leuten so lange helfen, bis ich umkippe (weniger die anderen).

Aber es gibt Dinge, die mich wirklich auf die Palme bringen und wo ich sage, jetzt ist Schluss. Bis hierhin und nicht mehr weiter. Und zwar, wenn meine Geduld mit Respektlosigkeit begegnet wird.

Klar spreche ich einen konkreten Fall an. Aber aus Datenschutzrechtlichen Gründen werde ich hier keine genaueren Daten angeben :)

(Es betrifft viele andere Personen ebenfalls, aber ich will jetzt nicht so sehr ins Detail gehen, also schreibe ich hier nur davon, was ich erlebt habe.)

Ich wurde direkt von der Person angelogen und jedes Mal wenn ich diese Person auf die Lügen angesprochen habe, hat diese sich herausgewindet und alles versucht so zu biegen, damit man ihn nicht schnappen kann, damit es weiter machen kann, wie bisher. Tja, heute wurde die Person von anderen direkt auf ein Thread im Internet (um genauer zu sein, einem Forum) angesprochen, wo sich diese Person fast dreimal so alt machte als es wirklich ist und vor allem hat diese Person über das Können was es angeblich kann gelogen.

Als ich diese Person direkt auf die Lügen, die es mir erzählt hat und im Forum verbreitete ansprach und ich glaube es in die letzte Enge getrieben habe, ging es aus dem Chat, wo ich mich gerne aufhalte. Da verschwand es in die weiten des Internets.

Nun versucht sich diese Person zu entschuldigen. Problem, dass hatten wir vor einigen Tagen (nein, nicht Wochen, gar Monate, eher Tage) schon einmal. Meiner Meinung nach ist es nur noch schlimmer geworden.

Ich finde es in Ordnung, wenn man die Wahrheit ein wenig dehnt. Ja, ich stehe dazu. Man muss ja nicht die ganze Wahrheit sagen, aber solange man über neunzig Prozent ehrlich ist, ist das völlig in Ordnung. Dann wiegt man eben nicht 100 sondern etwas mehr als neunzig Kilo (und man ist immer noch nahe der Wahrheit). Aber wenn man aus sich dann ein Model machen will, dann geht mir das doch zu weit.

Denn wenn ich regelrecht angelogen werde in allen Bereichen und zwar so, dass sie zu über neunzig Prozent nicht mit der Realität übereinstimmt, dann empfinde ich es als Respektlos und das geht mir zu weit. Ich erwarte das die Menschen mir gegenüber ehrlich sind. Nein, du musst dich jetzt nicht vor mir ausziehen und deine Gedärme vorstellen um mir zu zeigen, wer oder was du bist. Ganz im Gegenteil, im Internet halte ich das für gefährlich. Behalte das Wichtige für dich, behalte deine Geheimnisse. Aber wenn du mir was erzählt, dann sei bitte ehrlich und lüge mich nicht an nur um dich besser darzustellen. Das kann ich nicht abhaben.

Okay, wir haben alle unsere Phasen, wo wir das wahrscheinlich machen. Es gibt immer wieder mal Momente, da wollen wir größer sein, als wir letztendlich sind. Aber es gibt eben auch Grenzen und ich habe diese eingehalten. Für mich geht es zum Beispiel zu weit, wenn ich Personen so dermaßen anlüge, dass sie sich schlecht dabei fühlen. Wenn ich wegen meiner Lügerei Ratschläge bekomme mich zu bessern und diese ignoriere. Oder wenn ich mich widerspreche, darauf aufmerksam gemacht werde und weiter mache.

Nun gut, ich bin eh nicht für lügen, weil sie eben Respektlosigkeit ausdrücken. Aber wenn ich schon dabei erwischt werden, sollte ich begreifen das ich es nicht drauf habe und es eben lassen.

