Meine Kartensets ~ Ein Überblick

Ich habe gerade an einer Seite gearbeitet, wo ich alle meine Tarot- und Orakelkarten in der Übersicht vorstelle. Also welche Decks habe ich, ein Link zu einer Seite, wo man sich die Bilder ansehen kann (zumindest eine Auswahl oder gar alle Karten, da gibt es ja eine Seite) und dann eine kurze Beschreibung zu den Karten.

Heute habe ich ehrlich gesagt, keine Luste mehr die Seite weiter zu bearbeiten. Denn da soll noch einiges hinzukommen. Zumal ich einige Decks vergessen habe. Dabei habe ich jetzt wirklich alle Tarotseiten abgegrast, die ich kenne. Aber immerhin, ich habe schon 63 Decks verlinkt.

Das bedeutet aber, ich habe hier 63 Decks (mindestens) herumliegen (da ich einige vergessen habe sind es also mehr).

Hust …

Kindheitserinnerungen ~ Bücher, Kassetten, Serien, Filme, Manga, Comic

Ash hat sich an ihre Bücher aus der Kindheit erinnert und entsprechend den Beitrag geschrieben. Da kommen natürlich auch bei mir gewisse Erinnerungen hoch. Nicht nur an Büchern, sondern auch an Kasetten, die ich gehört habe, Filme und Serien die ich gesehen habe.

Das erste Buch, was ich gelesen habe und mich erinnere, ist ganz klar “Die kleine Hexe” von Otfried Preussler. Ich kann mich noch erinnern, wie ich das Buch aus der Bibliothek ausgeliehen habe und versuchte es abzuschreiben, damit ich es ja immer lesen kann. Und das alles mit der Hand. Mich hat es noch sehr gewundert, warum kann ich denn schneller lesen als schreiben. Ich war der festen Überzeugung, dass beides gleichschnell gehen müsste (okay, ich war noch ein kleines Kind). Übrigens “Das kleine Gespenst” habe ich von dem Autor noch nie gelesen.

“Die kleine Raupe Nimmersatt” von Eric Carle  habe ich auch gelesen, aber glaubt jemand, ich erinnere mich noch an die Geschichte? Da war ich noch gaaanz klein.

Natürlich habe ich auch “Pippi Langstrumpf” von Astrid Lindgren gelesen. Es gab letztes Jahr auch eine Gesamtausgabe dieses Klassikers wo alle Bücher in einem Band veröffentlicht wurden. Ich konnte mich nicht zurückhalten und habe es mir geholt. Heute sehe ich dieses Buch mit völlig anderen Augen. Damals fand ich das Buch nur genial, heute, so behaupte ich, bringt es mir noch viel mehr. Und zwar auch in der Selbstarbeit.

Und natürlich “Die unendliche Geschichte” von Michael Ende.  Das besondere an diesem Buch ist ja nicht nur, dass jedes Kapitel mit einem Buchstaben aus dem Alphabet anfängt und dieses ein wunderschönes Bild hat. Sondern das das Urbuch in zwei Schriftfarben veröffentlicht wurde. Grün für die reale Welt und braun für Fantasien (oder andersherum ^^). Leider wurde das in der neuesten Ausgabe nicht übernommen und alles ist schwarz. Unglaublich aber wahr.

“Momo” habe ich auch gelesen ;)

Einige Bücher von Angela Sommer-Bodenburg “Der kleine Vampir” habe ich auch gelesen. Aber mich so richtig vom Hocker gehauen haben die mich nicht. Wenn ich mal ganz ehrlich sein soll.

Auch nicht einmal Enid Blytons “Hanni und Nanni”. Ich habe vor zwei Jahren etwa die ersten fünf Bücher gelesen. Sie waren nett, aber ich empfand sie nicht unbedingt toll. Vermutlich war ich dafür einfach zu alt.  Aber ich überlege in einem ruhigen Jahr mir die Sammelbänder mal zu holen und alles in einem Schwung als Inspiration zu holen. Denn an sich waren die Bücher nie schlecht. Traurig fand ich nur, dass viele der späteren Romane lange nach Frau Blytons Tod von einer anderen Autorin weiter geschrieben wurden. Ich kann es verstehen, dass man die Reihe einen würdigen Ende verleihen möchte, aber nicht in dem Sinne, dass man die Reihe einfach nur fortführt.

