Wenn wir schon beim veröffentlichen von Videos sind, hier kommt für mich eines der schönsten paganen Videos, die es gibt. Hören und genießen, mehr kann man nicht sagen.
18. Januar 2009 um 18:23 (Göttinnen, YouTube)
Tags: Göttin, Godess, Heiden, Heidinnen, Hexen, Pagan, Video, We are come from the Godess, YouTube
Wenn wir schon beim veröffentlichen von Videos sind, hier kommt für mich eines der schönsten paganen Videos, die es gibt. Hören und genießen, mehr kann man nicht sagen.
18. Januar 2009 um 17:59 (Manga, Mangas)
Tags: Chi-Ran, Girls Love, Manga Shonen-Ai, Shojo Bigaku, Shojo-Ai, Yuri
Broschiert: 160 Seiten
Verlag: Ehapa Comic Collection – Egmont Manga & Anime; Auflage: 1 (15. November 2008 )
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 377046981X
ISBN-13: 978-3770469819
Link zum Verlag
Es ist so, dass jedes zweite Manga ein gefühlter Shonen-Ai (Männerliebe) Manga ist. Sprich, in diesen Mangas geht es um die Liebe zwischen zwei Jungen (selten über einem gewissen Alter) und deren Probleme. Viele Mädels flippen schon bei diesen Gedanken aus und kommen ins schwärmen.
Yuri Mangas oder auch Soujo Ai (hat alles mit Mädchenliebe zu tun) hingegen sucht man mit der Liebe. Häufig sind sie angedeutet (wie bei dem Anime Lady Oscar welche unter dem Namen Rose von Versailles als Manga veröffentlicht wurde). Da schwärmte das Mädchen Rosalie von Oscar, aber dabei stellte sich sich Oscar als Mann vor. Dabei war sie von Geburt auf an eine Frau. Und auch sonst ist alles eher angedeutet, als wirklich was handfestes (Gegenbeweise bitte als Kommentar unten anfügen, ich lerne gerne dazu
).
Shoji Bigaku, der Originaltitel von Girls Love wie er in Deutschlang erschienen ist, ist da komplett der Gegenteil. Es sind Kurzgeschichten von jungen Mädchen (geschätztes Alter um die vierzehn Jahre) die entweder entdecken, dass sie Lesben sind oder davon wissen und nun ihre Liebste erobern oder gar in einer glücklichen Beziehung sind (ob es für alle anderen Geschichten ein HappyEnd gibt, wird natürlich nicht veraten
).
Die Geschichten sind kurz (bei der Seitenzahl kann man gut eine vernünftige Einzelgeschichte unterbringen, aber hier haben wir es mit einer Handvoll Geschichten zu tun). Daher kann man schwerlich einen tiefgreifenden Plot erwarten. Gerne hätte ich die Geschichten als Einzelerlebnisse in je einem eigenen Mangaband vorgefunden. Denn einige von ihnen sind wunderbar und können gerne ausgeweitet werden, tiefer gehen, mehr Ebenen ausbauen. Bei anderen hingegen finde ich die Kürze so wundervoll, dass man bloss nicht wagen sollte, auch nur ein Bildchen hinzu zufügen. Darüber bin ich wirklich erleichtert.
Die Ecke mit Mangas zum Thema Mädchenliebe ist noch sehr eng gesät. Gerade wenn man sie mit der Anzahl an Jungenliebe vergleicht. Ich denke mal, darüber müssen wir nicht diskutieren. Aber die Veröffentlichung von Shojo Bigaku ist ein erster Anfang und ich hoffe, dass es noch viele weiterer solcher Veröffentlichungen gibt. Denn ich finde sie persönlich ansprechender als viele andere Mangas.