Ausschreibungen vs. Wettbewerb

In Juttas Schreibblog habe ich einen sehr interessanten Beitrag gefunden zum Thema Wettbewerbe. Es geht darum, dass viele Verlage Ausschreibungen anbieten, damit man die eigene Geschichte in einer Anthologie herausbringen kann. Aber ich denke mal, darüber habe ich jetzt genügend hier berichtet.

Das Problem ist wohl, dass in letzter Zeit Ausschreibungen als Wettbewerb getarnt wird (wenn ich das mal so sagen darf). Wenn du also nach einer Ausschreibung suchst, könntest du bei einem Wettbewerb mitmachen. Das Problem ist, unter Wettbewerb versteht man ja, dass mindestens zwei Personen gegeneinander antreten und eine dann am Ende ein Gewinn bekommt.

So ist zumindest die Theorie.

Aber bei den Verlagen ist Wettbewerb gleichbedeutend mit Ausschreibungen. Das bedeutet, der Sieg ist in der Anthologie veröffentlicht zu werden. Tja ja, dass ist bei einer Ausschreibung genauso. Bei einem Wettbewerb sollte dann noch etwas anderes dazu gepackt werden. Sei es ein Buch aus dem Verlag, ein kleiner Geldpreis oder derartiges. Gibt es aber nicht.

Daher stellt sich schon die Frage, warum nenne ich eine Ausschreibung Wettbewerb? Ich kann natürlich nur von mir sprechen, aber ich mache bei beiden Sachen mit. Die Hauptsache ist, meine Geschichte kann veröffentlicht werden, wenn sie gut genug ist und ich habe die Möglichkeit an ein Belegexemplar zu kommen (also ein Beweis, dass ich wirklich in der Anthologie drinnen bin). Wenn es etwas noch extra gibt, klar, wieso nicht. Aber mir geht es nicht darum. Denn letztendlich ist es mir wichtig, wenn ich mal einen meiner Romane in einem Verlag unterbringen möchte denen sagen zu können, ich habe damit schon Erfahrung, hier ist meine Liste der Veröffentlichungen.

Denn ich habe schon häufig bei Bewerbungen für Manuskripte gesehen, dass der Verlag gerne eine Liste wünscht, in der steht was man so veröffentlicht hat. Ich kann nur vermuten, dass sie einerseits sehen wollen, ob man sich schon mal darum bemüht hat eine Geschichte unterzubringen (und das nicht bei einem BoD Verlag) und vielleicht überprüfen sie so auch die Qualität der Kurzgeschichten.

Es bedeutet natürlich nicht, dass man bei Wettbewerben fernbleiben sollen, wenn sich diese als einfache Ausschreibung herausstellt. Aber ihr solltet schon wissen, ja es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied.

Und ich werde mich dann auf die nächste Ausschreibung von Elfenschrift konzentrieren.

Frechheit

Gestern habe ich mich noch mit Mori übers Impressum unterhalten und die Panik einiger. Denn uns beiden ist bisher nichts passiert. Keine Post oder derartiges.

Tja, heute hat sich das alles geändert. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich keine Namen nenne von den Leuten, die mich mit der Post belagert haben. Sondern eher allgemeiner reden.

Heute lag eben der Brief mit Werbeinhalt in meinem Briefkasten. Und ich kann eindeutig sagen, ich habe bei diesen Leuten nichts angefordert. Mir war zwar bewusst, dass die existierten/existieren, aber mehr auch nicht. Denn sie behandeln Themen die mich (noch) nicht interessieren. Und wenn, ich kaufe mir lieber Bücher (ich bin halt Büchersüchtig) und lese, lerne darüber. Mir ist bewusst, dass Zeitschriften eher empfohlen werden als Bücher, weil die schneller rauskommen und dadurch aktueller sind. Aber dazu sage ich nur: Na und?

Unter meinem bürgerlichen Namen stand mein Nick Erdwurzelchen. Für mich ganz klar, dass irgendwie meine Daten zusammengeklaut wurden. Grund? Ich würde mich für Probesachen jeglicher Natur niemals mit meinen Internetnicks registrieren. Denn das ist persönlich und damit trete ich nur im Internet auf. Alles was darüber hinaus geht, geht erst einmal niemanden etwas an (das wird bei meinen Esobüchern was anderes sein).

