Lesestöckchen

Dieses Stöckchen hatte ich von Feona Malea bekommen habe noch nicht ausgefüllt. Das hole ich nach, immerhin bin ich im Schreibfieber, also kann ich auch das ausfüllen :) Wie man sich denken kann, geht es hierbei um die Frage, wann und wo lese ich :) Na dann, Hosen runter und Buch aufgeschlagen, hier sind meine Antworten ^^

~beim Essen – Ist schon vorgekommen, aber eher selten, ich versuche mich immer auf das zu konzentrieren, was ich gerade mache (gerade beim Essen kann das sehr wichtig sein).

~beim Baden – bisher nur einmal, dass Buch hat es ganz knapp überlebt, daher lasse ich es, zumal ich seit einigen Jahren nur noch dusche, das überlebt kein Buch.

~am Örtchen – kommt darauf an, gerade wenn ich neue Bücher habe, werden die mitgenommen, und dann auch richtige Sachbücher oder Romane, oder Zeitschriften die auf dem Klo sind.

~beim Laufen – Wenn Sportlaufen gemeint ist, nein, aber sonst ja, regelmäßig und manchmal sogar gerne. Bin bisher auch nie auf die Nase gefallen ;)

~beim Friseur – Ich gehe selten zu meiner Friseurin muss ich gestehen, aber sonst Zeitschriften und es kommt hierbei auf das Material an. Und ob ich die Möglichkeit habe zu lesen.

~im Wartezimmer – Jupp, gerade da. Entweder die Zeitschriften oder wenn es lange dauert auch eines meiner Bücher (hab da ein paar KandidatInnen :) ).

~in der Werbepause – welche Werbepause?

~im Auto (als Beifahrer) – Ich bin selten Beifahrerin und wenn, dann rede ich lieber, alles andere finde ich unhöflich und die Fahrten sind meistens auch zu kurz dafür.

~im Park, Freibad, etc. – Klar, wenn ich da bin, welcher Grund sollte mich daran hindern?

~in der Kassenschlange – Habe ich auch schon geschafft, aber da lieber kurze Sachen, nie Zeitschriften, keine Ahnung wieso.

~im Bett nach dem Aufwachen – Immer am Wochenende.

~in der Pause (Kino, Theater, etc.) – Schaffe ich gar nicht (obwohl ich immer ein Buch dabei habe) und normalerweise bin ich nie alleine, also wird auch hier gequatscht.

~bevor der Hauptfilm im Kino beginnt – Nö, entweder konzentriere ich mich auf meine Vorfreude oder ich quatsche. Und häufig ist es mir auch zu dunkel um zu lesen.

~in der U-Bahn, Straßenbahn, im Zug – Jeden Tag, egal wie kurz oder wie lang die Fahrt dauert, eine Seite schaffe ich meistens (wenn ich nicht gerade schreibe).

~an der Haltestelle / auf dem Bahnhof – Klar, da gibt es für mich kein Unterschied ob ich auf meine Mitfahrgelegenheit warte oder da drinnen stecke.

~im Restaurant oder Café (wenn man alleine ist) Da bin ich ebenfalls selten zu finden, aber sonst, wofür sind die da? :)

~unter der Bettdecke mit Taschenlampe (als Kind) – Habe ich ehrlich gesagt nur einmal getan.

~während des Kochens (Kochbuch zählt nicht) – Joah, aber eher selten

~während eines Besuches (wenn der Gastgeber telefoniert, etc.) – Wenn die/der Gastgeber für längere Zeiten verschwindet habe ich auch schon mal gelesen (oder geschrieben, welch eine Überraschung)

~während langer Computerprozesse (Scannen, Booten, etc)- Jupp, gerade wenn ich ein spannendes Buch habe (oder es neu ist).

~auf der Arbeit / in der Schule – Klaro, alles mitgemacht ^^

So, eigentlich soll man den Stöckchen jemanden an … äh … zuwerfen. Ich mache es so, alle Leseratten und Leserattinnen die meinen Blog besuchen, dürfen sich den mitnehmen. Einzige Bitte, schreibt ein Kommi wo er gelandet ist, damit ich euch besuchen kann :)

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Kurzgeschichte geschrieben

Da es November ist, wird dieser Blog nur so von NaNoWriMo Einträgen blühen (und alles andere wird über kurz oder lang ein wenig vernachlässigt). Das bedeutet aber nicht, dass ich den ganzen lieben langen Tag nur NaNos zähle (also Wörter).