An Kasetten mochte ich damals immer “Bibi Blocksberg”.  Gerade das Intro sorgt für einen angenehmen Schauer, der mir den Rücken runterfließt ^^

Und ihr Besen Kartoffelbrei. Ich muss zugeben Benjamin Blümchen habe ich auch gehört, mochte ich nicht so besonders. Das lag in erster Linie daran, dass sie eine Hexe war und zaubern und fliegen konnte, er war eben “nur” ein Elefant der andauernd nur Törööö rief. Das ging mir gelegentlich sogar auf die Nerven.

Damals habe ich auch viel Fernsehen gesehen (hatte diverse Gründe).  Es gibt Serien an die ich mich erinnere und andere habe ich völlig vergessen, dass sie überhaupt existierten. Dazu gehören die alten Animes aus Japan wie “Anne mit den roten Haaren”, “Lady Oscar”, “Die kleinen Superstars” und all die Serien, die Anfang der neunziger und auch Ende noch liefen. Aber auch die alte X-Men Serie habe ich gerne geguckt. Damals hielt ich die Serie noch für das Nonplusultra, heute muss ich zugeben, da die Quali ist gut, für die Zeit. Heutzutage kriege ich, wie die meisten andere, auch meine Lachkrämpfe. Gucke sie trotzdem gerne.

Es gab auch Serien, die eigentlich an Peinlichkeiten nicht zu überbieten sind, wie Voltron, die ich damals trotzdem gerne gesehen habe. Aber die damaligen amerikanischen Serien waren auch gut, zum Beipsiel die “Galaxy Rangers”.

Vorsicht, die Quali ist nicht die Beste. Es gab ja noch viele andere Serien, wie “Thundercats” und so weiter, die damals liefen (nicht unbedingt sinnig oder inhaltlich logisch waren, aber trotzdem sehenswert ^^).

Da gab es aber auch noch eine Serie, da musste ich so richtig heulen, lach. “Die Königin der 1000 Jahre” oder auch “Queen Millennia” oder so ähnlich. Denn der Hauptchara, deren Name ich nicht mehr mit Sicherheit kenne, ist am Ende gestorben, für die Erde natürlich. Man war ich geknickt.

Da hätte ich gerne endlich mal eine DVD Box.

Dafür gibt es sie bald von “Sailor Moon”. Da bin ich zum ersten Mal bewusst mit den japanischen Animes zusammengetroffen, auch wenn ich vorher die Sachen angesehen habe. Das war dann auch die Zeit, wo es bei mir mit den Mangas anfing. “Sailor Moon” war der erste Manga, den ich gelesen habe. Danach fing es auch mit den Comics an.

Mein erster richtiger Comic, den ich verfolgt habe, war “Spawn”.  Als aber der Zeichner und Autor Todd McFarlane aus der Serie eine Endlosreihe gemacht hat und meine geliebte Angela (der wohl coolste Engel aller Zeiten) umgebracht hat, seit dem mag ich die Serie nicht mehr.

Durch meine Ausbildung habe ich lange Zeit die Comic/Manga Leidenschaft vernachlässigen müssen (kein Geld) und es hat längere Zeit gedauert, bis ich da wieder reingekommen bin. Aber jetzt fange ich an, wieder Mangas und auch Comichefte zu lesen.

So lese ich zur Zeit Yuri Mangas gerne und habe mir den ersten Band des Buffycomics geholt (Staffel 8, Band 1 also).  Ich muss sagen, der lohnt sich, auch wenn die Zeichnungen nicht überragend sind.

Filme habe ich damals auch viele gesehen, aber ich kann mich nicht mehr an alle erinnern :) Aber vor allem an “Das letzte Einhorn”.  Denn das lief immer jeden Weihnachten bei uns, ein inoffizieller Weihnachtsfilm also. Aber wer den Roman gelesen hat (Peter S. Beagle schrieb diesen), ganz vom Film danach schwer enttäuscht werden. Ist leider so.

Oder auch “Der dunkle Kristall” aus der Jim Henson Puppenstube. Ein sehr schöner Film. Den werde ich mir mal noch holen. Oder auch “Labyrinth” mit David Bowie.

Jaja, ich verfalle gerade der Nostalgie …

Thema: Urheberrecht

Erst einmal gaaanz wichtig: Ich bin keine Anwältin oder etwas derartiges, daher kann und werde ich hier keine Stellungnahme zum Thema Recht und Gesetz abgeben, noch werde ich auf entsprechende Anfragen reagieren. Im folgenden schreibe ich nur meine Meinung zum Thema Urheberrecht und zum Thema “Ich klaue mir meine Seite zusammen”.