Weiterhin, ich kann mein Nick schreiben und im Gegensatz zu Wolfskatze, wird erdwurzelchen klein geschrieben. Aber Luiza hatte auch mal ein ähnliches Problem. Und Ashmoai hat mir erzählt, dass sie sogar mal Besuch hatte *schluck*, direkt vor der Haustür, wegen des Impressumspflicht.

Ich werde den Leuten eine entsprechende Email schreiben und mal sehen was sich daraus entwickelt. Glücklicherweise habe ich keine Rechnungen oder derartiges erhalten, aber ich bin ehrlich gesagt alles andere als glücklich darüber.

Und ja, ich werde auch meinen Blog magisch schützen :) Wofür bin ich eine Hexe (und bezeichne mich auch noch als solche)?

Von Irene Fleiss und Michael Turner

Ich habe gerade bemerkt, dass mein doch recht kurzer Beitrag zum frühen Tod des Autors Hajo Banzhaf viele Menschen anlockte (immerhin 100 Hits innerhalb des kurzen Zeitraumes). Und der Beitrag wurde sogar ins portugiesische übersetzt.

Dabei muss ich zugeben, dass ich bisher nur ein einziges Buch von dem Mann in meinen Regalen zu stehen hab. Nicht desto trotz tut es mir sehr leid, dass er schon so früh gehen musste.

Noch früher sind letztes Jahr zwei Menschen gegangen, die mir persönlich doch sehr wichtig waren. Und ich gebe zu, ich persönlich war da doch geschockt (und ja, letztens musste ich mir ein paar Tränen verkneifen, keine Ahnung letztendlich warum).

Im April 2008 verstarb die Matriarchatsforscherin und Autorin Irene Fleiss. Ich mag sehr ihre Bücher “Als alle Menschen Schwester waren” (besteht auf zwei Bänden). Irene Fleiss verstarb an Krebs. Als ich das mitbekam, dachte ich mir, wie denn jetzt? Ist das jetzt wirklich wahr? Leider ja. Da ich immer wieder den Satz im Kopf habe, dass sie versucht ein matriarchalischeres Leben zu führen und wenn sie ihren Weg mit einem Marathon verglichen zwischen der Startlinie und dem ersten Posten des Wasserstrinken ist, mir kommt das ein wenig komisch vor.

Mit gerade mal 37 jungen Jahren verstarb dann im Juni 2008 der Comiczeichner Michael Turner. Er ist unter anderem für seine Serie Wichtblade und auch für Fathom. Turner litt unter Knochenkrebs. Nicht gerade toll.

Alles in allem, es kann uns alle treffen, dass wir eben einen Schlag bekommen (sei es körperlich oder eben nicht körperlich) und einfach tot umfallen. Daher sollte man das Leben genießen und alle Möglichkeiten nutzen, die man nutzen kann. Egal wie schwer es einem fallen mag.

Energieausgleich

Letzens in einem Chat viel das Wort “Energieausgleich”. Mein Gehirn ratterte und ehe die Chatterin erklären konnte, was sie unter dem Wort versteht, hatte ich meine eigene Assoziation gebildet.

Welches Bild entsteht, wenn du an das Wort Energieausgleich denkst? Welche Worte fallen dir ein, was siehst du vor deinem inneren Auge?

Wenn ich an das Wort denke, Energiausgleich, dann denke ich an erster Stelle nur noch an … Geld. Inzwischen ist das Wort Energieausgleich so sehr bei mir mit Geld behaftet, dass ich das Wort gar nicht mehr mag. Dauernd wird von Energieausgleich gesprochen, wenn man in der magischen, reikischen Szene unterwegs ist. Ich gebe dir etwas und ich möchte ein Energieausgleich haben, wie wäre es mit 100 Euro als Energieausgleich? Ich gebe dir ein System, eine Legung und als Energieausgleich kannst du ja auf meiner Liste schauen.