Das Originalcover und ein Ausschnitt aus dem Manga Beides bei google gefunden und daher hier verlinkt
18. Januar 2009 um 17:24 (Geschichten aus der Schreibstube)
Tags: Kapitel 2, Krimi, Mein Krimi
Eigentlich war ich ja schon bei Kapitel 10, oder war es elf? Egal, auf alle Fälle war ich um einige Ecken weiter und hatte dabei einige gute Sachen geschrieben, aber auch einige schlechte. Das Problem ist, ich komme nicht mehr an meinem alten Computer heran und somit nicht an meine alten Daten.
Bei Kapitel 2 war das jetzt nicht so wichtig, den wollte ich sowieso dazwischen schieben. Jetzt habe ich dafür drei Seiten noch einmal geschrieben, damit man den Teil, den ich schon lange fertig gehabt habe, überhaupt verstehen kann. Denn auf einmal taucht eine Person auf und ich habe mich gefragt, mmh, wer ist denn die eigentlich (okay, es ist eine Frau).
Doch jetzt gefällt mir der Anfang um einiges besser. Jetzt muss ich den restlichen Murks nur noch so hinkriegen, das man den lesen kann
Im Moment habe ich wieder Spaß beim schreiben, definitiv ein gutes Zeichen.
18. Januar 2009 um 16:34 (YouTube)
Okay, jedes Mal, wenn ich im Internet bin, dann höre ich mir dieses Video an, also verlinke ich ihn hier. Das nenne ich wirklich kreativ (das meine ich ernst). Warum ich dieses Lied lustig finde? Keine Ahnung
18. Januar 2009 um 14:07 (Roman/Geschichten schreiben)
Tags: freies Schreiben, Idee, Krimi, Kurzgeschichte, Kurzgeschichte schreiben, Liebesroman, Roman, Roman schreiben, Tarot
Da ich ja zur Zeit einen Krimi schreibe (okay, dass schon etwas länger und immer wieder unterbrochen durch andere Projekte) möchte ich einfach mal (auch für mich) aufschreiben, wie man eigentlich zu einer Geschichte oder einem Roman, ein Krimi, Novelle oder was auch immer, kommt.
Wobei ich kein Rundumschlag mit einem Beitrag verfassen werde, sondern es immer Stück für Stück mache. Und ich möchte gleich von Anfang an betonen, so gehe ich an diese Angelegenheit und ist kein Allheitsmittel. Wenn du es anders angehst, ist das völlig okay. Solange du dich eben dabei wohl fühlst.
Ich möchte betonen, im folgenden schreibe ich nicht vom freien Schreiben, sondern vom Schreiben mit einem Ziel. Das freie Schreiben bedeutet, dass ich mich hinsetze und einfach drauf lostipp, um zu sehen was dabei heauskommt. Wer zum Beispiel gar keine Idee hat, worüber er schreiben kann, kann dieses frei Schreiben genau dafür nutzen. Denn die Ergebnisse sind häufig viel besser, als wenn die Muse dich abschlabbert
Ich selber mag es mit einer groben Grundidee in die Planung reinzugehen. Man kann erst einmal eine Richtung überlegen, worüber man überhaupt schreiben möchte. Aufgrund der Thematik meines Blogs überlege ich mal folgendes:
Ich möchte eine Kurzgeschichte zum Thema Tarot schreiben.
Da haben wir eine ganz grobe Idee, dass Tarot. Larry Beinhart (American Hero) hat in seinem Sachbuch “Crime, Krimi und Thriller schreiben” (ISBN-10: 393290950X oder ISBN-13: 978-3932909504) mal geschrieben, es ist immer besser, sich ein Thema auszusuchen, was dich als zukünftige Autorin oder Autor wirklich interessiert.
Ich selber interessiere mich zum Beispiel nicht unbedingt für Pferde, warum sollte ich also eine Geschichte darüber schreiben. Also überlege es dir wirklich gut, über ein Thema zu schreiben, was du beim besten Willen nicht leiden kannst. Willst du wirklich darüber schreiben? Wenn ja warum? (Okay, wenn man es muss, ist das eine andere Geschichte).