Seit Montag habe ich ein Notizbuch dabei, wo ich Kurzgeschichten für Ausschreibungen verfasse. Gut, sie sind alles andere als der Renner schlechthin. Zumal die Schönschrift ein wenig leidet, weil ich das während der U-Bahnfahrt tue. Aber ich verfasse die grobe Fassung der Geschichte, damit ich sie, wie gerade eben, abschreibe und dann entsprechend überarbeiten kann (wobei ich die Geschichte von eben so ganz gut finde). Sonst, ich muss schon gestehen, würde es mir zumindest im Moment doch eher schwer fallen, an weiteren Kurzgeschichten zu schreiben.

Aber zwei habe ich geschrieben, gerade habe ich eine abgetippt und die andere werde ich dann nächstes Wochenende abschreiben und überarbeiten (bis ich die abschicken muss, habe ich noch etwas Zeit). Ich denke, so werde ich den November ohne weiteres herumkriegen mit den Sachen :)

Ich habe mir ja einige Notizen zu diversen Ausschreibungen ausgedruckt, an denen ich zumindest versuchen möchte teilzunehmen. Denn die Vorlagen dazu hören sich sehr interessant an. Natürlich werde ich nun immer mein Bestes geben um die beste Geschichte, die mir in diesem Moment vergönnt ist, zu schreiben. Etwas anderes kommt mir nicht mehr in die Tüte. Von nun an, keine halben Sachen mehr. Wenn ich nicht zu einer Geschichte stehen kann, wird sie nicht losgeschickt. Denn wieso sollten andere meine Geschichten mögen, wenn ich das nicht tue?

In dem Sinne, ich werde mal sehen an welchen Ausschreibungen ich letztendlich wirklich mitmachen. Und bis dahin schreibe ich weiter (immerhin habe ich ca. 20.000 Wörter beim NaNoWriMo geschafft :) ).

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Wie geil ist das denn?

Ohne Worte außer: Wie geil ist das denn?

Gefunden bei Hannelore Vonier.

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NaNoWriMo ~ 7 November – zweiter Beitrag

Wie ihr seht, hat mein Foren jetzt rechts unten diesen schicken Zähler. Hier kann man sehen, wie viele Wörter ich aktuell geschrieben habe. Klar werde ich hier auch weiterhin meine Kommentare abgeben (wobei ich darauf hinweisen werde, dass ich den Zähler in diesem Beitrag nicht aktualisieren werde), aber so kann man immer sehen wo ich gerade bin, auch wenn ich keinen Beitrag schreibe.

Nun, falls das jemanden überhaupt interessiert, hüstel.

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NaNoWriMo ~ 7 November

12651 Wörter habe ich gerade eben geschafft (also insgesamt) und noch bin ich nicht fertig mit dem schreiben. Heute habe ich knapp 1500 Wörter geschrieben. Das Soll was ich eigentlich gestern erreichen wollte. Und aus reiner Faulheit habe ich gestern beschlossen keinen einzigen Finger zu rühren. Das musste auch mal sein. Dafür habe ich die Zahl heute aufgeholt (und bin somit dem Ziel für den heutigen Tag 11669 Wörter zu schaffen) um einige Wörter knapp voraus. Aber da es noch nicht Mitternacht ist, habe ich beschlossen noch ein wenig zu schreiben um zu sehen, wie weit ich komme und für den nächsten faulen Tag wieder ein wenig Puffer zu haben.

Meine Figur benimmt sich manchmal sehr widersprüchlich (was unter anderem daran liegt, dass ich einfach nur drauf los schreibe). Dafür weiß ich, wo die Reise für die nächsten paar Tausend Wörter hingeht. Und das freut mich. Denn so viel Spaß, was ich in diesem Monat bisher am Schreiben habe, hatte ich schon lange nicht mehr gehabt.

Sogar an den Kurzgeschichten schreibe ich mir jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit fahre, regelrecht die Hand kaputt (mir tut die wirklich weh, was aber auch daran liegt, dass ich innerhalb kürzester Zeit viel schreiben möchte und ich daher die Hand verkrampfe) und muss sagen, die Ergebnisse sind zwar so nicht druckreif (hatte ich auch nicht erwartet) aber mir gefallen sie doch sehr gut.

Mein aktueller Fazit zum NaNoWriMo ist, auch wenn das Ergebnis vielleicht nie publiziert wird (worüber ich im Moment einfach nicht nachdenke), hat mir das NaNoWriMo schon nach sieben Tagen sehr viel gebracht. Ich schreibe wieder und vor allem, ich schreibe gerne. Und wenn das nichts wert ist, dann weiß ich auch nicht :)

So, ich gehe mir dann die Finger weiter wund schreiben.