Irgendwie ist gerade durch die Reikiszene diese Wort einfach mit Geld behaftet. Ich möchte nicht die ewige Diskussion anfangen, darf man für magische Arbeiten Geld verlangen. Wenn ich mich hinsetze und für dich ein Ritual entwickle, durchführe und dafür Materialien kaufe, will ich zumindest die Ausgaben gedeckt bekommen. Ich bin nicht Krösus und kann es mir natürlich nicht leisten, für jeden Menschen einfach mal zehn Euro zu nehmen und diese zu verschenken. Das geht einmal, das geht vielleicht ein zweites Mal, beim dritten Mal sind dreißig Euro futsch. Und gerade bei Leuten, die wenig Geld als Monat haben, können sich das nicht Dauerhaft leisten.

Also verlange ich zumindest für diese Ausgaben die Kosten. Denn ich bin nicht reich und eine Kerze, auch wenn sie nur zwanzig Cent kosten mag, muss auch bezahlt werden. Und in der Stunde, in der ich ein Ritual für dich mache, könnte ich auch etwas anderes machen. In meinem Fall an meiner neuesten Kurzgeschichte schreiben, die anderen basteln an ihren Homepages und die dritten könnten sich langweilen. Nein, dass tun sie nicht. Denn sie setzen sich hin und tun etwas für dich. Das sollte man auch entsprechend honrieren. Wenn du jemand freiberufliches zu dir holst, damit diese etwas für dich tun, arbeiten, sonstiges, tun sie das auch nicht in erster Linie aus reiner Nächstenliebe. Es mag sein, dass ihnen ihre Arbeit Spaß macht (das soll es ja auch geben *g*), aber sie wollen davon auch ihre monatliche Miete bezahlen.

Das gleiche gilt auch für Reikieinstimmungen. Klar, niemand kann mir letztendlich den Zugang zu Reiki geben, denn den habe ich schon längst. Aber wenn ich eben unsicher bin, den zu nutzen, lasse ich mich und meine Aura und was auch immer, darauf einstimmen. Gerade bei Reiki ist es so, dass viele eine Naheinweihung haben wollen. Und wenn ich dafür einen Raum miete (der etwas mehr als zehn Euro kostet), kann ich nicht drum herum kommen, dafür Geld zu verlangen, um die Miete zu bezahlen. Und so kann eben eine Einstimmung schnell mal in den dreistelligen Bereich steigen (trotz allem verstehe ich nicht, wieso man dafür vierstellige Summen verlangen können, aber das soll nicht mein Problem sein).

Vor einiger Zeit habe ich dann eine Reikieinstimmungsseite gefunden, wo die ganzen Energiesystem der Peson vorgestellt wurde in der oder sie (ich habe das jetzt nicht recherchiert) dich und mich einweihen könnte. Und dann stand dauernd am Ende, als Energieausgleich hätte ich dann gerne folgende Summe. Das Ganze ging dann über einige Systeme und ehrlich gesagt, mich hat das angenervt.

Sei doch ehrlich, sag das du für deine Arbeit entsprechend bezahlt werden willst. Ob die Summen gerechtfertigt sind, ist was anderes. Aber hör mir auf mit dem Energieausgleich. Das Wort ist genaus abgenudelt wie LuL. Früher hatte das mal eine gewisse Bedeutung, inzwischen bekommen die Leute genauso krämpfe, wenn jemand so unterschreibt oder diese Mentalität vertritt.

Für alle, die LuLs nicht kennen. LuL bedeutet Licht und Liebe und hinter LuLs verbergen sich meistens Leute, die auf gar keine Fälle negatives tun. Schon ein Liebeszauber kann für diese Menschen der Inbegriff der schwarzen Magie sein (wenn wir mal hoch her gehen).