Aber seien wir mal ehrlich, dass Tarot ist vielleicht ein nettes Thema, aber nicht gerade aussagekräftig. Denn an sich kann man es so weit ausfächern, dass man am Ende nichts zusammenbekommt. Will ich ein Sachbuch schreiben, einen Krimi, eine Liebgeschichte oder was?
Hier kommt es natürlich auf deine Bevorzugung an, denn die meisten wissen ja, ich möchte ein Krimi schreiben und nun müssen wir eben die Idee in diesem Zusammenhang unterbringen. Auch da gibt es wiederherum viele Möglichkeiten. Wir können es mit einem Tarotmörder zu tun haben oder eine Person welche mit Hilfe der Karten einen Mord aufklärt oder eine Tartolegerin gerät in Gefahr, weil ein Mörder hinter ihr her ist. Schreibe ruhig alle Möglichkeiten auf, welche dir einfallen ohne dich selber zu zensieren. Das ist immer gefährlich, wenn man eine Idee hat, aber diese von vornherein tötet. Schreiben soll letztendlich Spaß machen und daher wage dich ruhig daran und schreibe wirklich alles auf. Nimm dir dafür einige Minuten oder gar Stunden oder Tage Zeit. Und wenn du eine gewisse Anzahl von Ideen hast, dann kannst du dir überlegen, was dich wirklich fesseln kann. Ich rede hier von einer Fesselung die ausreicht, dass du einige Monate mit dieser Geschichte verbringen möchtest. Immerhin könnte es am Ende ein Roman werden. Je nachdem was dabei herauskomen soll (auch Kurzgeschichten verlangen ihre Zeit).
Also müssen wir die Idee nun konkretisieren. Mir gefällt die Idee zum Thema Mordaufklärung mit dem Tarot gerade sehr gut. Verpacke jetzt die Sache in einem einfachen Satz.
Thomas ist ein bekannter Tarotleger und die Polizei bittet ihn aufgrund seiner hohen Trefferquote bei einem Mordfall zu helfen (okay, es mag sein, dass die Idee ein wenig holprig sein, aber es gibt immer wieder berichte, wo HellseherInnen gebeten werden, bei Ermittlungen zu helfen und sie können auch wirklich helfen).
Wenn du magst, kannst du es noch einmal konkreter machen: Thomas ist ein bekannter Tarotleger aus Berlin und sein bester Freund Michael arbeitet bei der Polizei. Dieser kommt in einem Fall nicht weiter und weil dieser viele Berichte aus Amerika (das FBI holt sich dort öfters entsprechende Hilfe) liest, weiß er, dass HellseherInnen ihnen öfters hilft. Daher bittet er Thomas um Hilfe.
Hast du die Idee konkretisiert, können wir dann im nächste Beitrag dazu kommen, die Idee auszuarbeiten und die Charaktere zu entwickeln.
18. Januar 2009 um 13:38 (Fantasy)
Tags: Die Hexe, Die Katze, Die Vampirin, Schwestern des Mondes, Yasmine Galernon
Broschiert: 367 Seiten
Verlag: Droemer/Knaur (Januar 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426501554
ISBN-13: 978-3426501559
Wenn ich mich so umschaue, dann kann es immer wieder mal passieren, dass ich interessante Literatur finde. Und das ist bei den Schwestern des Mondes geschehen. Schon allein die Idee ist irgendwie zum schreien komisch.
Da sind drei Schwestern (Die Hexe, Die Katze und Die Vampirin) die eine Menschenmama haben und daher aus dem magischen Reich verbannt wurden. Das Problem ist, sie haben ihre Kräfte nicht so ganz unter Kontrolle. Die Hexe richtet ihre Sprüche regelmäßig gegen sich selbst, die Katze verwandelt sich regelmäßig in ein flauschiges Wesen und die Vampirin wurde aus Versehen zu eben dieser.
Und wie hätte es anders sein können, die drei sollen das magische Reich gegen das Oberböse retten.