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NaNoWri Mo ~ Tag 3 & Earth Rocks

Wie zu erwarten habe ich gestern kein Wort geschrieben, dafür heute 2000 Wörter geschrieben. Zum Glück habe ich erst danach erfahren, dass meine Geschichte, welche ich bei EarthRocks eingereicht habe, nicht zur Jury gekommen ist (obwohl 20 Geschichten weitergereicht wurde).

Warum das letztendlich nicht so war, weiß ich nicht. Vielleicht habe ich nicht soooo sehr das Thema Rituale herausgearbeitet (das Thema dieser Geschichte). Denn ich behaupte mal frech, dass sie besser war als Hexenrituale. Klar, dass kann man natürlich auch als Ehrenrettung ansehen. Doch bei dieser Geschichte habe ich ein rundes Gefühl. Deswegen trifft mich die Absage besonders. Schade, dass man keine Begründung bekommt, warum sie nicht genommen wurde. Dann wüsste man fürs nächste Mal Bescheid.

Aber dieses Mal werde ich sie nicht veröffentlichen. Mal sehen, vielleicht kriege ich sie woanders unter.

Noch ein, zwei Worte zu meinem Roman bei NaNoWriMo (immerhin geht es ja in erster Linie bei diesem Beitrag darum).

Sie ist ungewöhnlich, dass kann man definitiv sagen (und das nach neun Seiten). Denn die Figur handelt ganz schön eigensinnig. Anstatt vernünftig zu sein, rennt sie hirnrissigerweise in die Gefahr und scheint sich deswegen noch nicht einmal bewusst zu sein. Und das schlimme ist, sie ist es sich doch bewusst, verdrängt es aber.

Und sie hat ein ganz besonderes Merkmal (welche ich hier aber nicht erwähne, immerhin will ich am Ende auch versuchen das Buch zu veröffentlichen und ich mag nicht, dass mir jemand meine Idee klaut). Ja, in dieser Hinsicht kann ich ein Tick hysterisch werden.

Nach drei Tagen kann ich schon sagen, mir gefällt das NaNoWriMo und ich bereue jetzt ein wenig, die letzten beiden Jahren nicht mitgemacht zu haben. Andererseits denke ich mir, es ist jetzt die Zeit dafür, als ist es auch richtig, erst jetzt mitzumachen.

Und wer weiß, vielleicht wird auch meine Novelle fertig und am Ende kommt es sogar in die Läden (lol, jetzt werde ich eine Runde größenwahnsinnig).

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NaNoWriMo ~ 1. November

Seit heute Nacht bzw. seit heute ist der NaNoWriMo ja voll im Gange und ich bin ebenfalls voll dabei. Ich habe mich entschlossen eine neue Geschichte zu schreiben und bisher komme ich sehr gut zurande. Immerhin habe ich schon 5044 Wörter geschrieben, dabei hätte ich am ersten Tag gerade mal 1667 Wörter schreiben müssen.

Der Grund, warum ich so viel schreibe, ist die einfache Tatsache, dass ich ein wenig vorschreibe. Morgen habe ich einen Termin bei meiner Zahnärztin und werde aller Wahrscheinlichkeit nicht schreiben können. Und am Mittwoch habe ich ein Treffen über meine Arbeitsstelle und werde da garantiert nicht schreiben können. Also muss ich ja für die beiden Tage ein wenig vorschreiben. Und noch habe ich einigermaßen Lust zu schreiben, also denke ich mal, ein- oder zweitausend Wörter können es heute noch werden.

Mit der Wortanzahl bin ich ja schon theoretisch bei Tag 3 (5001 Wörter) angekommen. Tag 4 wären 6668 Wörter. Ich denke, dass kriege ich noch hin.

Und vor allem, die Geschichte geht gleich von Anfang an los. Das finde ich persönlich sehr faszinierend :) Ich überlege gerade, wo ich ein wenig Tempo herausnehmen kann, sonst sind schon nach zehntausend Wörtern die meisten Sachen erzählt und ich kann zum Schluss kommen (das wäre dann ja eher eine Kurzgeschichte – was mich dazu führt, ich muss ja noch an einer Kurzgeschichte schreiben). Aber mir ist schon was eingefallen. Mal sehen wie ich das umsetzen kann. Wobei, plotten ist ja nicht erlaubt. Es ist ja eher ein überlegen :)

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NaNoWriMo 2009

In nicht einmal zwei Stunden beginnt es: Das NaNoWriMo 2009. Und obwohl ich in August ein eigenes veranstalten wollte, damals ging es schon nach zwei Tagen in die Hose. Nun will ich es wissen, schaffe ich 50.000 Wörter in einem Monat, also theoretisch 1667 Wörter pro Tag.