Erst einmal sollte ich vielleicht ein Geständnis machen. Ich habe mal vor einigen Jahren eine Internetseite gebastelt, die an sich toll aussah, aber bei aller Liebe, nichts (naja fast nichts) war davon aus eigener Hand. Ich habe von diversen Seiten die ganzen Texte zusammengeklaut, Bilder von bekannten KünstlerInnen genommen und daraus Hintergrundbilder gearbeitet, Galerien mit entsprechenden Werken gebastelt und vieles mehr. Und das beste war ja, ich hatte noch supertolle Ausreden, wie ich das ganze erklären könnte, wenn jemand merkt, dass ich das von anderen Seiten habe.

“Ich habe das von einer Freundin bekommen und weiß nicht, woher sie das hat. Tut mir Leid, ich nehme das runter.”

Und jetzt Hosen runter, wer kennt diese Ausrede? Ich habe sie schon desöfteren gehört. Jedes Mal, wenn ich das höre, muss ich so etwas von schmunzeln, denn ich war ja vor einigen Jahren nicht viel besser. Daher glaube ich dieser Ausrede auch nicht. Denn sie ist Standard und jede zweite Person nutzt diese.

Wer wissen möchte, was aus der Internetseite geworden ist, der und dem sei gesagt, sie war auf einer Festplatte von mir, die dann von einem Virus (oder Wurm, ich weiß es nicht mehr) so dermaßen zerstört wurde, dass ich sie abschalten musste. Die HP musste (glücklicherweise) auch daran glauben. Seit dem habe ich zwar öfters versucht eine neue Internetseite zu basteln, aber aus diversen Gründen kam es nie dazu. Dafür habe ich diesen Blog.

Vor einigen Jahren habe ich dann im Internet die Abmahnwelle mitbekommen und erlebt wie Seiten, die ich gerne besucht habe, vom Netz genommen wurden, weil sie (angeblich) Material verwendet haben, die urheberrechtlich geschützt gewesen waren/sein sollen. Bei einer Seite gab die Autorin zwar zu, dass sie Material von anderen Seiten verwendet hat, aber sie meinte auch, dass Sachen, die sie geschrieben hat, ebenfalls von anderen geklaut wurde ohne das sie sich beschwert hatte. Ob man das jetzt als Argumentation zulassen kann, ist eine Diskussion wert. Ich selber wurde aber da erst richtig auf das Thema aufmerksam. Und ehrlich gesagt, ich bin froh das meine Seite damals von was auch immer zerfressen wurde. Sollte ich jemals wieder an sie heran kommen, sie wird dann sofort gelöscht.

Was ist das Urheberrecht eigentlich?

Viele sagen, ich habe das Copyright auf dieses oder jenes. Da muss man erst einmal sagen, unabhängig der Hintergründe bezüglich des Copyrights, in Deutschland gibt es so etwas gar nicht. Das stammt aus dem Anglo-amerikanischen Raum (z.B. Amerika). Ich glaube, da muss man das ganze auch anmelden, wie hier ein Patent für eine Erfindung. In Deutschland hat man für eine veröffentlichte Sache sofort das Urheberrecht. Das bedeutet, all die Texte und Bilder die du auf meinem Blog findest, unterliegen meinem Urheberrecht. Ich habe es fertig geschaffen, also ist das alles auch “Meins” (Zitat aus “Findet Nemo” ^^).

Das gilt aber nicht für Ideen. Wenn ich zum Beispiel eine Idee für einen Roman habe und den herumposaune, der mir dann “geklaut” und daraus von jemand anderes ein Roman geschrieben wird, habe ich schlichtweg Pech gehabt. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich mit entsprechenden Informationen zum Thema “mein Roman” sehr geizig bin. Meine Idee, mein Roman, meine Veröffentlichung. So einfach ist das.

Natürlich gilt das Recht auf das Urheberrecht auch bei den anderen. Wenn ich also eine X-Beliebige Seite aufrufe und mir den dort veröffentlichen, hoffentlich selbstgeschriebenen Text durchlese, gehört das der Person, welche die Internetseite gehört. Das bedeutet auch, ich habe kein Recht den Text zu kopieren und ihn auf meinem Blog zu veröffentlichen. Wenn ich das möchte, weil ich diesen Text so genial finde, dann gibt es nur eine Möglichkeit. Ich habe die Person anzuschreiben und zu fragen ob ich das darf. Kriege ich ein “ja”, dann kann ich mich freuen. Sagt diese Person aber “nein”, muss ich das akzeptieren und darf es mir dann nicht klauen.