Okay, nicht alles daran ist neu, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Aber ich finde die Idee so interessant, dass ich mir auf alle Fälle die Bücher holen werde (ich habe sie also noch nicht und kann daher noch keine Beschreibung liefern ob die wirklich gut sind).
Doch ich muss zugeben, selten hat mich die Idee eines Buches so gefesselt.
Yasmine Galenorn hat um die Schwestern, laut Internetseite, noch einiges mehr geschrieben, was wohl dann nach und nach übersetzt werden wird. Ich bin erst einmal froh, dass nach so langem warten (ich habe die letzten Oktober schon entdeckt und jetzt erst ist Band 1 also die Hexe offiziell erschienen, die anderen lassen noch auf sich warten) das erste Bandveröffentlicht wurde
Also dann, ich werde hier noch einiges weg lesen, damit ich Platz im Regal habe und mir dann die Bücher holen.
Edit: Ich habe gerade gesehen, dass es eine Leseprobe gibt. Daher verlinke ich sie hier noch einmal schnell. Viel Spaß beim lesen und entscheiden.
Die Leseprobe direkt vom Verlag.
Edit die Zweite: Nachdem ich mir den Text durchgelesen haeb, bin ich nicht mehr so begeistert vom Buch und habe daher für mich entschlossen, dass ich es mir nicht holen werde. Daher wird es keine weiteren Rezensionen zu diesem Thema geben. Hat aber auch etwas gutes, so habe ich Lehrgeld gespart
18. Januar 2009 um 13:27 (Göttinnen, Tarotdecks)
Tags: Göttin, Goddess, Isha Lerner, Mara Friedman, Tarot, Triple Goddess, Triple Goddess Tarot, Zusatzkarten
The Triple Goddess Tarot: The Power of the Major Arcana, Chakra Healing, and the Divine Feminine
von Isha Lerner (Autorin), Mara Friedman (Illustratorin), Vicki Noble (Künstlerin)
Taschenbuch: 248 Seiten
Verlag: Bear & Co; Auflage: Pap/Crds (September 2002)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1879181940
ISBN-13: 978-1879181946
Ich möchte euch mal ein ganz besonderes Tarotdeck vorstellen. Und zwar das Triple Goddess Tarot von den beiden Frauen Isha Lerner und Mara Friedman.
Es handelt sich hierbei um eine dieser Decks, welche nur aus der großen Arkana besteht. Aber er hat noch einige Zusatzkarten. Wobei mir gerade einfällt, dass ich dieses Deck nicht im entsprechenden Beitrag erwähnt habe ^^
.
Aber eins nach dem anderen. Schon allein die Bilder sind der Hammer. Die Farben sind unglaublich kräftig (das sieht man nicht unbedingt auf den Scans, sondern dazu muss man sie in den Händen halten) und sind auch sehr aussagekräftig. Die Namen wurden teilweise verändert. So heißt die Karte Die Sonne nicht mehr nur die Sonne, sondern Dancing with the Sun (Tanzen mit der Sonne). Es gibt auch Kundalini Rising und viele andere Bedeutungen.
Zusätzlich gibt es hier Zusatzkarten wie zum Beispiel Infinite Bliss. Karten, die noch eine zusätzliche Dimension der Karten ermöglichen. Und außerdem gibt es sieben Karten für die sieben Chakren.
Das Buch beschreibt die Idee hinter den Karten und wie sie entstanden sind. Natürlich dann die Bedeutung, wobei auch auf die traditionelle Bedeutung der Karten eingegangen wird und auch die Chakrenkarten werden näher erläutert.
Es gibt auch Legungen speziell für die Karten der Arkana und für die Chakrenkarten, aber auch für beide.
Es gibt nur wenige Karten, die einfach der Hammer sind, hie ist das der Fall. Ich habe mich vom ersten Augenblick an in sie verliebt und ich kann sie nur empfehlen.