Theoretisch deswegen, weil schon nächste Woche zwei Tage flach fallen werden, wo ich nicht schreiben kann.

Da ich nun jedes Jahr am NaNoWriMo teilnehmen möchte, habe ich nun die Kategorie eingerichtet und alle Berichte dazu werden nun unter NaNoWriMo 2009 abgespeichert. Das bedeutet also, ihr wisst was ich diesen November getan habe.

Und das sogar bevor der Monat angefangen hat. Man seit ihr gut *rofl*

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Hexenliebe ~ Meine erste Reaktion und die Konsequenzen darauf

Klar war ich am Anfang enttäuscht, als ich die Absage in meiner Mailbox gelesen habe. Das kann und will ich nicht abstreiten, denn es wäre schlichtweg nicht ehrlich. Aber wenn ich im nachhinein so darüber nachdenke, dann wundert es mich nicht, dass es so gekommen ist. Denn ich muss gestehen, sie war doch nicht die beste Geschichte. (Und nebenbei erwähnt, ich habe die Sache schon am nächsten Tag überstanden.)

Klar stehe ich mit dem Schreiben noch am Anfang und dementsprechend kann ich nicht bewerten, was wirklich gut und was nicht so gut ist. Aber im nachhinein bin ich ja nicht einmal mehr selber von meiner eigenen Geschichte überzeugt gewesen, bevor die Absage kam. Und wenn nicht einmal ich selber davon überzeugt bin, wie kann jemand anders sie gut finden? (Ich denke ihr wisst was ich meine :) ).

Also habe ich beschlossen, neben meinem Roman, an dem ich weiterhin schreiben werde, komme was wolle, mich weitaus stärker auf die Kurzgeschichten zu konzentrieren. Damit meine ich, dass ich jede Woche eine Kurzgeschichte schreiben werden. Nicht nur für Ausschreibungen, sondern auch einfach so. Wenn mich ein Thema interessiert, dann schreibe ich eben darüber. Vielleicht werde ich auf diese Art und Weise auch eigene Projekte in Angriff nehmen, die mich schon länger interessiert haben (da gibt es einige).

Das bedeutet auch, dass ich meine Idee der Notizbox doch schneller umsetzen werde als gedacht. Denn neben den Geschichten für die Ausschreibung, sammle ich dann so Ideen für mich und meine Privatgeschichten. Im nachhinein glaube ich halt, dass es das Beste war, was mir passieren konnte. Wenn ich da glatt eine Zusage bekommen hätte, dann würde ich mich nicht mit meinem Schreiben auseinandersetzen und sehen, wie ich das besser machen kann. Ich denke mal, dass wäre auf Dauer schlimmer geworden, als alles andere.

Dafür habe ich mir heute auch ein Hosentaschenkalender gegönnt (ein Taschenkalender, der bei Bedarf und mit viel Mühe auch in eine Hosentasche passen könnte, flöt). Da werde ich alle wichtigen Termine reinschreiben, was Ausschreibungen betrifft. Denn ich muss gestehen, heute gehen ja einige Ausschreibungen zu Ende und ich habe sie schlichtweg vergessen. Weil ich nicht organisiert genug bin. Daher habe ich diesen Kalender, der sich nur um das Thema Schreiben dreht. Wann geht welche Ausschreibung zu Ende (was natürlich bedeutet, dass ich mindestens drei Mal täglich reingucken werde, um es mal übertrieben darzustellen), wann werde ich welche Kurzgeschichten zu welchem Thema schreiben und wann kümmere ich mich um meinem Roman.

Nebenbei werde ich auch weiterhin entsprechende Fachliteratur nicht nur lesen, sondern auch die Übungen, die in manchen von denen erwähnt werden, auch bearbeiten. Denn ich denke mal, die wurden nicht umsonst erwähnt bzw. in diesen Büchern aufgenommen, nur weil sie nett zu lesen sind. Sondern sie werden auch ihren höheren, oder auch weniger höheren Sinn haben.

Nun gut, ich fange dann einfach mal an :) (Und nebenbei zittere ich wegen Earth Rocks, denn theoertisch fällt in ein paar Stunden die Entscheidung).

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