Es gibt ja viele Leute, die der Meinung sind, was sie so im Internet finden (oder noch besser, Bilder bei google, aber dazu komme ich gleich), dürfen sie benutzen. Die Begründung verstehe ich dabei ehrlich gesagt nicht. “Ich habe es doch bei google gefunden.” Was ist das jetzt für eine Begründung. Ich finde bei google vieles (auch illegale Sachen). Das erlaubt es mir nicht die zu benutzen (und die Leute mit illegalen Sachen, diese einzustellen, zum Glück habe ich das bisher nicht entdeckt, sonst hätte ich da längst die Polizei angerufen :) ).

Wenn du also im Internet einen Text findest, gilt generell erst einmal, Finger weg. Verlinken ist bei vielen erlaubt (auch nicht bei allen), aber reines kopieren schließen wir erst einmal generell aus. Dann kannt du dir das Impressum oder eine entsprechende Infoseite ansehen und schauen, ob da etwas zum Thema “darf ich die Texte verwenden” findest.  Es gibt meisgtens Portalseiten, die erlauben die Verwendung der Texte. Häufig muss man da was beachten soll (zum Beispiel deutlich machen, woher man den Text haben, wie erwähnen der Seite oder verlinken dieser). Nur dann muss man nicht fragen, ob man die Texte verwenden darf. Denn solch ein Disclaimer soll entsprechendes nachfragen von vornherein verhindern (die Leute haben entsprechend besseres zu tun ^^).

Wenn so etwas nicht da steht, gilt, Fragen, wie oben beschrieben.

Besonders heikel kann es bei Bildern werden. Während der Text noch unter gehen kann, also in dem Sinne, dass man nicht sofort erkennt, dass der geklaut ist (weil sich nicht alle die Texte durchlesen), sieht man das bei Bildern eher. Ich kenne viele Seiten, die super gerne die Bilder von Royo nehmen und diese bei sich einfügen.

Bilder springen ins Auge und man kann da am deutlichsten sehen, hei, moment, dass kann beim besten Willen nicht von der Person sein. Da ist auch die Gefahr am Größten ertappt zu werden. Aber viele Leute googeln und sind der Meinung, was google dabei herausspuckt ist legal zu verwenden. Doch die bekannteste Suchmaschine der Welt kann nur das anzeigen, was online ist. Und was online ist, ist eben urheberrechtlich geschützt. Da kann man nicht einfach hingehen und sagen, hei ich habe es da gefunden, also kann ich es auch einfach benutzen. Auch hier gilt, frag wenn du ein oder mehrere Bilder verwenden möchtest.

Es gibt diverse KünstlerInnen, die inzwischen auch einen Disclaimer herausgegeben haben, wer und und unter welchen Umständen man ihre Bilder verwenden kann. Daran sollte man sich halten, will man keinen Ärger riskieren. Ich meine auch, da sagt die Frau oder der Mann von vornherein, du darfst die Bilder verwenden, da kann man sich auch die Mühe machen und ihre Bedingungen dafür berücksichtigen.

Dazu gehört häufig, dass man die Bilder auf einem eigenen Webspace hochladen soll. Und auch, dass man zu der Originalseite verlinkt und klar macht, dass es von dieser oder jener Person stammt. Klare Spielregeln, an die man sich zu halten hat. Und als Gegenleistung kann man die Bilder ganz ohne Probleme auf die eigene HP verlinken und die Seite damit aufmotzen. Was kann es besseres geben?

Aber leider haben viele das mit dem sogenannten Hotlinken nicht verstanden. Erst Bilder aus dem Internet suchen, ich sage es dann auch mal so, werden diese “geklaut” und das in dem man das Bild nicht mal auf einem eigenen Webserver hochlädt, sondern einfach den Bilderlink benutzt und auf die eigene Seite einfügt. Ich muss sagen, dreister geht es kaum noch (das klauen an sich finde ich noch dreister).