Wenn ich mich mal von den Geldgedanken loslösen kann, ist für mich Energieausgleich so etwas wie erden. Wenn ich Energie abgebe und dafür die gleiche Energie wiederbekomme (also nix mit Energievampiren *g*). Klar, dass eine Form von Energie auch Geld sein kann. Das habe ich nie bestritten. Aber abgelutschte Worte sind eben ausgelutschte Worte.

Übrigens, ich stimme ja auch Leute ein und ich mache das im Moment noch kostenfrei. Wenn ich das mal über ebay tue, dann werde ich dafür Geld verlangen, rofl. Und klar habe ich nichts dagegen, wenn man mich bezahlt, in dem man etwas von meiner Amazon.de Wunschliste aussucht und es mir zukommen lässt. Das will ich nicht verheimlichen. Aber ich weiß, dass viele Leute sich das nicht immer leisten können (also her mit Tarotdeutungen und Runenwürfe und so weiter ^^). Aber ich möchte nicht mehr von Energieausgleich sprechen. Denn ehrlich gesagt, ich kann da nicht mehr dahinter stehen. Da eben das Wort zu abgelutscht ist. Schade darum eigentlich. Denn an sich ist das Wort wunderschön :(

Ideen, viel zu viele Ideen

Kennt ihr das? Ihr versucht irgendetwas zu schreiben, zu zeichnen, zu machen und habt im Grunde gar keine Idee, was ihr da machen könnt. Und dann gibt es Phasen, da kann man sich vor Ideen gar nicht retten und weiß nicht, was man tun soll.

Im Moment geht mir das so. Gestern und vorgestern hatte ich genügend Ideen für Geschichten, Romane, Sachbücher, Kurzgeschichten und was weiß ich, dass ich fast damit eine kleine Bibliothek füllen könnte. Das Problem ist dabei, dass ich nicht nur Ausschnitte hier habe und die teilweise gar nicht lohnen weiter verfolgt zu werden. Außerdem, wann soll ich denn das alles schreiben?

Aber ich habe mal gelesen, neue Ideen sind auch eine Form der Blockaden. Entweder man hat gar keine Ideen und kann nicht schreiben oder man hat so viele Ideen, dass man keine Zeit hat um schreiben zu können.

Kann ich also davon ausgehen, wenn ich so viele Ideen habe, dass ich mich selber blockieren möchte? Das ist sehr gut möglich. Denn ich habe schon vor längerer Zeit gemerkt, dass ich innerlich und unterbewusst Angst habe, dass ich Erfolg haben könnte. Eigentlich eine lustige Sache. Man/Ich sollte meinen, dass es toll wäre, wenn ich etwas von mir veröffentlichen könnte. Pustekuchen. Das kann in der Tat bei Menschen der Fall sein, dass sie sich selber boykottieren, damit sie ja keinen Erfolg haben. Man träumt zwar vom Erfolg, sagt sich aber dann irgendwo, ich und Erfolg, niemals. Und schon ist man im Teufelskreis.

Daher sollte man sich selber dazu überreden die Ideen erst einmal aufzuschreiben (dafür eignet sich ein Ideenbüchlein sehr gut, den man idealerweise immer bei sich trägt) und das man da alle Ideen die dich/mich überfallen sofort aufzuschreiben. Denn viele Ideen erweisen sich bei näherer Betrachtung als eher normal, durchschnittlich, nett aber nicht umsetzbar. Andere Ideen erweisen sich als zu schwach um eine eigene Geschichte zu verdienen, aber als stark genug um ein Teil eines Ganzen zu werden (eine Szene zum Beispiel) und dann gibt es eben noch Ideen, die kann man als eigene Geschichten umsetzen, wenn man Zeit dafür hat.

Nun, ich werde mir dann mal ein Notizbüchlein organisieren und meine Ideen aufschreiben. Denn verlieren möchte ich sie trotz allem nicht.

« Ältere Einträge

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.