Denn das führt dazu, das viele Seiten schließen müssen. Der Besuch einer Seite verursacht Traffic (wer nicht weiß was das ist, wiki ^^). Und viele müssen für den Verkehr auf ihrer Seite bezahlen. Je häufiger eine Seite besucht wird, desto mehr muss man am Ende bezahlen. Das kann am Ende durch diese ganze Hotlinken dann so teuer werden, dass sich viele das schlichtweg nicht leisten können, so dass sie leider die Seite aufgeben müssen. Für viele ist die Internetseite ein Hobby, was sie neben ihrem Leben betreiben. Manche von denen haben noch nicht einmal ein Gehalt, weil sie SchülerInnen sind. Da schaffen sie es nicht, eine Seite zu finanzieren, die vielleicht Hundert Euro kostet (oder gar mehr).

Das bedeutet entweder sie rennen jeder/jeden FremdverlinkerIn hinterher und hauen ihnen auf die Finger oder sie geben irgendwann mal auf. Denn viele von denen sind auch unbelehrbar (und dazu gehören nicht nur die “Kiddies” die noch nicht einmal Urheberrecht buchstabieren können, sondern auch erwachsene Menschen). Anstatt das sie erkennen, dass sie völlig im Unrecht mit ihrem “Diebstahl” sind, kann es sogar vorkommen, dass du als InhaberIn des Urheberrechts von solchen Leuten beleidigt und beschimpft wirst. Und häufig wird dann noch die Clique aktiviert, die dann gemeinsam gegen dich vorgehen. Zwar habe ich selber das so noch nicht erlebt. Also in dem Sinne das ich selber von so etwas Opfer geworden bin, noch in meinem direkten Bekanntenkreis, habe aber einige Male davon gelesen. Das finde ich ehrlich gesagt nicht schön.

Und dann gibt es eben die AnwältInnen mit ihren Abmahnungen. Da lege ich mich lieber mit der Kleinkindergartenclique an, als mit denen. Wenn du Texte klaust und sie dir eine Mahnung schicken, ist es schwer das zu ignorieren. Das ist nicht so, als wenn du dich bei einer Seite anmeldest und die Kosten nicht deutlich angezeigt werden und die in eine Falle tappst. Dagegen kann man sich wehren, aber wenn du eben eine Urheberrechtsverletzung begangen hast, kommt man da schwerlich bis gar nicht raus. Daher würde ich es erst gar nicht riskieren.

Aber was macht man, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden?

Da gibt es einen gaaanz einfach Trick. Man macht alles selber. Jeder Text, den man veröffentlichen möchte, kommt aus der eigenen Feder. Natürlich kann man andere Texte als Grundlage benutzen, aber es darf nicht eins zu eins abgeschrieben werden. Schreibe also alle deine Texte selber und veröffentliche sie dann auch entsprechend. So wirst du auf diesen Blog meines Wissens nach keinen Text finden, die ich von einer anderen Seite geklaut habe (ich habe andere Texte als Inspiration genommen, gerade Wiki), aber mehr auch nicht ^^ Habe ich ein Thema nicht richtig verstanden, erwähne ich es nicht oder gebe es zu. Ich habe diesen Teil nicht verstanden, daher überspringe ich es eben. Ehrlich währt immer noch am längsten, unglaublich aber wahr.

Wenn du einen Text kopieren möchtest, dann frage die Person (also InhaberIn der Seite) ob du es verwenden darfst. Die Erlaubnis sollte schriflich sein (bei FreundInnen kann man da eine Ausnahme machen, das habe ich aber nicht gesagt, lach Z), so dass man das jederzeit vorweisen kann. Ja ich darf wirklich diesen Text verwenden.  Weiterhin ist es empfehlenswert, dass du am Anfang oder am Ende des Texte, auf deiner Seite dann, ganz klar sagst, von wem das ist und idealerweise linkst du die Originalseite. Wenn du jedoch nur zitierst, dann zeige an, wo du zitiert hast (entweder kursiv oder mit den Anführungszeichen – umgangsprachlich auch Gänsefüßchen genannt) und natürlich von wem.

Das sind meine Tipps für Texte.

Für Bilder gilt das alles im Grunde das gleiche.

Also fang an selber zu zeichnen, zu malen, zu knipsen. Aber ich kann es verstehen, wenn viele Hemmungen davor haben. Ich bin ja auch nicht DIE Zeichnerin schlechthin und würde gerne mal das eine oder andere Bild verwenden, was ich so gefunden habe. Dazu stehe ich auch. Bei den Runen habe ich es gemacht, ich habe Mori gefragt, darf ich sie verwenden, sie sagte ja. Also auf meinem Webspace hochgeladen, die Seite gelinkt und die Originalurheberin der Bilder entsprechend erwähnt.

Wenn du keine Erlaubnis hast, die Bilder zu verwenden, dann kannst du die Seite verlinken, wo man die findet (und zum Beispiel den Pfad erklären) oder die Seite mit dem Bild. Damit hübschst du deine Seite zwar nicht auf, aber du kannst wenigstens die Bilder verwenden.  Sonst schaue mal weiter oben, wie du an die Bilder rankommen kannst.

Und nein, google ist keine Erlaubnis Bilder zu klauen. Vergiß das gleich mal ganz schnell. Denn auch wenn alle es sagen, es wird dadurch nicht richtiger.

Seit ich meine Seite mit meinem Zeugs vollschreibe, seit dem bin ich so richtig stolz auf mich. Ich kann nicht verstehen, wie ich früher auf diese zusammengeklaute HP jemals stolz sein konnte.  Das hier, auf die ganzen Beiträge, die ich aus meinem Kopf und meiner Kreativität stammen, ja darauf kann man stolz sein. Denn sie alle stammen von mir. Von anderen Seiten inspiriert, dass stimmt, aber sie alle wurden von mir geschrieben, die Bilder von mir gemalt, gezeichnet oder mit einem Bildbearbeitungsprogramm selber erstellt.

Mein Gewicht und ich

Amala hat einen sehr interessanten Beitrag zum Thema Gewicht geschrieben. In der heutigen Zeit scheint es fast, als gäbe es kein wichtigeres Thema als das Gewicht, bzw. das Nichtgewicht (oder wie kann man die Leute, welche sich so weit abhungern um in Größe 0 zu passen beschreiben?).

Schalten wir das Fernsehen ein, kommen uns irgendwelche Sendungen entgegen, welche den Menschen zeigt, bist du nicht nach der Norm gepolt, kannst du eigentlich dein Leben vergessen (es mag sein, dass meine Meinung zu den Sendungen nicht einmal der Hintergedanke der ProduzentInnen sind, aber es kommt zumindest bei mir so an).

Ich gebe zu, eine Zeitlang habe ich mir diverse Dummsendungen angesehen, wo es unter anderem darum ging, dass einige Mädels mit ihren Brüsten nicht zufrieden sind. Das Ergebnis war, eine Zeitlang hatte ich ernsthafte Probleme mit meinen eigenen Brüsten, die zwar schön groß aber nicht genormt sind. Unabhängig der Tatsache, dass es keine Normbrüste gibt und jeder Mensch individuell sind, ich weiß das, mein Unterbewusstsein hatte das aber eine Zeitlang vergessen.

Und es gibt genügend Sendungen wie, ich bin zu dick, saug mir das Fett ab oder du bist heiß, weil du schlank bist. Weiter geht es dann noch mit der Mode, die es ab einer gewissen Größe nicht mehr gibt. Seien wir mal da ehrlich, wie soll ich denn da keine Komplexe bekommen? Und da reden die Leute davon, dass die Medien den Menschen nicht einreden wollen, dass sie zu fett sind. Wie geschrieben, vielleicht ist es wirklich nicht der Hintergedanke, aber Überraschung, sie schaffen es doch.

Ich hatte eigentlich immer das Gefühl gehabt, dick zu sein. Früher vielleicht nicht so schlimm wie heute, aber ich gehörte bis zur Mittelstufe immer zu den Größten in meiner Klasse. Ich war die Jüngste (ein Jahr zu früh eingeschult, aus versehen übrigens) und eben die Größte. Warum auch immer, denn meine Eltern selber sind nicht Großgewachsen.

Irgendwann habe ich dann begonnen zu essen, um mich zu schützen. Denn ein Geschwister von mir (ich schreibe das absichtlich so, denn es geht niemand etwas an, ob es ein Bruder oder eine Schwester war oder vielleicht beide oder niemand oder wer auch immer ^^) fing dann mit dem häuslichen Terror an. Dies ging mir persönlich zu weit und ich habe das alles damals nicht so verstanden, wie meine Eltern und war dem ganzen auf eine andere Art und Weise ausgesetzt als diese. Ich habe mir also ein Schutzpanzer angefressen, um mich vor dem Terror dieser Peson, aber auch vor meinen MitschülerInnen zu schützen. Und das war Mobbing erster Güte, was diese Leute mit mir betrieben haben. Das kann man nicht mehr anders bezeichnen. Nur leider war ich zu ängstlich und zu schüchtern, um mir Hilfe zu holen. Und unter diesem Terror leide ich noch heute.

Dann kam auch das Frustessen. Keine Ausbildung, kein Job und all diese Dinge. Da hat man meistens nur drei Möglichkeiten: Drogen, Alkohol oder Essen (nun gut, es gibt mehrere Möglichkeiten, aber im groben kann man das so schreiben). Desweiteren, auch wenn das vielleicht noch nicht bei vielen angekommen ist, kann Essen auch eine Sucht sein. Nicht nur Magersucht, sondern auch Esssucht. Das kann regelrecht zur Krankheit werden ( Adipositas ). Und auch solche Menschen brauchen psychologische Hilfe. (Ob ich jetzt selber davon betroffen bin, weiß ich nicht, dazu müsste ich mal zu einer entsprechenden Sitzung eigentlich gehen.)

Heute bin ich noch zu dick und habe auch immer wieder mal einige Kilos abgenommen. Aber auch wieder zugenommen. Dieses Jahr habe ich aber beschlossen, an mir zu arbeiten und dann sehen wir weiter. Aber so mager dünn werden, dass ist nicht mein Ziel.

Verstehen Hexen Spaß?

Ich glaube manchmal nicht.

Aber kommen wir zum Hintergrund. Es gibt Menschen, die sind lustig, ich gehöre leider nicht zu denen (ich kenne eigentlich nur einen einzigen Witz und der ist nicht mehr lustig). Und es gibt Menschen, die machen nur den Mund auf und du schmeißt dich weg vor lachen. Andere Menschen hingegen schaffen es die Realität so darzustellen, das du dir denkst, jajaja, genau so ist es doch, und kippen vor lauter lachen vom Stuhl.

Und einige Menschen, die das beherrschen, beherrschen auch ein HTML und basteln Internetseiten. Zwei Beispiele? Aber gerne doch.

Hexe Tee-Ei. Muss man den Namen wirklich erklären? Und dann noch einmal Die Hexe erklärt. Beides geniale Seiten und bei beiden gibt es Menschen, die das wortwörtlich nehmen. Dabei zeigen gerade die GästInnenbücher, dass die Leute eben Spaß daran haben, andere ordentlich aufs Korn zu nehmen.

Und bei manchen frage ich mich schon, verstehen Hexen Spaß?

Mischung von Tarotdecks ~ Lo Scarabeo

Gestern kam mir eine kleine spontane Idee. Und zwar habe ich ja das Meerjungfrauen Tarot und auch das Göttinnen Tarot (habe ich noch nicht vorgestellt). Beide stammen ja aus dem Verlagshaus Lo Scarabeo, für seine Tarotdecks berühmt, vielleicht sogar berüchtigt ^^.

Ich habe mich gefragt, wenn die Tarotdecks aus dem gleichen Hause stammen, haben sich die Damen und Herren die Mühe gemacht, die gleiche Größe zu nehmen? Denn ich habe ja mal darüber geschrieben, meine beiden runden Tarotdecks miteinander zu vermischen und damit zu arbeiten.

Also, wieso sollte es auch nicht mit den beiden Decks funktionieren? Das Ergebnis, sie sind gleich groß und zumindest theoretisch können beide miteinander gemischt und zusammen gelegt und bearbeitet werden.

Gestern habe ich mir die Bilder der beiden Decks angesehen und faszinierend finde ich, dass beide sich in der Aussage bzw. in der Position der Bilder sehr ähneln. Aber es gibt auch Karten, die vom Bild und somit auch von der Bedeutung her, total unterschiedlich sind.

Für mich gibt es wieder ein Deck, welche mehr für das Unterbewusstsein steht (das Meerjungfrauen Tarot) und das andere mehr für die Realität (das Göttinnen Tarot). Ob das letztendlich stimmt, ist jedoch eine andere Frage :) Denn Göttinnen gehören einerseits zum jenseitigen Reich. Andererseits empfinde ich sie mir als näher, als die Meerjungfrauen. Denn sie sind im Meer zu Hause (bzw. in jedem tieferen Gewässer) und die stehen ja für unser Unterbewusstsein.

Außerdem kann man nichts gegen das individuelle Gefühl machen, was man hat, wenn man die Karten sich ansieht und dieses dann einfach ungefragt überfällt ^^

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